Opfer eines Beamten der Qing Dynastie bringt ihm Glück ein
In der Qing Dynastie (1644 – 1912 n. Chr.) lebte ein Mann namens Liu Qi. Als er Gouverneur der Region Ningqiang, Provinz Shaanxi war, verkaufte er seinen eigenen Besitz, um für seine Bürger, die infolge einer Hungersnot verschuldet waren, die Steuern zu zahlen. Sein großzügiges Opfer brachte ihm Respekt und Vertrauen seiner Bürger ein. Aufgrund seiner Güte, wurde seiner Familie Glück beschert.
Am 07. November führten Falun Gong-Praktizierende aus Tübingen und Stuttgart auf dem Holzmarkt, neben der Stiftskirche im Stadtkern der Universitätsstadt Tübingen, einen Informationstag durch. Ziel war es, diesmal ganz besonders auf die weltweite Anzeigenaktion gegen Jiang Zemin, das ehemalige chinesische Staatsoberhaupt, hinzuweisen…
Am 31. Oktober 2015 hielten Falun Gong-Praktizierende auf dem Platz zwischen Vatikan und Engelsburg in Rom eine Reihe von Aktivitäten ab. Touristen aus Italien und der ganzen Welt sahen dort die Vorführungen der Falun Gong Übungen und erhielten von den Praktizierenden Informationen über die brutale Verfolgung in China…
In Interviews haben mehrere Kongressmitglieder vor kurzem ihre Unterstützung für die Bemühungen der Falun Gong-Praktizierenden ausgedrückt, den ehemaligen chinesischen Staatschef Jiang Zemin vor Gericht zu bringen. Sie haben betont, dass Jiang und die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) für ihre Verbrechen zur Verantwortung gezogen werden müssen…


