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Südkorea sagt aufgrund des Drucks seitens der Kommunistische Partei Pressekonferenz zur Enthüllung des Organraubes ab

Eine für den 1. November in Südkorea geplante Pressekonferenz, die den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden seitens der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) aufdecken sollte, wurde unerwartet abgesagt. Alle südkoreanischen Beamten, die die Konferenz besuchen wollten, kamen nicht. Die Absage geschah aufgrund des Drucks, den die KPCh auf Südkorea ausübte, weil das kommunistische Regime versucht, seine Verbrechen zu vertuschen. Stattdessen wurde die Pressekonferenz vom Ausschuss zur Untersuchung des Organraubs seitens der KPCh vor dem Pressezentrum abgehalten, mit über 10 südkoreanischen Medienvertreter, die das Ereignis belagerten. Die Versuche der KPCh, die südkoreanische Regierung zu beeinflussen, zogen die Aufmerksamkeit der Medien auf sich.

 

Ausschuss zur Untersuchung des Organraubs seitens der KPCh hält vor dem Pressezentrum in Seoul eine Pressekonferenz ab, um die südkoreanische Regierung zu verurteilen, dem Druck seitens der KPCh nachzugeben, um deren Verbrechen des Organraubs an lebenden Menschen zu vertuschen.

 

David Matas, ein bekannter kanadischer Menschenrechtsanwalt und David Kilgour, ehemaliger Parlamentsabgeordneter von Kanada (Asien-Pazifik-Raum) kamen am 30. Oktober nach Südkorea, um neue, kürzlich zusammengetragene Beweise zu enthüllen. Sie riefen die internationale Gemeinschaft auf, die Verbrechen des Organraubs zu stoppen und beschrieben es als „Beispiellose Bösartigkeit auf diesem Planeten“. Sie waren von den Handlungen der südkoreanischen Regierung überrascht.

Die KPCh fürchtet die Aufdeckung ihrer Verbrechen hinsichtlich des Organraubes an lebenden Menschen

Bei der Pressekonferenz gab der Veranstalter an, dass die Konferenz eigentlich im 19. Stock des Pressezentrums stattfinden sollte. Aufgrund des Druckes seitens der chinesischen Botschaft, sagte das Pressezentrum die Konferenz jedoch ab.

Der Veranstalter gab an, dass die Absage aufgrund des Druckes seitens der KPCh auf die Regierung Südkoreas geschah: „Bei der heutigen Pressekonferenz sind Spezial-Agenten anwesend, die von der chinesischen Botschaft geschickt wurden, um das Ereignis zu überwachen.“

Ein anwesender Polizeibeamter enthüllte: „Es kommt selten vor, dass das südkoreanische Pressezentrum solch ein Ereignis absagt.“ Aber durch die Absage zog die Pressekonferenz vor dem Pressezentrum über 10 Medien-Reporter an. Ein Reporter eines Mainstream-Medienunternehmens sagte, dass die Absage nicht geschah, weil südkoreanische Reporter kein Gewissen haben, sondern eher, weil sie auf hochrangige Beamte hören müssen. Er sagte, dass die südkoreanische Regierung in Zukunft für solche Handlungen gerügt werden sollte.

Ein Atomwissenschaftler, der in Südkorea arbeitet, sagte, dass er bei einem Treffen mit Herrn Kilgour von dem Organraub von lebenden Menschen seitens der KPCh erfuhr. Er kam zur Pressekonferenz, um mehr über die Situation in China zu erfahren. Auch lud er Reporter aus den USA und Australien ein. Er sagte: „Es ist eine Schande für die Regierung Südkoreas, dem Druck der KPCh nachzugeben. Es ist für keine Regierung oder Organisation richtig, für das Gewissen und die Gerechtigkeit nicht aufzustehen. Die südkoreanische Regierung wird dies in der Zukunft bereuen.“

Würdenträger sind auf mysteriöse Weise abwesend

Der Veranstalter stellte bei der Pressekonferenz folgende Frage: „Einige Mitglieder der Nationalversammlung und andere Würdenträger sollten eigentlich teilnehmen. Warum sagten sie plötzlich ab?“ Der Veranstalter glaubte, dass die Würdenträger und die Regierung dem Druck der KPCh nachgaben. Südkoreanischen Medien berichteten, dass so ein Vorfall „merkwürdig“ ist.

Am 31. Oktober, einen Tag vor der Pressekonferenz, hielt der Untersuchungsausschuss einen Workshop ab. Dort wurde gesagt, dass die Herren Kilgour und Matas den Vorsitzenden des
Sozialkomitees der südkoreanischen Nationalversammlung und einige Versammlungsmitglieder eingeladen hatten. Aber vor dem Workshop sagten die Würdenträger, die kommen wollten, aus verschiedenen Gründen ab und kamen alle auf mysteriöse Art und Weise nicht.

Der Bürgermeister von Seoul sollte sich am Morgen des 31. Oktobers mit Herrn Kilgour treffen, sagte den Termin jedoch ab und traf sich stattdessen mit dem der KPCh angehörenden Regisseur Zhang.

Herr Kilgour: Die Infiltration in Südkorea seitens der KPCh ist bedeutend

 

Herr Kilgour, ehemaliger Parlamentsabgeordneter in Kanada (Asien-Pazifik-Raum), spricht bei der Pressekonferenz vor dem südkoreanischen Pressezentrum

Herr Kilgour war verblüfft von dem Verhalten der südkoreanischen Beamten während seines Besuches. Er sagte, dass die Beamten von Südkorea Menschenrechte oft betonen. „Warum zögern sie, die Verbrechen gegen die Menschlichkeit seitens der KPCh zu entlarven?“

Herr Kilgour sagte, dass viele Länder auf der Welt über den Organraub von lebenden Menschen seitens der KPCh entrüstet sind und das die Einstellung der südkoreanischen Beamten schwer zu verstehen ist: „Dies beweist, dass die Infiltration von Südkorea seitens der KPCh bedeutend ist“.

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