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Italien: Dokumentarfilm über die Hintergründe des Organraubs in China im Parlament zu sehen

Am Nachmittag des 23. Januar 2013 wurde der Dokumentarfilm „Free China: The Courage to Believe“ in der Halle Mercede im Palazzo Marini von Rom, dem Parlamentssitz von Italien, abgespielt. Eine große Anzahl von Beamten der italienischen Regierung sowie die Prominenz aus der Rechtswissenschaft und Medizin sahen sich den Film an. Viele der Zuschauer konnten die Verbrechen des Organraub an lebenden Personen durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) kaum glauben.

Vorführung des Dokumentarfilms „Free China“ im Parlament von Italien

Der Dokumentarfilm „Free China“ beschreibt die Geschichte zweier Falun Gong-Praktizierenden, die wegen ihres Glaubens an „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ von der KPCh brutal verfolgt wurden. In dem Film hielten die Falun Gong-Praktizierenden an ihrem Glauben fest und setzten sich dafür ein, die Verbrechen im Zusammenhang mit der Verfolgung bekannt zu machen. Der Mut und die Beharrlichkeit der beiden Praktizierenden berührte die Zuschauer. Nach dem Film entwickelte sich per Internet eine Unterhaltung zwischen einigen Zuschauern und dem Produzenten.

Unter den Zuschauern waren Menschrechtsanwälte, Ärzte und Mitglieder des Vereins für Menschrechte. Sie alle waren tief betroffen von dem Film. Ein Menschenrechtsanwalt erklärte, dass er zuvor noch nie von der Verfolgung von Falun Gong in China und dem Organraub an Lebenden gehört habe. Er unterstützte die Veranstaltung, um die Hintergründe bekannt zu machen, sehr und vertrat, dass alle über die wahren Umstände der Verbrechen im heutigen China Bescheid wissen sollten.

Ein Facharzt für Lebererkrankungen, erschüttert über den Organraub an lebenden Menschen durch die KPCh, sprach sich nach dem Filmbeitrag für eine Unterstützung der Falun Gong-Praktizierenden aus.

Unter den Zuschauern war auch der Vorsitzende des Bürgerkomitees Libyen. Er hatte zwar schon von der Verfolgung von Falun Gong gehört, jedoch nichts von dem Organraub gewusst. Als er die Fakten erfuhr, setzte er sich dafür ein, das bisherige Schweigen angesichts der Verbrechen aufzubrechen.

Am Schluss bedankten sich alle Zuschauer bei den Falun Gong-Praktizierenden und Freiwilligen von New Tang Dynasty Television für die Vorführung des Dokumentarfilms. Es war eine Gelegenheit, tiefgehend von Falun Gong und die Verfolgung aufgeklärt zu werden.

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