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Dafa hat die Herzen der Menschen in West-Afrika erreicht

Dafa im Fernsehsender in West-Afrika verbreiten

Als gebürtiger Afrikaner lebe ich seit 20 Jahren in Deutschland. 2012 reiste ich nach all den Jahren zum ersten Mal wieder in mein Heimatland Togo, um bei den Menschen dort Falun Dafa bekannt zu machen. Heute kann ich sagen, dass alles in West-Afrika schon lange vom Meister arrangiert worden war.

Im Januar 2013 konnte ich mit meinem Bruder zusammen in einer Sendung des Nationalfernsehens von Togo Falun Dafa vorstellen. Danach riefen unerwartet viele Menschen beim Fernsehsender an; sie hatten viele Fragen zu Falun Dafa und erkundigten sich, wo sie uns finden könnten, um die Übungen zu lernen.

Daraufhin organisierten wir an einem Nachmittag ein kostenloses Seminar in einer Schule. Sehr viele Menschen kamen, darunter auch viele meiner Freunde und Familienangehörigen. Nachdem ich mich vorgestellt hatte, las ich ihnen bestimmte Schriften des Meisters vor, die darüber informierten, was Falun Dafa ist, wie Falun Dafa den Menschen helfen kann, usw. Anschließend beantwortete ich ihre zahlreichen Fragen und stellte ihnen dann die fünf Übungen vor.

Afrikaner kommen in eine Schule in Togo, um Dafa kennenzulernen

Lernen der Übungen in der Schule in Togo

In der darauffolgenden Woche konnten wir ein weiteres Mal in einem privaten Fernsehsender auftreten und Falun Dafa vorstellen. Auch dieses Mal gab es eine starke positive Resonanz in der Bevölkerung. Wir konnten einen weiteren Falun Dafa Übungskurs in der Schule abhalten, der wieder von sehr vielen Menschen besucht wurde.

In der dritten Woche hielten wir in dieser Schule einen weiteren Übungskurs ab, aber es herrschte ein so großer Andrang, dass der verfügbare Platz schon sehr eng geworden war. Deshalb begannen wir in der vierten Woche, die Übungen am Strand des Atlantik zu machen. Der Platz, den wir dafür aussuchten, ist sehr bekannt. Ab diesem Tag richteten wir es ein, dass sich die Übungsgruppe regelmäßig zu festen Zeiten trifft: mittwochs um 16 Uhr, samstags um 14 Uhr und sonntags um 8 Uhr. Jede Woche kamen mehr Leute hinzu. Viele Menschen kauften das Buch Zhuan Falun, um es zuhause zu lesen. Allerdings gibt es in Afrika sehr viele arme Leute, die es sich nicht leisten können, das Buch zu kaufen. Deshalb las ich jedes Mal nach den Übungen zwei Stunden aus dem Buch vor. Auch brachte ich Bücher zum Ausleihen mit. Zwischen dem gemeinsamen Lesen und den Übungen setzten sich alle zum Erfahrungsaustausch zusammen.

Übungen am Strand in Togo

Viele Leute berichteten von ihren Erfahrungen bei der anfänglichen Kultivierung im Falun Dafa. Mein ehemaliger Lehrer im Gymnasium versuchte zum Beispiel das Zhuan Falun, das ich ihm geschenkt hatte, zuhause zu lesen. Aber jedes Mal wenn er anfangen wollte, überkam ihn eine starke Müdigkeit und er konnte nicht lesen. Am nächsten Tag kam er zu mir und erzählte davon und fragte auch in der Gruppe, warum dies so sein konnte. Ich antwortete ihm, dass bei der Kultivierung verschiedene Zustände auftauchen könnten und dass es nichts Schlechtes sei, sondern etwas Gutes. Das nächste Mal berichtete er, dass er sich nun beim Lesen besser konzentrieren könne und die Müdigkeit nicht mehr so stark sei. Er brachte vier weitere Personen mit zu unserer Übungsgruppe.

Fa-Lernen am Strand in Togo

Eine Frau hatte ihre Lesebrille nicht dabei und als sie an der Reihe war, einen Absatz aus dem Buch vorzulesen, sagte sie, sie könne ohne Brille nicht lesen. Ich sagte daraufhin zu ihr: „Nein, Dafa gibt jedem eine Chance, du kannst schon lesen.“ Und dann bat ich ihre Nachbarin, ihr beim Lesen zu helfen. Nach zwei oder drei Minuten konnte die Frau einen ganzen Absatz ohne Brille lesen; seitdem liest sie immer ohne Brille. Mehr als 50 Leute saßen dabei, ihnen allen wurde die Besonderheit von Falun Dafa bewusst. Sie spürten, dass Falun Dafa sehr wichtig für die Afrikaner ist, insbesondere für die Gesundheit.

Fa-Lernen und Erfahrungsaustausch am Strand in Togo

Menschen aus anderen afrikanischen Ländern wollen Falun Dafa lernen

Wir traten in weiteren Fernseh- und Radiosendungen auf. Anfang Februar erhielten wir Unterstützung von einem Praktizierenden aus Äthiopien. Das war eine sehr schöne Zeit. Samstag und Sonntag kamen unvorstellbar viele Leute. Wir versuchten, zwei Gruppen zu bilden. Der Praktizierende aus Äthiopien kümmerte sich um die Leute, die die Übungen bereits gelernt hatten, ich kümmerte mich um die Neuen.

Der Meister arrangierte, dass ich am 23. Februar gemeinsam mit meinem Bruder in einer weiteren Radiosendung auftreten konnte. Dieses Mal sollte ich in meiner Muttersprache, in Ewe, sprechen. Ich war von vielen Menschen gebeten worden, dies zu tun. Anfangs fühlte ich mich sehr unsicher, da es viele Ausdrücke in dieser Sprache einfach nicht gibt. Aber als ich dann sprach, kamen die Worte einfach aus meinem Mund heraus, ich wusste selbst nicht, wo sie herkamen. Der Journalist sagte sogar: „Oh, du hast besser gesprochen, als in Französisch.“ Es war ein großer Erfolg. Nachmittags kamen ungefähr 60 Leute zu unserem Übungsplatz an den Strand, um die Übungen zu lernen.

Auch aus den Nachbarländern Ghana und Benin kamen viele Menschen zu uns, um Dafa zu lernen. Dafa ist grenzenlos, Dafa zielt auf das Herz der Menschen, Dafa errettet die Menschen.

Auch vom Landesinneren (bis ca. 600 km) kamen viele Anfragen, wann wir kommen könnten. So entschlossen wir uns, eine Fahrt von Lome nach Kara (450 km) zu machen. Unterwegs trafen wir uns in vier großen Städten mit neuen Praktizierenden, die jeweils eine Gruppe gründen wollten. Jetzt gibt es in vier großen Städten Übungsgruppen.

Ich habe gespürt, dass die Afrikaner nicht so komplizierte Gedanken haben und sofort an Dafa glauben können. Außerdem ist Afrika sehr geöffnet, man hat jederzeit die Möglichkeit, die Radio- und Fernsehmedien benutzen, um die Menschen schnell zu erreichen.

Ein Problem allerdings ist, dass viele Leute sehr arm sind und sie können es sich nicht leisten, für ein Zhuan Falun 10 Euro auszugeben. So habe ich ungefähr 20-25 Ausgaben des Zhuan Falun verschenkt; ca. 80 Versionen in französischer Sprache habe ich verkauft.

Bitte um Unterstützung für die Errettung der Lebewesen in Afrika

Ich plane, noch dieses Jahr nach Ghana, Benin und Burkina Faso zu gehen. Dafür brauche ich Unterstützung. Wer helfen kann, kann uns kontaktieren, um dieses Vorhaben zu realisieren.

Abschließend möchte ich sagen, dies war mein Traum seit langer Zeit. Er ist jetzt wahr geworden. Seit meiner Kindheit habe ich diese Schicksalsverbindung gespürt. Jetzt weiß ich erst genau, was es war.

Ich war nicht nur dort, um die Menschen zu erretten, sondern das ganze Land.

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