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Deutschland/Tübingen: „Was ihr hier tut, ist sehr wichtig“, „Macht weiter so!“

Am Samstag, 29. September 2012, führten Falun Gong-Praktizierende aus Baden-Württemberg in der am Neckar gelegenen Universitätsstadt Tübingen einen Informationstag durch. Sie stellten Falun Dafa (auch Falun Gong genannt) vor und machten auf die schon 13 Jahre bestehende Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) aufmerksam. Durch die Aufstellung von Schautafeln konnten sich Ortsbewohner und Besucher ein Bild über die weltweite Verbreitung von Falun Gong, sowie über die brutale Verfolgung dieses Kultivierungsweges, machen. Praktizierende führten die Falun Gong Übungen vor, verteilten Informationsmaterial und erzählten interessierten Menschen von der brutalen Verfolgung, den abscheulichen Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden samt Organhandel aus Profitabsicht. Sie sammelten auch Unterschriften, um die Forderung nach einer Beendigung der Verfolgung und des Organraubs in China zu unterstützen.

Vorführung der Falun Gong Übungen

Lange Zeit schaute eine junge Dame aus der Kirgisischen Republik den Praktizierenden bei der Vorführung der Falun Gong Übungen zu. Während eines Gespräches nahm sie, nach anfänglich kritischem Interesse, gerne weitere Details über die Entwicklung und Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong an. Sie war auch sehr an den Falun Gong Übungen interessiert und äußerte die Absicht, den Übungsplatz zu besuchen. Freundlich bedankte sie sich für die Informationen, bevor sie weiterging.
Eine junge Dame, die einige Zeit in Mexiko gelebt und dort bereits Falun Gong kennengelernt hatte, war erfreut, auch in Tübingen auf Falun Gong zu treffen.

Eine Gruppe von fünf Chinesen war erstaunt, westliche Menschen zu sehen, die Falun Gong üben. Gerne akzeptierten sie Informationen und Zeitungen in chinesischer Sprache über die Vorgänge in China.
Abscheu und Bestürzung über den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden

Die Menschen zeigten sich betroffen und erschüttert, wenn sie die Fakten über die brutale Verfolgung von Falun Gong und die abscheulichen Verbrechen im Zusammenhang mit dem Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden erfuhren. Sie erkundigten, wie sie helfen könnten, dieses Verbrechen rasch zu beenden. Und sie fragten sich, warum in den Medien so selten über diese brutalen Vorgänge in China berichtet werde und was deutsche Politiker in dieser Sache unternehmen. Ob ökonomische Beziehungen mit China womöglich die Gründe für die spärlichen Nachrichten sind? Nach den entsprechenden Informationen unterschrieben sie gerne die Petition zur Unterstützung der Bemühungen zum Stopp von Verfolgung, Folter und Organraub durch die KPCh. [Untersuchungsbericht „Blutige Ernte“:

Immer wieder sagten Menschen: „Das, was ihr hier tut, ist sehr wichtig“, „Macht weiter so!“ „Solche Verbrechen müssen aufgedeckt werden!“

Bei milder herbstlicher Witterung waren in der Tübinger Fußgängerzone viele Menschen unterwegs und konnten über Falun Dafa und die Verfolgungssituation in China erfahren.

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