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Im australischen Parlamentsgebäude fand die Internationale Kunstausstellung "Die Kunst von Zhen, Shan, Ren" statt

Am 14. März 2013 fand im australischen Parlamentsgebäude zum ersten Mal die Internationale Kunstausstellung Zhen, Shan, Ren statt. Parlamentsmitglieder, Senatoren und Angestellte sprachen darüber, wie berührt sie von den Gemälden waren.

David Kilgour (links), ehemaliger Staatssekretär (Asien-Pazifik-Raum) von Kanada spricht mit Parlamentsmitgliedern über Falun Gong.

Parlamentsmitglieder hören der Ausstellungsführerin zu

Senatorin Louise Pratt betrachtet die Gemälde

Die Senatorin Louise Pratt sah die Ausstellung zum ersten Mal. Sie fand die Ausstellung und die Darstellung der rührenden Geschichten sehr schön. Sie sagte, dass sie ihren Kollegen und anderen Senatoren über die Ausstellung berichten werde und gab zu erkennen, dass sie von Herrn David Kilgour über die Verfolgung von Falun Gong seitens der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) informiert worden war. Sie merkte auch an, dass die Prinzipien Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht respektiert werden sollten.

Senator Bruce Scott war der Meinung, dass jeder im Parlamentsgebäude die Ausstellung sehen sollte. Als er ein Gemälde betrachtete, auf dem die Folterung eines Praktizierenden dargestellt wurde, äußerte er, dass Menschen in freien Ländern frei praktizieren können, Praktizierende in China jedoch verfolgt werden. Diese Angelegenheit sollte jeden in Australien daran erinnern, Demokratie und Freiheit zu erhalten.

David Kilgour, ehemaliger Staatssekretär (Asien-Pazifik-Raum) von Kanada, besuchte Australien und war erfreut, die Ausstellung im Parlamentsgebäude zu sehen. Er sagte, dass es eine gute Gelegenheit für die australischen Politiker sei, näheres über Falun Gong und Falun Gong-Praktizierende zu erfahren. Er hoffe, dass sich die australische Regierung gegen die Verfolgung von Falun Gong in China aussprechen werde. Auch informierte er die Parlamentsmitglieder und deren Assistenten, die sich die Ausstellung ansahen, über den erzwungenen Organraub bei lebenden Falun Gong-Praktizierenden seitens der KPCh.

Die Gemälde der Ausstellung wurden von Künstlern, die Falun Dafa praktizieren, angefertigt. Die Werke zeigen die Gnade von Falun Dafa und enthüllen die Verfolgung der Falun Dafa-Praktizierenden während der letzten 13 Jahre, wie auch die Bemühungen der Praktizierenden, die Welt über die Verfolgung zu informieren.

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