Amnesty International: Jährlicher Menschenrechtsbericht zeigt Chinas Unterdrückung von Falun Gong auf
"Die verbalen Attacken der staatlich gelenkten Medien gegen die spirituelle Bewegung Falun Gong, welche im Juli 1999 als »ketzerische Organisation« verboten wurde, heizten offenkundig das Klima der Gewalt und der Intoleranz gegenüber den Anhängern dieser spirituellen Bewegung weiter an. Inhaftierte Falun-Gong-Anhänger, darunter sehr viele Frauen, waren in Gefahr, sexuell misshandelt oder anderweitig gefoltert zu werden – insbesondere wenn sie sich weigerten, ihren Überzeugungen abzuschwören…", so der Bericht weiter.
Die Praktizierenden gingen einen örtlichen Stadtrat besuchen. Er war sehr besorgt, als er herausfand, dass zwei anwesende Praktizierende direkte Opfer von Jiang Zemins Verfolgung von Falun Gong waren. Der eine von ihnen wurde zwangsernährt und gefoltert, während er in China inhaftiert gewesen war. Dem anderen wurde von den chinesischen Behörden der Pass verweigert. Der Stadtrat war besorgt und wollte uns unterstützen, da diese Menschen wegen ihres Glaubens an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht leiden mussten und da sich die Verfolgung sogar bis in sein eigenes Land ausgeweitet hat.
Am Samstag, den 29. Mai 2004 wurde das jährlich stattfindende Hammarkullen Kulturfestival in Göteborg veranstaltet. Teilnehmer aus über 20 Ländern führten ihre traditionellen Lieder und Tänze vor; es wurde sowohl Akrobatik gezeigt als auch Kunstwerke. Essen und andere Ware wurden ebenfalls auf einem provisorischen Markt verkauft. Das Festival zog über 20.000 Menschen an…


