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Provinz Shandong: Gesundes Leben durch Falun Gong – krank durch Verfolgung

Am Morgen des 14. April 2012 wurde Frau Liu Yaqi von Agenten des Büro 610 Pingdu und der Staatssicherheitsabteilung Pingdu verhaftet, als sie mit Menschen auf einem Markt über Falun Gong sprach. Sie wurde in die Haftanstalt Pingdu gebracht. Zwei Wochen später brachte man sie in die Haftanstalt Dashan in der Stadt Qingdao. Am 19. Juli 2012 verurteilte das Gericht der Stadt Pingdu sie zu dreieinhalb Jahren Gefängnis. Sie befindet sich derzeit im Frauengefängnis der Provinz Shandong.

Frau Liu Yaqi

Ein neues Leben durch das Praktizieren von Falun Gong

Frau Liu Yaqi, 44, kommt aus dem Dorf Caojia, Ort Dianzi, Stadt Pingdu und zog später nach Nordost-China um. Die Scheidung von ihrem Mann setzte ihr psychisch sehr zu und sie bekam etliche Krankheiten, unter anderem Magenbeschwerden, Halswirbelsäulendegeneration, Ischias, Bandscheibenvorfall, gynäkologischen Krankheiten und litt unter Schlaflosigkeit. Später zog Frau Liu mit Hilfe ihrer Schwester in den Ort Zhangshe in Pingdu. Ihre Schwester praktiziert Falun Gong. Kurz nachdem Frau Liu im Mai 2005 auch mit der Praktik begonnen hatte, verschwanden alle ihre Krankheiten. Von da an konnte sie wieder ein glückliches Leben führen und wurde aufgeschlossener.

Bald eröffnete sie in Zhangshe ein Bekleidungsgeschäft. Sie wollte unbedingt die außergewöhnlichen Vorteile von Falun Gong mit anderen teilen.

Für zwei Monate in Gehirnwäsche-Einrichtung eingesperrt

Eines Tages wurde sie den Behörden gemeldet und am 16. Juli 2006 brachen sechs Polizisten in ihre Wohnung ein. Sie verhafteten sie und brachten sie in eine Gehirnwäsche-Einrichtung, die vom Büro 610 Pingdu betrieben wird.

Frau Lius Schwester und ihr Schwager Wang Mingliang besuchten sie am 3. August 2006 in der Gehirnwäsche-Einrichtung. Weil sie beide Falun Gong-Praktizierende sind, verhafteten die Mitarbeiter des Büro 610 Herrn Wang an Ort und Stelle. Ungefähr acht Mitarbeiter schlugen ihre Schwester zusammen. Sie täuschten ihr vor, sie nach Hause gehen zu lassen. Sie durchsuchten ihre Wohnung in Zusammenarbeit mit örtlichen Polizisten von Dianzi. Sie stahlen nicht nur ein Portrait von Lehrer Li Hongzhi, Lehrvideos, CDs, Karten und andere Materialien, sondern beschädigten auch die Schriftzeichen Zhen, Shan, Ren („Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht), die im Hof an die Wand gemalt waren.

Die von den Mitarbeitern des Büro 610 beschädigten Schriftzeichen Zhen, Shan, Ren

Die Personen, die die Hausdurchsuchung durchführten waren beschämt für ihre Taten und wollten nicht erkannt werden. Ihr Fahrzeug hatte keine Nummernschilder. Als man sie fragte, wer ihnen erlaubt hätte, dies zu tun, antworteten sie: „Das Gesetz erlaubt es uns.“

Frau Liu Yaqi wurde nach zwei Monaten Haft in der Gehirnwäsche-Einrichtung freigelassen

Zu Gefängnis verurteilt

In 2008 heiratete Frau Liu Yaqi wieder. Ihr Mann war früher jähzornig und extrem aggressiv gewesen. Mit ihrer Hilfe verbesserte sein Temperament sich sehr.

Am Morgen des 14. April 2012 sprach Frau Liu mit Menschen auf dem Markt Dianzi über Falun Gong und verteilte Shen Yun DVDs, als ein Polizist namens Dai Yugang des Büro 610 Dianzi, der Polizist Liu Jie von der Staatssicherheitsabteilung Pingdu und weitere Personen sie verhafteten. Später brachte man sie auf die Ortspolizeistation Dianzi. Gegen Mittag führte der Dorfleiter von Caojia namens Li Guangwen, Liu Jie und vier weitere Polizisten aus Dianzi zu Frau Lius Wohnung und durchwühlte diese. Danach kamen sie noch einmal zu sechst in die Wohnung und entwendeten einen Laptop, zwei Drucker, einen DVD-Brenner, drei Kisten DVDs einen DVD-Player, Dafa-Bücher und weitere persönliche Besitztümer.

Der Polizist Xu Yueyong von der Ortspolizei Dianzi erfasste die Daten und brachte Frau Liu am Nachmittag in die Haftanstalt Pingdu. Vierzehn Tage später wurde sie in die Haftanstalt Dashan in der Stadt Qingdao gebracht.

Polizeiamt Pingdu

Am 19. Juli 2012 wurde Frau Liu in einen kleinen Raum in der Haftanstalt gebracht. Dort verkündete der Richter des Stadtgerichts Pingdu ohne Verhandlung ein Urteil. Frau Liu wurde zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Aus Protest zerriss sie das gesetzwidrige Urteil an Ort und Stelle. Zur Zeit ist sie im Frauengefängnis Shandong eingesperrt.

An der Verfolgung beteiligte Parteien:

Büro 610 Pingdu: +86-532-88360309
Dai Yugang, Mitarbeiter des Büro 610 Pingdu: +86-532-87309201
Liu Jie, Beamter der Staatssicherheitsabteilung Pingdu: +86-15866870870 (Mobil)

Verwandter Artikel:
http://de.minghui.org/artikel/34179.html

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2012/11/13/136259.html

Chinesische Version:
http://www.minghui.org/mh/articles/2012/11/9/-265276.html

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