Rumänische Clearharmony Webseite ist online!
Die in ehrenamtlicher Arbeit von Falun Gong Praktizierenden in Europa veröffentlichte Webseite zielt darauf ab, über Falun Gong zu informieren, dem Leser Informationen aus erster Hand über die Verfolgung gegen Falun Gong in China zugänglich zu machen, die Stimmen der Unterstützung für Falun Gong aus der ganzen Welt zu zeigen, dem Leser die Bemühungen wissen zu lassen, die weltweit von Praktizierenden unternommen werden, um diese Verfolgung zu beenden und um ein Forum für Praktizierende in Europa bereitzustellen, in dem sie ihre Gedanken und Ansichten miteinander austauschen können.
Am Vormittag des 19. April 2006 beantragte die Chefredakteurin der europäischen Epoche Times-Ausgabe Zhou Lei bei der chinesischen Botschaft in Berlin ein Visum für eine Reise nach China, um vor Ort zu der Verfolgung von Falun Gong ermitteln zu können. Das Visum wurde ihr nicht erteilt. Zuvor war auch Linda Xu, Journalistin des Radiosenders Sound of Hope (SOH), die aus dem gleichen Grund nach China reisen wollte, ihr Antrag auf Visum vom chinesischen Konsulat in Sydney abgelehnt worden.
Die Praktizierenden wiesen auf die Dringlichkeit der Unterstützung hin, denn in China befinden sich derzeit viele Zehntausende in höchster Lebensgefahr. Das kommunistische Regime ist nämlich gerade dabei, unter Hochdruck alle Beweise für ihre Schandtaten zu vernichten, denn am 1. Juli soll in China das sogenannte Gesetz gegen die Organentnahmen in Kraft treten. Die Passanten wurden gebeten, an verschiedene Politiker Briefe zu schreiben.
Es wurden große Mengen an Flyern verteilt, sowie die Sonderausgabe der “Epoch Times”-Zeitung, die über das Sujiatun und die anderen Arbeitslager berichtet. Die Menschen waren wirklich tief berührt und schockiert, als sie von der Situation in China erfuhren. Eine junge Frau meinte, sie fühle sich körperlich schlecht, als sie von den Verbrechen gelesen hatte. Eine andere erzählte, dass sie kürzlich einen Brief an die Chinesische Botschaft in England geschrieben habe, um ihre Sorge bezüglich der Verfolgung gegen Falun Gong auszudrücken. Jedoch bekam sie nie eine Antwort.


