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Frankreich: An einem populären Touristenort über den Organraub an lebenden Menschen in China informieren

Am 13. Oktober 2012 wiesen Praktizierende bei einer Informationsveranstaltung in Kolmar auf den gewaltsamen Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) hin. Sie sammelten Unterschriften, um Menschen aller Nationen aufzurufen, die Vereinten Nationen zu veranlassen, eine unabhängige Untersuchung in China durchzuführen und den Grausamkeiten ein baldiges Ende zu setzen. Kolmar ist ein beliebter Touristenort in Frankreich.

Menschen unterschreiben eine Petition an die Vereinten Nationen (UN), das Verbrechen des Organraubs zu untersuchen, das die KPCh an lebenden Menschen begeht

Die Praktizierenden stellten im Zentralpark der Stadt einen Informationsstand auf. Anschließend gingen einige von ihnen zu einem Wochenendmarkt, wo es viele Besucher gab. Sie nahmen Informationsmaterial über Falun Gong und Vordrucke zur Unterschriftensammlung mit. Auf Straßen, innerhalb und außerhalb von Geschäften, vor Ständen und Touristenbussen, auf Parkflächen, überall drückten Menschen unterschiedlicher Rassen und Sprachen, junge und alte, ihre Unterstützung für die Bemühungen aus, die UN zu einer Untersuchung des Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden zu ermahnen.

Eine Frau aus Marokko: Natürlich!

Eine Frau mittleren Alters wartete an einer Straßenkreuzung mit Einkaufstaschen bepackt. Eine Praktizierende ging auf sie zu und informierte sie über die Unterschriftensammlung gegen den Organraub. Als die Frau klar erkennen konnte, worum es ging, änderte sich ihr Gesichtsausdruck. Die Verkehrsampel schaltete um auf Grün und die Frau stellte ihre Einkaufstaschen ab. Die Praktizierende fragte sie ob sie unterschreiben wolle. „Natürlich!“ erwiderte sie sofort. Sie komme aus Marokko, erzählte sie und habe heute das erste Mal von dieser schrecklichen Sache gehört.

Ein junger Amerikaner war den Tränen nahe

Ein junger Amerikaner betrachtete die Ausstellung über den Organraub durch die KPCh und fragte immer wieder: „Ist das wahr?“ In seinen Augen glitzerten Tränen, als er die Erläuterungen des Praktizierenden anhörte, dass Beweise dafür aufgedeckt worden seien. Seine Freunde auf der anderen Straßenseite drängten ihn, doch schnell wieder zu ihnen zu kommen und er sagte: „Einen Moment bitte!“ Er unterschrieb die Petition, bevor er wegging. Seine Stimme war belegt und er war den Tränen nahe.

Firmeninhaber: Kann ich für die Leute in meinem Laden einige weitere Formulare bekommen?

Ein Schweizer Firmeninhaber unterschrieb die Petition und erklärte, dass sein Geschäft an einem augenfälligen Platz in der Innenstadt liege. „Kann ich einige weitere Formulare bekommen für die Kunden, die in meinen Laden kommen?“ fragte er und nahm einige leere Vordrucke. Er bat um die Kontaktinformationen des Praktizierenden, so dass er die gesammelten Unterschriften vor Terminende ihm zusenden kann.

Zwei französisch-afrikanische junge Männer kommen zurück, um zu unterschreiben

Zwei afrikanische junge Männer eilten zu dem Stand, um die Petition noch vor Ende der Aktivitäten zu unterschreiben. Sie sagten, sie seien nicht dabei gewesen, als ihre Freunde früher unterschrieben hätten. Nachdem sie das Informationsmaterial gelesen hatten, hätten sie sich entschlossen, ebenfalls zu unterschreiben. Der Kleinere äußerte, wie schrecklich er dieses Verbrechen fand. Der Größere sagte, sie seien mit ihren Eltern aus dem kriegszerrissenen Afrika hierhergekommen. Ihr Land sei voller Armut, Hunger und Gewalt, doch sie hätten nie von einer Regierung gehört, die in den Handel mit menschlichen Organen involviert war. Sie fragten: „Was bedeutet eigentlich Lebendorganraub?“ Sie waren eine ganze Weile sprachlos, nachdem ihnen ein Praktizierender die Bedeutung erklärt hatte.

Ein Franzose: Das ist ein ernstes Problem!

Ein etwa Mitte 50-jähriger Mann warf einen Blick auf die Erläuterung auf dem Vordruck für die Unterschriftensammlung und fragte einen Praktizierenden, ob es da noch detailliertere Informationen gebe. Der Praktizierende händigte ihm diese aus. Er las sie und unterschrieb dann die Petition. Er sagte: „Dieses Problem ist wirklich ernsthaft! Das betrifft nicht nur Politik, noch ist es nur eine Menschenrechtsangelegenheit, es hat etwas mit jedem von uns zu tun und jeder trägt Verantwortung, dies zu stoppen!“

Ein deutsches Paar: Solch eine Regierung müsste zurücktreten und sie sollten alle zur Verantwortung gezogen werden!

Ein deutsches Ehepaar unterschrieb die Petition. Sie hörten von einem Praktizierenden, dass zehntausende Menschen in China ihrer Organe am lebendigen Leib beraubt werden, die dann für hohen Gewinn verkauft wurden. Außerdem ist dies staatlich sanktioniert und das Militär ist direkt daran beteiligt. Vor allem verheimlicht die KPCh dies alles und hat die ganzen Jahre nur Lügen erzählt. Das Paar sagte, es sei sehr wichtig, dies aufzudecken und die UN zu einer Untersuchung zu ermahnen. Das chinesische Regime sollte sofort aufgelöst werden und die Regierung müsste zurücktreten und die Beamten zur Verantwortung gezogen werden! Auch die deutsche Regierung müsse etwas unternehmen, sonst könnte es zu spät sein!

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