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Großbritannien: Menschen verurteilen die Grausamkeiten beim Organraub durch die KPCh

In Londons Innenstadt werden auf dem St. Martin Square an jedem Samstag Aktivitäten abgehalten, um auf Falun Gong und auf dessen Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) aufmerksam zu machen. Die Situation am 20. Oktober 2012 war jedoch ein bisschen anders. Die besondere Betonung lag diesmal auf der Sammlung von Unterschriften zur Verurteilung der brutalen Verbrechen im Zusammenhang mit dem Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die KPCh und der Ermahnung an die Vereinten Nationen, eine unabhängige Untersuchung durchzuführen, um diesen Missbrauch abzustellen. Die Veranstaltung fand starke Unterstützung seitens der Menschen in Großbritannien.

Falun Gong-Praktizierende decken auf dem St. Martin Square in London die Grausamkeiten des Organraubs durch die KPCh auf

Unterschreiben der Petition zur Unterstützung

Pippa, eine Modedesignerin und drei ihrer Freunde unterschreiben die Petition
 

Herr Hera, ein Englischlehrer, unterschreibt die Petition

Herr Martin unterschreibt die Petition 

Wie üblich stellten Falun Gong-Praktizierende einen Informationstisch und Ausstellungstafeln auf. Neben Plakaten zeigten sie auch Banner mit Aufforderungen an die Vereinten Nationen zur unabhängigen Untersuchung der Grausamkeiten des Lebendorganraubs durch die KPCh. Während der fünfstündigen Aktivität führten einige Falun Gong-Praktizierende die Falun Gong Übungen vor, während andere Flyer verteilten und sich mit Passanten unterhielten.

Hunderttausende Menschen kamen an diesem belebten Samstagnachmittag auf dem St. Martin Square vorbei. Viele von ihnen akzeptierten Flyer, während andere verweilten, um die Demonstration der Falun Gong Übungen anzuschauen. Manche von ihnen sagten, es sei dies das erste Mal, dass sie etwas über Falun Gong erfahren; andere, die bereits von Falun Gong gehört hatten, sagten, es sei das erste Mal, dass sie von den Verbrechen beim Lebendorganraub hören. Ungeachtet von Nationalität, Religion, Beruf und Alter unterschrieben sie ohne zu zögern die Petition an die Vereinten Nationen, in der Hoffnung, sie können mithelfen, diese brutalen Verbrechen zu stoppen.

Emma, ein junges britisches Mädchen liest aufmerksam die Ausstellungstafeln und unterschreibt die Petition

Emma, ein junges britisches Mädchen, wohnt in der Nähe der chinesischen Botschaft in London. Obwohl sie wusste, dass es dort friedliche 24 Stunden-Proteste der britischen Falun Gong-Praktizierenden gibt, hatte sie nie vom Organraub gehört. Als sie mit ihrer Mutter durch die Londoner Innenstadt ging, begegnete sie wieder Falun Gong-Praktizierenden. Das junge Mädchen las die Informationen auf den Tafeln und war über die Verbrechen der KPCh beim Lebendorganraub erschüttert. Sie war ganz aufgebracht. Ermutigt durch ihre Mutter unterschrieb Emma die Petition.

Unter den Hunderten Menschen, welche die Petition unterschrieben, waren auch Herr und Frau White, beide gläubige Christen. Herr White ist Regierungsbeamter. Nach sorgfältigem Lesen des Inhaltes der Petition für eine unabhängige Untersuchung der Verbrechen der KPCh beim Organraub durch die Vereinten Nationen, riefen sie aus: „Das ist für uns eine zwingende Notwendigkeit. Wir dürfen die Geschichte nicht außer Acht lassen, in welcher die Christen grausam verfolgt wurden.“

Es gab auch zahlreiche Chinesen von Festlandchina, darunter auch chinesische Studenten, die anhielten, um die Demonstration der Falun Gong Übungen anzuschauen und sich über die Verfolgung zu informieren. Drei chinesische Studentinnen aus Manchester gingen direkt an den Informationstisch und baten eine westliche Praktizierende, ihnen mehr über Falun Gong zu erzählen. Sie sagten, sie seien direkt aus China gekommen und es sei das erste Mal für sie, etwas über die Verbrechen der KPCh beim Lebendorganraub zu hören. Nach einer langen Diskussion mit der Praktizierenden gab eines der Mädchen ihre Erklärung zum Austritt aus der KPCh ab und die beiden anderen drückten ebenfalls ihre Unterstützung aus.

Jack, ein junger Schauspieler, war von der Friedlichkeit der Falun Gong-Praktizierenden beeindruckt

Gegen 17 Uhr, die Veranstaltung näherte sich bereits ihrem Ende, kam ein junger Brite, der etwa zwei Stunden zuvor schon einmal am Stand gewesen war, auf den St. Martin Square zurück. Schweigend stand er und beobachtete die Falun Gong-Praktizierenden. Er hatte seinen Freund dabei, der ein langes Gespräch mit den Praktizierenden führte und die Petition unterschrieb. Auf die Frage, warum er wiedergekommen sei, antwortete der junge Mann, dass er die friedliche Energie der Falun Gong-Praktizierenden genossen habe. Er lobte die Praktizierenden und sagte: „Es ist erstaunlich und überwältigend, die brutalste Partei auf die friedlichste Weise zu behandeln. Die stille und friedliche Natur des Protestes ist genau das, was Menschen heutzutage in schwierigen Situationen brauchen. Dafür haben heute Falun Gong-Praktizierende für uns alle ein gutes Beispiel gegeben.“

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