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Großbritannien/London: Praktizierende fokussieren sich in Chinatown auf die Verbrechen der KPCh beim Organraub an Lebenden

Falun Gong-Praktizierende in Großbritannien trafen sich am 6. Oktober 2012 wieder einmal in der Chinatown von London. Sie riefen die internationale Gemeinschaft auf, sich auf die Verbrechen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) bezüglich des Organraubs bei lebenden Falun Gong-Praktizierenden zu fokussieren. Sie ermutigten die Allgemeinheit auch, sich für Gerechtigkeit und Gewissen zu entscheiden und gleichzeitig halfen sie Chinesen, aus der KPCh und den ihr angegliederten Organisationen auszutreten.

Falun Gong-Praktizierende bei Aktivitäten in Chinatown, bei der Unterstützung von Chinesen beim Parteiaustritt und Sammeln von Unterschriften gegen den Organraub

Menschen unterschreiben die Petition zur Unterstützung der Bemühungen, den Organraub bei lebenden Falun Gong-Praktizierenden zu beenden

Am selben Nachmittag suchten Praktizierende erneut den Bereich um die Pagode in der Londoner Chinatown auf. Hier befindet sich ein wichtiger Punkt für die Erklärung der Wahrheit über die Verfolgung von Falun Gong. Dafür wurde auf einfallsreiche Weise eine vorübergehende Konstruktion einer dreidimensionalen Anlage genutzt. Um die stereoskopische Anlage herum wurden Banner auf Chinesisch und Englisch aufgehängt. Es wurden auch Bilder ausgestellt, auf denen die 60 Jahre andauernde Tyrannei des chinesischen Regimes abgebildet waren. Auf den Bannern war zu lesen: „Der Organraub der KPCh ist eine nicht zu tolerierende Ungerechtigkeit“, „Bitte helfen Sie, den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die KPCh zu stoppen“, „Britisches Servicecenter zum Austritt aus der KPCh“, „Liebe Mitbürger, seid ihr schon aus der KPCh und den ihr angegliederten Organisationen ausgetreten?“.

Der Schwerpunkt des Tages wurde von zwei speziell hergestellten Bannern für Petitionen betont, in denen die Vereinten Nationen aufgefordert wurden, unabhängige Untersuchungen bezüglich der Verbrechen des Organraubs durchzuführen. Zwei weitere Banner trugen die Aufschrift: „Löst die KPCh auf und stoppt die Verfolgung“, „Können Sie immer noch schweigen, wenn Sie dem gewaltsamen Lebendorganraub der KPCh gegenüberstehen?“ Die Informationen hinterließen einen tiefen Eindruck.

Immer mehr Chinesen fassen den Mut, mit Praktizierenden zu reden, um die Fakten kennenzulernen, die Petition zu unterschreiben und auch aus der KPCh und den ihr angegliederten Organisationen auszutreten

Die substantiellen Informationen zogen zahlreiche Passanten an. Sie blieben stehen, um sich zu informieren; darunter auch Chinesen, speziell Studenten aus Festlandchina

Schockiert von dieser Wahrheit, gab die allgemeine Öffentlichkeit eine Stimme der Gerechtigkeit und so stieg die Zahl der Menschen, die sich entschieden, aus der KPCh und den ihr angegliederten Organisationen auszutreten, immer weiter an.

In ihrer Ansprache verurteilte Frau Dr. Li, die Zuständige des britischen Servicecenters zum Austritt aus der KPCh, das gewalttätige Verhalten einiger Rüpel, welche die Kundgebung in Londons Chinatown am vergangenen Samstag den 29. September 2012, attackierten. Sie sagte, dass die Freiwilligen, welche Chinesen helfen, aus der KPCh auszutreten, sich von keinerlei zerstörerischem Verhalten beeindrucken lassen. Sie würden hier weiterhin die Wahrheit erklären und ihren chinesischen Landsleuten helfen, sich aus der Kontrolle der Kommunistischen Partei zu befreien. Sie führte weiter aus: „Heute kommen wir hier zusammen, um diesen Störenfrieden vom letzten Samstag zu empfehlen, lasst euch in diesem kritischen Augenblick historischer Veränderungen nicht länger von der KPCh kontrollieren. Ein falscher Schritt zeitigt immerwährendes Leid. Die KPCh ist nicht China; die Partei zu lieben, heißt nicht patriotisch zu sein.

Stellvertretend für die Freiwilligen, die für das britische Servicecenter zum Austritt aus der KPCh arbeiten, hoffen wir ehrlich, dass die in Großbritannien lebenden Chinesen und die chinesischen Touristen aus der KPCh und den ihr angegliederten Organisationen austreten und das so bald wie möglich, um sich für eine strahlende Zukunft zu entscheiden. Der Himmel wird die KPCh zerstören, geht nicht mit ihr unter.“

Als nächstes sagte Herr Dr. Li: „2006, als die Zeitung The Epoch Times das erste Mal über den Organraub bei lebenden Falun Gong-Praktizierende berichtete, konnten viele Chinesen und westliche Menschen dies nicht glauben. Sie glaubten einfach nicht, dass solch Böses existieren könnte. Doch mit den laufend aufgedeckten Tatsachen, veröffentlichten zwei Nichtregierungsorganisationen bei der Menschenrechtskonferenz der Vereinten Nationen in diesem Jahr die Fakten über den Organraub an Falun Gong-Praktizierenden und riefen die Vereinten Nationen auf, eine unabhängige Untersuchungskommission nach China zu entsenden.“

Dr. Liu Wei sagte, dass der Aufruf an das Gewissen durch Enthüllung der schrecklichen Sünde die ursprüngliche Absicht und Ziel der Aktivitäten des heutigen Tages seien. Er führte weiter aus: „Mit unseren heutigen Aktivitäten in Chinatown wollen wir eine große Anzahl von Chinesen und Briten darüber informieren, dass solch Böses in China geschehen ist. Da dieses Böse völlig jenseits der moralischen Grundlinie liegt, können Menschen davon ausgehen, dass es ein unmenschliches, gegen Menschen gerichtetes Verhalten ist. Und so hoffen wir, dass immer mehr Chinesen sehen können, dass dies in China geschehen ist und dass sie die wahre Natur der KPCh wirklich erkennen können, so schnell wie möglich aus der KPCh und den ihr angegliederten Organisationen austreten, damit sie ein neues Leben und Sicherheit erhalten.“

Die Verbrechen der KPCh beim Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden hat die ganze Welt schockiert, einschließlich der Öffentlichkeit in der Londoner Chinatown. Sie erkannten, was gerade jetzt passiert, ist in der Geschichte der Menschheit noch nie vorgekommen; und so baten die Menschen, einer nach dem anderen, die Petition zu unterschreiben, welche die Vereinten Nationen auffordert, eine unabhängige Untersuchung in dieser Sache durchzuführen.

Lorna, eine Verwaltungsangestellte von NHS, meint, dass der Organraub einfach nie hätte passieren dürfen

Lorna, eine Verwaltungsangestellte vom NHS, ging zusammen mit einigen Freunden, durch die Chinatown von London, wo sie zum ersten Mal von Falun Gong hörte und auch (zum ersten Mal) über die Grausamkeit des Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die KPCh erfuhr. Da sie in der medizinischen Abteilung arbeitet, war sie schockiert: „Das ist völlig unakzeptabel; so etwas hätte einfach nicht passieren sollen. Kein Zweifel, dies ist völlig falsch. Ich habe gerade die Petition unterschrieben und stehe voll hinter diesen Anti-Organraub-Aktivitäten.“

Lorna brachte auch ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass Falun Gong-Praktizierende daran festhalten sollen, den Menschen zu helfen, sich der Wahrheit bewusst zu werden. Sie sagte: „Für viele Menschen ist dies der Anfang, um die Wahrheit zu erfahren; ihr habt da sehr gute Arbeit geleistet. Die dokumentarischen Informationen, die ihr liefert, sind so berührend und werden Menschen ermutigen, noch mehr darüber zu erfahren.“

Lornas Freundin sagte auch, sie werde diese Fakten weiter verbreiten, um die KPCh zu stoppen, derartige Verbrechen weiter zu begehen.

Herr Lei Mengte und seine Tochter unterschreiben bereitwillig die Petition zur Verurteilung der Verbrechen der KPCh beim Organraub

Herr Lei Mengte ist ein Mitglied einer internationalen Nichtregierungsorganisation zur Verteidigung der Menschenrechte und Freiheit und ist ebenfalls engagiert im Austausch von geistigem Eigentum. An diesem Tag war er mit seiner jüngsten Tochter nach London in die Chinatown gekommen. Er hatte nicht erwartet, solche Informationen über die größte Menschenrechtskatastrophe zu sehen. Vater und Tochter gingen direkt zu einem Falun Gong-Praktizierenden, der eine Petition hielt und baten darum, diese zu unterschreiben. Seine Tochter bestand darauf, als erste mit ihrem Namen zu unterschreiben. Herr Lei sagte, er würde gerne einen Bericht über die KPCh Verbrechen des gewaltsamen Lebendorganraubs erhalten, um dies in der Presse zu veröffentlichen, weil er diese Informationen sobald als möglich in den Publikationen seiner Organisationen haben wolle

Ohne zu zögern unterschreibt ein Paar aus Ungarn die Petition gegen den Organraub

Herr Edward und seine Frau sind beide Ungarn, die nach London reisten. Als sie die Informationen über den Lebendorganraub sahen und hörten, unterschrieben beide sofort die Petition. Weil sie auch schon unter einem kommunistischen Regime gelebt hatten, hatten sie eine klare Vorstellung von der Natur der kommunistischen Partei. Herr Edward sagte: „Die kommunistische Partei hat schon immer solche Dinge getan. Das muss gestoppt werden!“

Edison ist ein junger Mann aus Ghana, der in Chinatown seit fünf Jahren Reinigungsarbeiten ausführt. Am Ende der Tagesaktivitäten, kam Edison zufällig an der Pagode vorbei. Stolz erzählte er einem Falun Gong-Praktizierenden, dass er die Petition gerade unterschrieben habe. Er sagte: „Ich bin stolz darauf, das getan zu haben. Ich denke, das ist sehr gut. Wenn ihr weiterhin diese Dinge tut, wird die Welt friedlich und alle werden ihre Menschenrechte bekommen. Wir brauchen jemanden, der diese Botschaft aussendet. Das wird dazu führen, dass die Leute auf der Straße ihre Stimmen erheben. Das ist der Sinn, die Petition zu unterschreiben. Ich bin sehr, sehr froh, zu sehen, dass so viele Menschen unterschrieben haben. Die Vereinten Nationen sollten den Menschen, die (unter der Organraubkatastrophe) leiden, helfen! “

Edison merkte an, dass er die Art, wie Falun Gong-Praktizierende oft in Chinatown die Fakten erklären, bewundere. Er sagte: „Ich mag diese Aktivitäten. Jedes Mal wenn ich Falun Gong Veranstaltungen sehe, fühle ich mich froh, weil ihr es nicht für euch selbst tut, sondern völlig für andere, so dass andere es erfahren und eine Zukunft haben werden.“

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