Der jährliche Amnesty International Bericht kritisiert die fortgesetzte Verfolgung von Falun Gong in China
In einem Teil mit dem Titel: "China- Folter, willkürliche Inhaftierungen und unfaire Gerichtsverfahren" auf Seite 79 erklärte der Bericht auch: "Im Oktober haben Falun Gong Organisationen im Ausland Videomaterial von Wang Xia veröffentlicht, einer Frau, die vor kurzem aus einem Gefängnis in Hohot in der inneren Mongolei entlassen wurde, wo sie zwei Jahre einer siebenjährigen Strafe gesessen hatte, für das Verteilen von Infomaterial über Falun Gong. Sie ist abgemagert, und ihr Körper hatte mehrere Narben. Es wurde berichtet, daß sie an einen Bett gefesselt, aufgehängt wurde, geschlagen, daß ihr unbekannte Substanzen injiziert wurden, und daß sie mit Elektroschocks gefoltert wurde, nachdem sie in den Hungerstreik getreten war, um gegen ihre Inhaftierung zu protestieren."….
Das Ehepaar Deng Yulin (Ehemann) und Chi Hongtao (Ehefrau) wurde im Geheimen zu neun Jahren Gefängnis verurteilt. Herr Deng Yulin wurde zur Folter ins Shenyang Gefängnis gebracht. Frau Chin Hongtais Arm wurde bei der Verhaftung verletzt, doch die Polizei wollte ihr keine medizinische Behandlung gewähren. Frau Chi blieb in der Bailiu Strafanstalt. Niemand kümmerte sich um ihren elfjährigen Sohn, der allein zuhause war…


