WOIPFG: Ermittlungsbericht über das Konzentrationslager in Sujiatun (1)
Nachdem berichtet wurde, dass in einem Lager in Sujiatun lebenden Falun Gong-Lernenden Organe zur Verpflanzung entnommen werden, hat die WOIPFG (Welt-Organisation zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong) eine sofortige Untersuchung in die Wege geleitet. Die Untersuchungsergebnisse werden in Form einer Bericht-Serie veröffentlicht werden. Da es sich um eine laufende Untersuchung handelt, beginnen wir zunächst mit Teil 1.
Ein Herr, der oft an der Botschaft vorbeigeht, sagte zu Marianne, er sei tief berührt von der beständigen Protestaktion der Falun Gong-Praktizierenden gegen die Menschenrechtsverletzungen in China. Als er von der Nachricht des KZ in Sujiatun hörte, war er sehr schockiert. Er schlug vor, alle Politiker in Deutschland über diese Sache zu informieren, denn „sie sollen sich alle über diese Sache kümmern“.
Sie protestierten gegen die unmenschlichen Verbrechen durch die Kommunistische Partei Chinas. Es wurde bekannt, dass die KP Chinas ein Konzentrationslager eingerichtet hat, in dem Falun Gong Praktizierende umgebracht werden und ihre Organe verkauft werden. Die Leichname werden innerhalb des Lagers verbrannt, um alle Beweise zu vernichten.


