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Österreich: Falun Dafa Übungsplatz im Stadtpark in Wien (Fotos)

Der Stadtpark im Zentrum Wiens ist eine Sehenswürdigkeit, die Touristen gerne besuchen. Jeden Tag kommen Touristen aus aller Welt hierher und machen Fotos von der vergoldeten Johann Strauß-Statue, die sich am Eingang des Stadtparkes befindet, es ist die am meisten fotografierte Statue in Wien. Seit über zehn Jahren machen Falun Gong-Praktizierende genau in diesem Park die Falun Gong-Übungen.

 
 
 
 
 

Viele Touristen, auch aus China, sehen die Falun Gong-Praktizierenden bei ihren Übungen und lesen die ausgelegten Informationen im Stadtpark in Wien

Der Stadtpark ist einer der beliebtesten Parks in Wien. Im Jahr 2002 konnten die Besucher des Parks eine neue Gruppe unterschiedlicher Menschen bemerken, die gemeinsam Übungen im Park praktizierten. Unter den Praktizierenden waren sowohl Chinesen als auch Westliche. Ihre Bewegungen waren sanft und friedlich und zogen das Interesse vieler Passanten auf sich. Durch die Flyer, die die Praktizierenden verteilt hatten, erfuhren die Wiener, dass es sich hier um Falun Gong handle, einen Kultivierungsweg mit den grundlegenden Prinzipien „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“.

Die Falun Gong-Praktizierenden in Wien praktizieren die Übungen seit über zehn Jahren in diesem Park. Zu Beginn waren es nur zwei Personen, nämlich Melanie und ihr Sohn Alex. Damals begann Melanie gerade mit der Kultivierung von Falun Gong und sie fand, dass es angenehm sei, die Übungen draußen im Freien zu praktizieren. Außerdem konnte man in diesem Park viele chinesische Touristen treffen. Die beiden wollten die Chinesen wissen lassen, dass das Praktizieren von Falun Gong im Westen legal und frei ist und dass nicht nur Chinesen, sondern auch Westliche Falun Gong praktizieren.

Melanie ist keine gesprächige Person, aber man kann sie bei vielen Aktivitäten sehen, um Falun Gong zu verbreiten. Sie macht jede Sache gewissenhaft und hält ihre Versprechen. Von Montag bis Freitag praktiziert sie im Stadtpark die Übungen und bringt zum Verteilen Flyer sowohl auf Deutsch als auch auf Chinesisch mit.

 

Melanie praktiziert Falun Gong-Übungen im Stadtpark in Wien

Melanie erzählt, wie sie zu einer Falun Gong-Praktizierenden geworden ist. Ihr Sohn, Alex, hatte ihr von der traditionellen, chinesischen Meditationspraktik Falun Gong erzählt, und dass diese in China verboten worden sei und Praktizierende gnadenlos verfolgt werden. Sie aber hatte das nicht wirklich ernst genommen. Eines Tages sagte Alex zu ihr, er wolle den Shengli-Park in Changchun besuchen, den Ort, wo der Begründer von Falun Gong, Herr Li Hongzhi, den Kultivierungsweg erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt hatte. Alex wollte den Chinesen sagen, dass Falun Gong gut ist. Damals verstand Melanie nicht, warum ihr Sohn das machen wollte.

Als Alex dann nach ein paar Tagen wieder nach Hause kam, sah Melanie, dass seine Hände blau waren und seine Kleidung zerrissen war. Sie war verblüfft und fragte ihren Sohn, was passiert sei. Alex gab ihr das Buch „Zhuan Falun“ [Hauptwerk von Falun Gong] und sagte ihr: „Wenn du das Buch liest, kannst du es verstehen.“ Von da an lernte Melanie Falun Gong und begann mit der Kultivierung.

Was war mit Alex in China passiert? Er wollte 10 Jahre nach der Veröffentlichung von Falun Gong an der Stelle Flyer verteilen an der am 13. Mai 1992 gegen Mittag Falun Gong erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde: Im Shengli-Park (Victory-Park) von Changchun nämlich. Zudem ist der 13. Mai auch der Geburtstag von Herrn Li Hongzhi, dem Gründer von Falun Gong. Zuerst checkte er in einem Hotel in Changchun der Provinz Jilin ein. Als er in der Früh des 13. Mai 2002 im Frühstücksraum des Hotels im dortigen, zensierten Fernsehen Programme sah, die Falun Gong verleumdeten, konnte er die Gleichgültigkeit der anwesenden Hotelgäste nicht ertragen. Es schien als würden sie die staatliche Propaganda einfach akzeptieren, ohne die Lügen über Falun Gong in irgendeiner Form zu hinterfragen. Er wollte ihnen die Möglichkeit geben, sich über die wahren Fakten von Falun Gong zu informieren. Alex verteilte an alle anwesenden Hotelgäste und an die Mitarbeiter des Hotels seine mitgebrachten Informationsmaterialen. Die Informationsmaterialien waren auf Chinesisch verfasst, gedruckt wurden sie in Österreich. Darin wurde erklärt, was Falun Gong ist, und die von der Kommunistischen Partei Chinas fabrizierte Lügenpropagande zur Verleumdung von Falun Gong wurde entlarvt. Als er am Vormittag in das Hotel zurück kam, um Infomaterialien für den Shengli- Park zu holen, erwarteten ihn bereits Dutzende von Zivilpolizisten. Er wurde festgenommen und geschlagen. Schlussendlich setzte man ihn gewaltsam in ein Flugzeug nach Wien.

Durch diese Sache erkannte Melanie die Brutalität der Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei in China und sie verstand, warum ihr Sohn nach China gehen wollte.

Nun praktiziert Melanie Falun Gong seit über zehn Jahren. Auch die Erklärung der wahren Fakten zur Verfolgung von Falun Gong in China, ist schon ein Teil ihres Lebens geworden. Wenn sie nicht gerade auf ihre Enkeltochter aufpasst, setzt sie viel Zeit dafür ein, die wahren Tatsachen zu verbreiten. Melanie appelliert an die Menschen um Unterstützung, diese unrechte Verfolgung zu beenden.

Ein anderer westlicher Praktizierender, René, hat auch seine eigene Geschichte. René war 23 Jahre alt, als er im Jahr 2006 im Stadtpark auf Falun Gong traf. Zu dieser Zeit war er arbeitslos und hatte einen schlechten Freundeskreis. Er und seine Freunde lebten am Rand der Gesellschaft. René fühlte sich von der Gesellschaft enttäuscht. Er vergnügte sich oft bei Partys, trank Alkohol, rauchte, probierte Drogen und tat schlechte Sachen. Wegen seines unregelmäßigen Lebensstils war seine Gesundheit sehr schlecht, er war sehr dünn und schwach.

 

Falun Gong gab René ein neues Leben

Eines Tages suchte René im Internet nach Informationen über die Menschenrechtslage in China und las einige Berichte über die brutale Verfolgung von Falun Gong. Er wollte wissen, was Falun Gong ist und nahm Kontakt mit den lokalen Praktizierenden auf. So begann René, die Übungen im Park zu praktizieren. Vor Falun Gong hatte René andere Arten von Qigong und chinesische Kampfkunst gelernt. Nachdem er „Zhuan Falun“ gelesen hatte, fand er, dass es das sei, wonach er immer gesucht hatte.

Nach zwei Wochen hörte er mit dem Trinken und dem Rauchen auf und gewöhnte sich viele schlechte Gewohnheiten ab. Sein Körpergewicht wurde normal. Das Befolgen der Prinzipien „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ hat sein Leben positiv verändert. Vor ein paar Jahren absolvierte er eine berufliche Ausbildung und fand seinen Traumjob. Nachdem er begonnen hatte, Falun Gong zu praktizieren, lernte er seine Frau kennen, sie hatte mit ihm zur gleichen Zeit Falun Gong gelernt. René praktiziert Falun Gong seit mittlerweile sechs Jahren. Er sagt, Falun Gong habe ihn verändert. Er möchte jeden Tag Anforderungen nach den Prinzipien von „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ an sich selbst stellen und nach den Anforderungen des Fa handeln.

René möchte auch jedem, dem er begegnet, die wahren Umstände erklären – solange, bis die Verfolgung zu Ende ist. Das Ender der Verfolgung ist der große Wunsch aller Falun Gong-Praktizierenden, chinesischer wie westlicher, im Wiener Stadtpark.

Seit über zehn Jahren bietet dieser Übungsplatz den Menschen mit Schicksalsverbindung eine Chance, Falun Gong zu lernen. Außerdem bietet er den chinesischen Touristen eine Chance, die wahren Umstände von Falun Gong zu erfahren, da sie ja vielfach von der Kommunistischen Partei Chinas getäuscht sind. Viele chinesische Touristen interessieren sich für nähere Informationen und lesen die ausgelegten Plakate. Nicht selten fotografieren sie die harmonische Szene mit den Falun Gong-Übungen im Wiener Stadtpark.

Dieser Artikel auf Chinesisch: http://www.minghui.org/mh/articles/2012/10/3/???????????(图)-263621.html

Dieser Artikel auf Englisch: http://en.minghui.org/html/articles/2012/10/5/135721.html

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