Deutschland: Passanten in Saarlouis helfen aktiv mit, die Informationen über den Organraub in China zu verbreiten
Viele Passanten unterschrieben die Petition, in der die deutsche Bundesregierung aufgefordert wird, zum einen alles ihr mögliche zu unternehmen, um die Umstände in den Konzentrations- und Arbeitslagern in China umgehend untersuchen zu lassen und zum anderen den systematischen Mord und die Folter an Falun Gong-Praktizierenden zu stoppen und die sofortige Freilassung aller unschuldig Inhaftierten zu bewirken. Kinder fragten ihre Eltern, ob sie auch unterschreiben könnten.
Beim Falun Gong Stand hatten die Besucher die Gelegenheit Lotusblumen aus Papier falten zu lernen und die Demonstration der Falun Gong Übungen zu sehen. Viele Leute, jung und alt, besuchten den Stand und waren von der Harmonie und der Friedlichkeit verblüfft, die die Praktizierenden inmitten der Menschenmenge ausstrahlten. Viele waren daran interessiert, mehr über Falun Gong, die brutale Verfolgung seitens der Kommunistischen Partei Chinas und den derzeitigen Veränderungen der Situation in China zu erfahren.
Eine Journalistin war von den vielen Menschen, die ihre Unterschrift für die Petition leisteten, sehr bewegt. Nachdem sie sich längere Zeit mit den Praktizierenden unterhalten hatte, dankte sie ihnen für ihre rechtschaffenen Taten. Hinterher verfasste sie einen Bericht darüber und schickte ihn an zwei Zeitungsredaktionen, die auch beide ihren Artikel veröffentlichten. Eine dieser Zeitungen war das „Main-Echo“.


