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Die Begegnung mit einem französischen Bürgermeister

Vor mehr als 10 Jahren sind meine Frau und ich von China nach Frankreich umgezogen. Wir leben in einer Provinzhauptstadt im Süden, und haben dort ein Chinesisches Restaurant eröffnet.

Im Jahre 2009 wurden wir Falun Dafa Praktizierende. Nachdem wir Dafa noch tiefer verstanden, begannen wir die Praktik unseren Gästen vorzustellen. Wir erzählten ihnen die wahren Tatsachen über die Verfolgung in China. Wir betrachteten jeden den wir trafen als ein Wesen, das vorherbestimmt war, errettet zu werden. Wir sprachen mit unseren chinesischen Gästen über den Austritt aus der chinesischen Kommunistischen Partei und deren angegliederten Organisationen. An unsere Französischen Gäste verteilten wir die Informations-Flyer.

Eines Tages im letzten Frühling, besuchte unser Bürgermeister mit seinen Kollegen unser Restaurant. Allerdings fanden wir keine Gelegenheit, mit ihm über Falun Dafa zu sprechen, weil er zu beschäftigt bei diesem Arbeitsessen war. Im Nachhinein bedauerten wir sehr, nichts gesagt zu haben, und wir wünschten uns, den Bürgermeister wieder zu treffen. Vielleicht war es genau dieser Gedanke, der uns sehr bald erneut zusammenführte.

Am Sonntagmorgen um 9.00 Uhr machten meine Frau und ich die Falun Dafa Übungen im Park. Da es ein sehr kalter Morgen war, waren nur wenige Leute im Park. Durch Zufall sahen wir den Bürgermeister mit einem Kinderwagen auf uns zukommen. Wir begrüßten ihn und fragten: „Können Sie sich an den Tag und das Essen in unserem Restaurant erinnern, Herr Bürgermeister?“ Er war angenehm überrascht und antwortete: „Oh ja.“ Er fragte uns, was wir denn im Park machen würden. So konnten wir ihm etwas über Falun Dafa erzählen. Der Bürgermeister deutete an, dass er schon vorher etwas über Falun Dafa gehört hätte. Wir gaben ihm einige Informationsmaterialien und erzählten ihm kurz etwas über die Verfolgung in China. Ich riet ihm, wenn er die Zeit hätte, noch mehr Informationen über Dafa im Internet nachzulesen. Er sagte, er werde das tun, und fügte an: „Machen Sie doch bitte Ihre Übungen zu Ende. Ich werde Sie dann wieder sehen.“ Wir hofften, dass der Bürgermeister die schönen Bewegungen der Falun Dafa Übungen sieht, und ihre herrliche Musik hört.

Nachdem wir unsere Übungen beendet hatten, bemerkten wir, dass der Bürgermeister immer noch im Park herumspazierte. Er machte fünf Runden, mit seinem Enkelsohn im Kinderwagen, und passierte jedes Mal unseren Übungsplatz. Als wir fertig waren, kam er wieder mit dem Kinderwagen, und diesmal auch mit seinem Sohn zurück. Sein Sohn konnte chinesisch sprechen, so war es uns möglich, mit ihm eine Konversation in unserer Muttersprache zu führen. Sein Sohn hatte noch nichts über Falun Dafa gehört, also gaben wir ihm einen Flyer und stellten ihm kurz die Praktik vor. Ich schlug ihm vor, dass er die Webseite für mehr Informationen besuchen sollte, was er uns glücklich bestätigte, zu tun.

Der Bürgermeister lehnte sich über seinen Enkelsohn und fragte ihn: „Hast du das gehört? Das war buddhistische Musik. Magst du es?“ Das acht Monate alte Baby begann plötzlich zu lächeln, und sein Lächeln berührte uns tief. Als der Bürgermeister mit seiner Familie wegging, sagten wir in unseren Herzen zu unserem Meister: „Danke, Meister, dass du uns diese Menschen zu uns gebracht hast. Es ist deine große Barmherzigkeit, die es dieser Familie ermöglichte, die Wahrheit zu erkennen, und zu sehen, dass Falun Dafa sich über die ganze Welt verbreitet hat.“

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