Deutschland: Norddeutsche Falun Gong Praktizierende protestieren am 25. April gegen den grausamen Organraub an ihren Mitpraktizierenden in China
Auf der einen Seite die friedliche Meditationspraxis Falun Gong, deren anleitende Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind und auf der anderen Seite die grausame Verfolgung gegen unschuldige Menschen durch die Kommunistische Partei, der jedes Mittel recht ist, um die Kontrolle über das Volk und die alleinige Machtherrschaft zu behalten. In regelmäßigen Abständen wurden die Aufrichtigen Gedanken ausgesendet.
Die Teilnehmer der Kundgebung erklärten, dass die Internationale Gemeinschaft nach dem Zweiten Weltkrieg das Versprechen gegeben hatte: „Niemals wieder!“. Und dennoch ereignet sich eine ähnliche Sache in China. Deshalb können wir nicht zulassen, dass uns die Gleichgültigkeit zu Komplizen der Verbrecher machen.
Seit März 2006 enthüllten mehrere Zeugen die Verbrechen der KPC in den chinesischen Zwangsarbeitslagern und Gefängnissen. Die dort inhaftierten Praktizierenden dienen lediglich als Rohmaterial, ihnen wurden alle Rechte und Freiheiten entzogen. Ihnen werden bei lebendigem Leib die Organe entnommen und diese werden für viel Geld verkauft. Die in Rom lebenden Falun Gong Praktizierenden gingen deshalb vor das Büro des Premierministers und riefen die italienische Regierung und Bevölkerung auf, diesen Vorfälle ihre Aufmerksamkeit zu schenken.
Am 22. April 2006 hielten Falun Dafa Praktizierende der Ukraine eine Aktion in Kramators'k ab, um gegen die Verfolgung der KPC an Falun Gong zu protestieren. Die Praktizierenden verwendeten Bilder und Nachstellungen, um die Gräueltaten des Organraubs an lebendigen Falun Gong Praktizierenden für Profit bloßzustellen. Sie riefen die internationale Gemeinschaft dazu auf, eine gründliche Untersuchung chinesischer Zwangsarbeitslager in die Wege zu leiten und diese boshafte Verfolgung zu beenden.


