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Japan/Nagoya: Praktizierende informieren über die Verfolgung

Falun-Gong-Praktizierende in Zentraljapan veranstalteten vom 20. bis 21. Oktober 2012 in Sakae, dem geschäftigsten Gebiet in Najoya, Präfektur Aichi, eine Aktivität mit der Absicht, Bewusstsein für die Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei (KPCh) in China zu schaffen. Ein 80-jähriger Mann ermutigte die Praktizierenden: „Ihr arbeitet fleißig, bitte macht weiter! Viel Glück!“

 

Spruchbänder und Schautafeln hängen in Sakae, dem geschäftigsten Gebiet in Najoya, Präfektur Aichi, um Falun Gong bekannt zu machen und um die Gräueltaten der KPCh, Organe von lebenden Falun Gong-Praktizierenden zu rauben, aufzudecken

 

Menschen schauen sich das Gezeigte an und erfahren die Fakten

 

Die Menschen erfahren von Falun Gong

Die jährliche Nagoya Festivalparade wurde am Wochenende veranstaltet. Die Prozession passierte Sakae, weshalb viel mehr Leute als sonst auf den Straßen waren.

Die Praktizierenden zeigten Spruchbänder auf Japanisch: „Falun Dafa ist gut“, „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ und „Löst die KPCh auf, stoppt die Verfolgung“. Sie hängten auch Schautafeln auf, die die Verbreitung von Falun Dafa auf der ganzen Welt und die schrecklichen Taten der KPCh durch die Organentnahme an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China zeigten. Viele Passanten wurden von den Tafeln angezogen.

Sobald die Praktizierenden am Morgen des 20. Oktober die Spruchbänder aufrollten, kam ein Herr und sagte, dass er von Falun Gong wisse und dass er in Shanghai, China, gearbeitet hätte. Er zeigte große Sympathie für die Praktizierenden, die in China verfolgt werden. Bevor er ging, wollte er den Praktizierenden 1.000 japanische Yen für die Herstellung von weiterem Informationsmaterial geben, damit die Menschen von Falun Gong erfahren.

Ein junger Mann um die 20 Jahre schaute sich an diesem Nachmittag die Tafel an und wollte die Praktik lernen. Er lernte die fünf Übungen und wollte nicht weggehen.

Ein 80-jähriger Mann kam am zweiten Nachmittag vorbei. Er nahm Informationsmaterial von einem Praktizierenden an und sagte: „Ich kenne Falun Gong, ihr arbeitet fleißig, bitte macht weiter! Viel Glück!“

Während des zweitägigen Events trafen die Praktizierenden auf viele Chinesen und ausländische chinesische Studenten. Einige von ihnen machten Fotos von den Spruchbändern und den Tafeln. Die Praktizierenden berichteten ihnen von der großen Austrittswelle aus der KPCh und den ihr zugehörigen Organisationen. Einige Chinesen erklärten sofort ihren Rückzug aus den KPCh-Organisationen.

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