Share on facebook
Share on twitter
Share on telegram
Share on google
Share on email
Share on print

Touristen aus China treten am Chinesischen Neujahr an Touristenplätzen in Europa bereitwillig aus der KPCh aus

Am 27. Februar 2013 waren viele Teile Europas von Schnee und Eis bedeckt. Trotzdem kamen an verschiedenen Touristenplätzen ständig Busse voll beladen mit Touristen aus Festlandchina an. Das Chinesische Neujahr ist für die Festlandchinesen eine sehr beliebte Zeit für Urlaub und viele Studenten haben ihre Winterferien und so gibt es zahlreiche Familien, die zu den Besichtigungen ihre Kinder mitbringen.

Die Situation für chinesische Touristen, die Wahrheit über die Verfolgung von Falun Gong kennen zu lernen und die Chance, aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) auszutreten, ist in letzter Zeit besser geworden. Wenn sie die Freiwilligen sehen, die den Menschen helfen, aus der KPCh und den ihr angegliederten Organisationen auszutreten, tun dies viele chinesische Touristen gleich an Ort und Stelle, nachdem sie mit den Freiwilligen gesprochen haben.

Die Reiseleiter halten die Touristen auch nicht mehr davon ab, sich die Wahrheit anzuhören. Manche Reiseleiter ermutigen sogar die Touristen, Informationsmaterialien mit ins Hotel mitzunehmen und dort zu lesen.

Viele Touristen wünschen Meister Li ein Glückliches Neues Jahr

Unlängst hat fast jeden Tag mehr als eine Touristengruppe die Freiwilligen gebeten, ihre Wünsche für ein Glückliches Neues Jahr an den Gründer von Falun Gong, Herrn Li Hongzhi, zu übermitteln! In dem Augenblick, in dem sie das Wahrheitserklärungsmaterial akzeptierten, dankten sie den Freiwilligen und sagten: „Wir wünschen auch Ihnen ein Glückliches Neues Jahr! Grüßen Sie Ihren Meister!“ und „Ein Glückliches Neues Jahr an Meister Li!“

Austritt aus der KPCh und den ihr angegliederten Organisationen

Nach den Wünschen zum Neuen Jahr erzählten die Freiwilligen den Touristen, dass sie rasch aus der KPCh und den ihr angegliederten Organisationen austreten sollten. Sie erinnerten sie daran, dass dieses neue Jahr das Jahr der Schlange sei und damit einhergehend, es in der Geschichte oft riesige Katastrophen gab. In diesem Zusammenhang erwähnten sie auch, dass der Austritt aus der KPCh und deren Organisationen ihrem Leben Sicherheit bringen werde.

Einmal standen mehrere Touristen aus Festlandchina ganz nahe bei den Freiwilligen, ohne irgendetwas zu sagen. Sie gingen aber auch nicht weg. Sie hörten den Freiwilligen zu, wie sie anderen Gästen die Wahrheit erklärten. Schließlich ging eine Freiwillige zu ihnen hin und sagte, sie hätten ja nun lange zugehört, seien aber immer noch nicht aus der KPCh und deren Organisationen ausgetreten. Die Freiwillige sagte: “Lassen Sie mich Ihnen doch helfen, einen Decknamen für Sie zu suchen und dann können Sie austreten.“ Diese Touristen sagten dann sofort: „Schön, vielen Dank!“ Sie gingen erst weiter, als sie alle aus der KPCh und deren Organisationen ausgetreten waren.

Ein anderes Mal stieg eine Touristengruppe aus dem Bus aus, unter ihnen ein Junge im Alter von etwa 12 oder 13 Jahren. Immer wieder rief er: „Falun Dafa ist gut“ zu den Freiwilligen, die Wahrheitserklärungsmaterial verteilten. Er rief dies beim Gehen. All die Touristen waren erstaunt und schauten auf den Jungen, manche lächelnd und andere drehten sich lächelnd nach ihm um. Die Eltern des Jungen blickten auch auf ihren Sohn und lächelten.

Bei einer anderen Gelegenheit gab es eine Gruppe Touristen, die zu einer Freiwilligen sagte: „Es klingt so, als kämen Sie aus Peking, sind Sie eine Pekingerin?“ Die Freiwillige lächelte und sagte: „Ja, wir sind Pekingerinnen und da wir uns hier am Chinesischen Neujahr treffen, müssen wir wohl eine starke Schicksalsverbindung haben.“ Ein Tourist sagte: „Was Sie sagen, klingt sehr erfreulich, wir sind ganz verbunden". Die Freiwillige sagte: „Wenn Sie die Wahrheit anhören können, die ich Ihnen vermittle, werden Sie das für noch erfreulicher halten.“ Der Tourist sagte: „Ja bitte, dann fangen Sie damit an.“

Die Freiwillige sprach mit ihm über den 20. Juli 1999 und wie der Expräsident der KPCh, Jiang Zemin, die schwere Verfolgung von 100 Millionen Falun Gong-Praktizierenden startete; sie erklärte die Wahrheit über das inszenierte „Tiananmen Platz-Selbstverbrennungsereignis“ und darüber, wie die KPCh Organe von lebenden Falun Gong-Praktizierenden raubt und ihre Körper stiehlt und auch über die Insidergeschichten von Bo Xilai und Wang Lijun und die Korruption und die internen Kämpfe unter den Mitgliedern der KPCh. Die Touristen fragten: „Wie kommt es, dass Sie so viele Dinge wissen? Wir haben so etwas noch nie gehört. Wir glauben, was Sie sagen, das hat Substanz.“

Die Freiwillige antwortete: „Sie haben nur so wenig Zeit, um zuzuhören und es gibt so viel Wahrheit, die wir Ihnen nicht erzählen können und so haben wir diese Materialien für Sie vorbereitet. Bitte nutzen Sie die Zeit gut, um aus der KPCh und deren Organisationen auszutreten, bevor jeder von Ihnen diese Informationen bekommt. Nehmen Sie diese mit nach Hause und studieren Sie sie sorgfältig, weil es darin noch mehr Details gibt, die Sie interessieren werden. Speziell diejenigen, die keinen Zugang zum Internet haben – sie sollten ihre Zeit gut nutzen, wenn sie ins Ausland kommen, um mehr Wahrheit zu erfahren und wenn sie wieder zurückkehren, sollten sie dies ihren Freunden und Verwandten erzählen und sie bitten, aus der KPCh und deren Organisationen auszutreten, um auch errettet zu werden.“

Als diese Gruppe Touristen wegging, waren sie alle glücklich und nahmen die Informationsmaterialien mit in den Bus. Sie winkten bei der Abfahrt den Freiwilligen zu, die draußen im Schnee standen:
„Vergessen Sie bitte nicht, in unserem Namen Meister Li ein Glückliches Neues Jahr zu wünschen. Meister Li hat so gütige Jünger, vielen Dank an Euch und Dank an Meister Li!“

Eine Familie aus Peking trat sowohl aus der Jugendliga als auch aus den Jungen Pionieren aus

Eine Familie kam aus Peking. Die Eltern erzählten den Freiwilligen, dass dies allgemein eine ruhige Saison für Touristen sei und sehr wenige Ausländer, außer Chinesen, hierher kämen. Sie sagten: „Der Grund für unser jetziges Kommen ist der, dass wir unsere Kinder das gute Umfeld außerhalb Chinas erleben lassen möchten. Sie sollen sich aufs Studium konzentrieren und in Zukunft aus China hinausgehen, um zu studieren. Wir als einfache Menschen würden uns gerne auf unsere Kinder verlassen.“

Der Vater erklärte: „Nachdem wir hierhergekommen waren, wollte ich gar nicht mehr nach Hause zurück. Es geht jedoch nicht, nicht mehr nach Hause zu wollen.“ Ein Freiwilliger sagte zu ihm: „Ich kann mir den Grund dafür denken – von den zehn bevölkerungsreichsten Orten der Welt befinden sich sieben in China und Peking ist einer davon.“ Er antwortete: „Die verschmutzte Luft in Peking ermöglicht es uns kaum noch, den Himmel zu sehen. Die Chinesen haben noch nicht einmal saubere Luft zum Atmen, wie sollen sie da noch überleben?“

Der Freiwillige fragte: „Wird das nicht durch das KPCh-System verursacht?“ Er erwiderte: „Ich habe mich mit der bösen KPCh nie gut gefühlt und bin nicht in die KPCh eingetreten. Ich trat in die Jugendliga und die Jungen Pioniere ein, als ich klein war und nur mein Auskommen haben wollte.“ Der Freiwillige fragte den Sohn, ob er in die Jugendliga und die Jungen Pioniere eingetreten sei, als er zur Universität ging. Er bejahte. Und sein Vater meinte: „Es macht nichts aus, wenn du in die Jugendliga und die Jungen Pioniere eingetreten bist.“ Der Freiwillige erklärte ihm: „Es macht nichts aus, nachdem du wieder ausgetreten bist. Wenn du aber nicht austrittst, macht es sehr wohl etwas aus.“ Der Junge bat: „Das kümmert mich nicht, hilf mir einfach, auszutreten.“ Der Freiwillige sagte: „Nimm dieses Thema ernst! Denke bitte nicht, dass wir hier herumalbern. Es ist eine Sache auf Leben und Tod. Es ist besser für dich auszutreten – nur wenn du austrittst, wirst du wirklich sicher sein. Dein Vater hat dich so gern und er gibt eine Menge Geld aus und bringt dich aus dem Land heraus, damit du dich umschauen kannst. Ich bin auch glücklich für dich. Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinem Studium. Lass uns doch einen Decknamen suchen, um dir zu helfen, aus der KPCh und deren Organisationen auszutreten. Der Junge sagte sofort: „Austritt, Austritt, ich trete sowohl aus der Jugendliga als auch den Jungen Pionieren aus.“ Die Freiwilligen fragten seinen Vater: „Wie wäre es mit einem Namen für Sie und Sie treten auch aus?“ Der Vater sagte: „Ja, ich trete aus!“ Nachdem seine ganze Familie ausgetreten war, sagten sie immer wieder: „Vielen Dank, vielen Dank“ zu den Freiwilligen.

Tourist: „Der Tiger König“ über den Pu Zhiqiang berichten wollte, muss „Jiang Zemin“ sein

Ein anderes Mal, nachdem die Freiwilligen und Touristen einander mit, ein Glückliches Neues Jahr, begrüßt hatten, unterhielten sie sich über die Antikorruptionssituation in China, die sich auf die „Fliegen“ und „Tiger“ fokussierte. Der Freiwillige erzählte, dass am ersten Tag des Chinesischen Neujahrs ein Anwalt namens Pu Zhiqiang auf seinem Blog äußerte, dass er über einen viel größeren „Tiger König“ berichte. Man fragte sich, auf wen sich dies bezog. Die Touristen berieten sich alle und kamen schließlich überein, dass es wohl Jiang Zemin sein könnte.

Der Freiwillige sagte: „Es ist dieser Jiang Zemin, der die KPCh dazu benützte, Falun Gong und die einfachen Leute in China zu verfolgen. Nun hat er nicht nur sich selbst, er hat auch die KPCh in den Tod getrieben. „Die Auflösung der KPCh durch den Himmel“ rückt näher, wenn jeder sich selbst schützen möchte, bitte stellt sicher, dass Ihr aus der KPCh und deren Organisationen austretet. Im selben Moment sagten alle Touristen gemeinsam: „Austritt!“

Ein junger Mann: „Dreimal versuchte ich, in die KPCh einzutreten und konnte das nicht. Nun beschützt mich der Herr, Buddha!“

Einmal, als ein junger Mann, etwa 30 Jahre alt, vom Austritt aus der KPCh hörte, sagte er zum Freiwilligen: „Ehrlich, ich versuchte dreimal in die KPCh einzutreten; es ist nicht so schwer, in die Partei einzutreten. Doch ich konnte es einfach nicht.“ Der Freiwillige fragte ihn: „Möchten Sie immer noch eintreten?“ Der junge Mann schüttelte seinen Kopf und sagte: „Es war einfach zweckdienlich, um einen Job zu finden. Nun denke ich nicht mehr daran, nur ein Narr würde noch eintreten!“ Seine Kollegen, die dabei waren, lachten alle. Der Freiwillige sagte: „Junger Mann, Sie haben so viel Glück, weil Sie nicht in die KPCh eingetreten sind! Das ist eine gute Sache und so müssen Sie auch nicht austreten. Sollten Sie aber in die Jugendliga und die Jungen Pioniere eingetreten sein, würden Sie besser aus ihnen austreten, weil Sie auch der bösen KPCh angegliedert sind. Sie müssen den Eid, den Sie geleistet haben, unwirksam machen.“ Der junge Mann sagte: „Nun, ich verstehe, ich habe heute Glück, Sie gute Menschen getroffen zu haben. Bitte helfen Sie mir, aus der Jugendliga und den Jungen Pionieren auszutreten. Sie sagten, dass Gottheiten und Buddhas barmherzig mit mir sind und so bin ich glücklich. Ich möchte also nun dem Herrn der Buddhas danken. Er grüßte mit Heshi und verbeugte sich: „Vielen Dank, Dank an den Herrn von Buddha, Dank an den Herrn von Buddha, dass er mich segnet.“

Der Freiwillige wandte sich an seine Frau und den Kollegen: „Wenn Sie begreifen, was ich sage, treten Sie doch auch so schnell wie möglich aus der KPCh aus. Ich kann Ihnen auch helfen, Namen zu finden. Wo immer Sie auch eingetreten sind, treten Sie aus allem aus. Sechs bis sieben junge Männer traten fröhlich aus, bevor sie weggingen, um Einkäufe zu tätigen.

Auch ein Tourist, der fragte: „Mischen Sie sich nicht in Politik ein?“, trat aus der KPCh aus

Es gibt heutzutage immer noch Touristen, die das ihnen angebotene Wahrheitserklärungsmaterial nicht annehmen möchten. Doch oft schon nach ein paar Sätzen nehmen sie es dennoch. Es gibt auch Leute, die nicht verstehen und sagen: „Ihr Leute steht an einer so wunderschönen Sehenswürdigkeit, warum genießt Ihr das nicht und kümmert Euch um solch unwichtige Dinge? Mischt Ihr Euch nicht in Politik ein?“ Die Freiwilligen sagten: „Wenn die KPCh Euch braucht, bittet Sie Euch, sich um Politik zu kümmern, doch sie bereitet Euch nur Leiden.“

Nun benutzt sie „Sich in Politik einmischen“ als Knüppel, um auf Menschen einzuschlagen und Falun Gong zu diffamieren. Falun Gong lehrt „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ und leitet die Menschen dazu an, gute Menschen zu sein und wird deswegen nun schon dreizehn Jahre lang verfolgt. Falun Gong-Praktizierende haben friedlich die Wahrheit erklärt, um die Verfolgung zu stoppen. Gerade jetzt gibt es Leute, die hören, dass dies Falun Gong Materialien sind und sie haben sich davon abgewandt. Dies bedeutet, dass sie all die Lügen, die Falun Gong verleumden, in ihren Köpfen haben. Wenn sie weiterhin auf die Lügen der KPCh hören, sich weigern, die Wahrheit anzuhören, wenn sie verwirrt sind, Recht von Falsch zu unterscheiden und das Buddha Fa hassen, wird sich das für sie sehr gefährlich auswirken. Sie werden vom Himmel aussortiert, wenn dieser die KPCh auflöst.“

Die Freiwilligen erzählten auch, wie Falun Gong sich in über hundert Ländern und Regionen verbreitet hat und über tausendsiebenhundertfünfundneunzig Auszeichnungen erhielt. Viele Touristen nickten zustimmend mit dem Kopf, als sie zuhörten und am Ende traten sie alle aus der KPCh aus, einschließlich demjenigen, der gefragt hatte: „Mischt Ihr Leute Euch denn nicht in die Politik ein?“

Alle Artikel, Grafiken und Inhalte, die auf Yuanming.de veröffentlicht werden, sind urheberrechtlich geschützt. Deren nicht-kommerzielle Verwendung ist erlaubt, wenn auf den Titel sowie den Link zum Originalartikel verwiesen wird.

Das Neueste

Archiv