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Australien/Sydney: Kundgebung zur Feier der 128 Millionen Chinesen, die aus der KPCh ausgetreten sind

Am 2. Dezember 2012 fand in der George Street in Sydney, Australien, eine Kundgebung statt, um die 128 Millionen Chinesen zu feiern, die ihren Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und deren angegliederten Organisationen erklärten.

Eine Nachstellung der Foltermethoden, die von der KPCh angewendet werden

Eine Passantin unterschreibt eine Petition, um den rechtswidrigen Organraub seitens der KPCh zu stoppen

Es war ein warmer, sonniger Tag und die George Street war überfüllt mit Menschen. Während der Kundgebung trat die Tian Guo Marching Band auf und erhielt von den Passanten große Aufmerksamkeit und Lob. Diejenigen, die über die Verfolgung in China informiert waren, unterschrieben eine Petition, um den Organraub von Falun Gong-Praktizierenden seitens der KPCh zu stoppen.

Treffen Sie die richtige Wahl

Dr. Li Yuanhua, ein Vertreter vom Servicezentrum zum Austritt aus der KPCh in New South Wales, hielt bei der Kundgebung eine Rede und bat die Chinesen inständig, die wahre Natur der KPCh zu erkennen. Er sprach über das Editorial der Epoch Times „Die Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“, das bereits vor acht Jahren veröffentlicht wurde und in dem die bösartig>e Natur der KPCh, die sich gegen die Menschheit und das Universum stellt, gründlich und ausführlich analysiert wird.

Dr. Li sagte, dass „die KPCh hinter dem Anstieg der Verbrechen und der Disharmonie in der chinesischen Gesellschaft steckt. Unter ihrer Herrschaft wurde die Umwelt rücksichtslos verschmutzt; die Ressourcen des Landes wurden habgierig ausgebeutet; giftige Nahrung und gefälschte Waren nehmen überall überhand; die Moral hat sich dramatisch verschlechtert; die Häuser der Menschen wurden gewaltsam zerstört; und die Ländereien der Bauern wurden ohne ordnungsgemäße Entschädigung beschlagnahmt.“ Er bat diejenigen, die der Partei noch vertrauen, schnell aufzuwachen und aus der KPCh auszutreten.

Hört auf zu töten

Tania Akary aus Hurstville kam zur Kundgebung, um zu sehen, ob sie mithelfen kann, die Verfolgung zu beenden. „Ich hörte vor einigen Jahren von der Verfolgung“, sagte sie. „Ich fand, dass ich etwas tun sollte, um dies zu stoppen. Die Bilder, die bei der heutigen Kundgebung gezeigt wurden, erzählen eine schockierende Geschichte. Den Menschen werden ihre Organe gestohlen, das ist wirklich schrecklich und unvorstellbar. Es ist ein Verbrechen gegen die Menschheit. Jeder sollte etwas tun, um den Organraub von lebenden Falun Gong-Praktizierenden zu stoppen. Es ist von Grund auf schlecht und wir müssen unsere Regierung und Ratsherren darüber informieren!“

Aufruf zur Rettung einer Praktizierenden in China

Frau Wu sprach bei der Kundgebung über ihre Mutter Frau Zhang Fengying, die verhaftet und von der Polizei in China festgehalten wurde. Am 25. November informierte Frau Zhang im Bezirk Changping in Peking die Menschen geduldig über die Tatsachen der Verfolgung von Falun Gong. Sie wurde von jemandem gemeldet und daraufhin verhaftet und in der Strafanstalt im Bezirk Changping festgehalten. Bis heute weiß niemand, ob sie am Leben oder bereits tot ist. Da der Organraub in China immer noch durchgeführt wird, ist Frau Wu sehr besorgt über das Wohlergehen und die Sicherheit ihrer Mutter. Daher ruft sie alle gutherzigen Menschen auf, bei der Rettung ihrer Mutter zu helfen.

Chinesische Touristen erklären ihren Austritt aus der KPCh

Am Tag der Kundgebung traten fünf Touristen aus Nordchina aus der KPCh und der Jugendliga aus. Frau Ma, eine freiwillige Helferin beim Servicezentrum zum Austritt aus der KPCh sagte, dass sich immer mehr Chinesen über die rechtswidrige Verfolgung von Falun Gong bewusst werden. Eine dreiköpfige Familie aus Nordchina trat ebenfalls aus der KPCh aus. Sie sagten: „Wir wissen, dass die KPCh sehr bösartig ist und ihre Mac

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