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Deutschland/ Würzburg: Einheimische und Touristen unterschreiben für das Ende des Organraubs in China

In der Würzburger Innenstadt konnten sich am vergangenen Samstag zahlreiche Passanten bei schönsten sommerlichen Temperaturen ausführlich über die Hintergründe der "DAFOH-Petition" informieren. Mit ihrer Unterschrift brachten sie zum Ausdruck, was viele Menschenrechtsorganisation seit Beginn der Verfolgung von Falun Gong im Jahre 1999 permanent fordern: das Ende der Verfolgung und das Ende des Organraubes.

Die Ärzteorganisation "Doctors Against Forced Organ Harvesting" (DAFOH) hat eine Petition ins Leben gerufen, um bei den Vereinten Nationen (UN) die katastrophalen Missstände in China zu thematisieren und fordert die USA auf, im Kampf gegen den Organraub an Falun Gong-Praktizierenden in China eine führende Aufklärungsfunktion zu übernehmen, um dieses Verbrechen an der Menschheit zu beenden.

Einige Passanten aus Deutschland meinten offen, dass sie schon in China gewesen seien und die verheerenden Zustände kennen würden. Diese unterschrieben meist sofort, auch ohne sich weiter informieren zu wollen. Auch viele Touristen aus dem Ausland kamen interessiert vorbei und nutzten die Gelegenheit, um sich in die Petition einzutragen. Besonders junge Passanten waren von den grausamen Foltermethoden und der brutalen Gewaltanwendung durch die KPCh in China, die auf ausgelegten Bildern zu sehen war, sehr erschüttert und verstanden nicht, warum so etwas geschieht.

 

Öffentlichkeit in Würzburg zeigt großes Interesse, die DAFOH-Petition
für die Beendigung des Organraubs in China zu unterschreiben

Eine junge Medizin-Studentin, die selbst schon in Asien war, erkundigte sich sehr ausführlich und zeigte großes Interesse am Report "Blutige Ernte" von David Kilgour und David Matas sowie an dem Buch "Die Neun Kommentare über die Kommunistische Partei". Beide Bücher sind in China strengstens verboten. Beide erzählen von der unrechtmäßigen Verfolgung von Falun Gong und dem Organraub. Auch das Buch "Chinas Hoffnung" des Menschenrechtsanwaltes Gao Zhisheng legt die unrechtmäßige Verfolgung durch die KPCh offen.

Zwei Herren, die sich als Zeugen Jehovas vorstellten, bedankten sich, dass wir die Menschen über die Verfolgung informieren und Unterschriften für eine Petition sammeln. Ein älteres Ehepaar bat um Flyer, die sie in ihrer Praxis für ihre Besucher auslegen wollten. Sehr viele Passanten nahmen noch Einzel-Petitionen für ihre Angehörigen oder Bekannte mit, damit auch diese ihre Unterschrift für die Petition gegen den Organraub an die UN abgeben können. Die gesammelten Unterschriften werden an die "Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte" (IGFM), China Referat, Borsigallee 9, 60388 Frankfurt am Main gesendet und von dort an die Vereinten Nationen weitergeleitet.

In den letzten Tagen wurde bundesweit in vielen deutschen Städten, wie Baden-Baden, Bamberg, Frankfurt am Main, Hagen, Köln, Mainz, Nürnberg, Roding und Würzburg erneut über die schrecklichen Menschenrechtsverletzungen in China informiert und Unterschriften für die DAFOH-Petition gesammelt, um beim Menschenrechtskommissariat der Vereinten Nationen (UN) eine unabhängige Untersuchung über den Organraub in China zu erwirken.

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