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Deutschland/Stuttgart: 13 Jahre Widerstand gegen die Verfolgung von Falun Gong

Am 15.September veranstalteten die Praktizierenden in Stuttgart einen Informationsstand in der Stuttgarter Innenstadt.

Sie informierten die Öffentlichkeit über die Fakten über Falun Gong und verurteilten die Verfolgung von Falun Gong in China durch das Regime der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh). Viele Menschen unterschrieben eine Petition zur Unterstützung von Falun Gong.

Die Praktizierenden zeigten Plakate und Banner, auf denen die Verfolgung und Verleumdung von Falun Gong durch die KPCh aufgedeckt wurde. Sie informierten die Öffentlichkeit über die nun schon dreizehn Jahre anhaltende grausame Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden in China und über den Organraub an lebenden Praktizierenden. Die Praktizierenden forderten ein sofortiges Ende dieser Gräueltaten.

Eine 87-jährige Frau im Rollstuhl betrachtete den Infostand für eine Weile und bat eine chinesische Praktizierende um mehr Informationen. Sie erzählte, dass sie 50 Jahre in Amerika gelebt hatte und jetzt zurück nach Deutschland gekommen war. Sie war tief erschüttert über den Organraub an lebenden Falun Gong Praktizieren und hat sich sofort in die Unterschriftenliste eingetragen.

Ein Student aus Pakistan informierte sich umfassend über die Verfolgung. Er erzählte, dass er einer Religionsgemeinschaft angehört, die in Pakistan auch verfolgt wird und konnte die Situation der verfolgten Praktizierenden in China gut verstehen.

Eine koreanische Ärztin war sehr stark beeindruckt von den Übungen, die am Informationsstand gezeigt wurden. Am nächsten Tag erschien sie pünktlich am Übungsplatz und lernte die Übungen.

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