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Taiwan/Kaohsiung: Weiterhin mit dem gleichen Geist über die wahren Umstände aufklären wie beim Appell vom 25. April

Seitdem vor vierzehn Jahren am 25. April 1999 über 10.000 Falun Gong-Praktizierende in Peking friedlich appellierten, klären Praktizierende weltweit beharrlich über die Fakten von Falun Gong und die Verfolgung auf. Praktizierende in Taiwan unternehmen besondere Anstrengungen, um den Touristen aus Festlandchina zu helfen, die wirklichen Zusammenhänge über Falun Gong zu erfahren.

Touristen aus Festlandchina schauen zu, wie Praktizierende die Falun Gong-Übungen vorführen

Touristen aus Festlandchina lesen aufmerksam die Informationstafeln

Touristen aus Festlandchina lesen über die „Neun Kommentare über die kommunistische Partei“ und die Austrittsbewegung aus der KPCh

Die Bucht Xizi in Taiwan befindet sich im Norden des Hafens Kaohsiung, neben der Straße von Taiwan mit dem Berg Longevity als wunderschönem Hintergrund. Es ist ein beliebter Ort für Touristen aus Festlandchina und täglich kommen viele Busse mit Chinesen auf Besichtigungstour. Sie sehen oft Falun Gong-Praktizierende, die die Übungen zeigen und Informationen bereitstellen. Die Falun Gong-Praktizierenden machen dies seit Jahren und es wurde eine wichtige Attraktion für Touristen, die Taiwan besuchen.

Touristen aus Festlandchina können die Friedlichkeit der Falun Gong-Praktizierenden sehen, was ganz anders ist, als das was ihnen von der KPCh in China über die Praktizierenden vorgelogen wird. Nachdem sie die Fakten erfahren haben, treten sie einer nach dem anderen aus der KPCh aus und nehmen eine Haltung für die Gerechtigkeit ein. Viele Falun Gong-Praktizierende opfern freiwillig hier ihre Zeit, um jeden Tag die Touristen über die wahren Umstände aufzuklären und ihnen zu helfen aus der KPCh auszutreten.

Frau Cai Xiuzhi praktiziert seit mehr als zehn Jahren Falun Gong. Sie arbeitet am Morgen in ihrem eigenen Geschäft und schließt es am Mittag. Dann fährt sie auf ihrem Motorrad mit Informationsmaterial zur Bucht Xizi, um die Menschen zu informieren.

Dies macht sie seit über zehn Jahren Tag für Tag, ganz gleich, wie das Wetter ist. Sie erzählt: „Es sind ca. 40 Kilometer für die Hin- und Rückfahrt von meinem Ort zur Xizi Bucht und insgesamt brauche ich täglich zwei Stunden. Gegen 18:00 Uhr bin ich dann wieder in meinem Laden, um alles für das Geschäft am nächsten Tag herzurichten. Bis ich dann nach Hause komme, wird es meistens nach 21:00 Uhr.“ Frau Cai glaubt, dass die Hilfe für die Menschen aus Festlandchina ihre Bemühungen wert ist. Sie berichtete: „Sehr oft ist ein ehrenamtlicher Mitarbeiter in der Lage, innerhalb von zwei Stunden Dutzenden von Touristen aus Festlandchina dabei zu helfen, aus der KPCh und ihren Organisationen auszutreten.“

Über 30 Jahre KPCh-Mitglied tritt aus der Partei aus

Frau Cai Xiuzhi schilderte, dass sie dort einmal einen ca. 60 Jahre alten Mann gesehen habe, der den Blick aufs Meer genoss. Sie ging zu ihm hin und erkundigte sich: „Darf ich Sie fragen, ob Sie je in die KPCh oder in ihre Organisationen eingetreten sind? Ich möchte Ihnen zu Ihrer eigenen Sicherheit helfen, aus der KPCh auszutreten.“ Der Mann erwiderte, dass er seit mehr als 30 Jahren KPCh-Mitglied sei und niemals aus der KPCh austreten würde, auch nicht wenn er sterben würde.

Frau Cai antwortete: „Kein Problem. Es ist karmische Bestimmung, dass wir uns heute treffen. Ich habe nur die Verantwortung, Sie über die Fakten aufzuklären. Es ist Ihre eigene Entscheidung, ob Sie austreten wollen oder nicht.“ Obwohl der Mann sagte, dass er der KPCh nicht den Rücken kehren würde, sah er freundlich aus und war auch gewillt, Frau Cai zuzuhören. Er fragte sie, warum sie Falun Gong praktizieren würde.

Frau Cai erklärte ihm: „Ich war schwach und oft krank, als ich jung war. Die Ärzte und die Medizin konnten mir nicht helfen, gesund zu werden. Durch das Praktizieren von Falun Gong wurde ich jedoch gesund und daher habe ich jetzt die Gelegenheit, Ihnen zu helfen, aus der KPCh auszutreten, damit sie eine sichere und herrliche Zukunft vor sich haben.“ Sie berichtete ihm auch über die Verfolgung von Falun Gong und das KPCh-Verbrechen des Organraubs an lebenden Menschen und meinte dann: „Die KPCh hat so viel Böses getan und wird ganz bestimmt Vergeltung erfahren. Nur, wenn Sie aus der KPCh austreten, sind Sie auf der sicheren Seiten.“

Sie sprachen ungefähr eine halbe Stunde miteinander. Dann dachte der ältere Herr gründlich nach und sagte: „O.k., ich trete aus.“

Leben ist wichtiger als Geld

Ein Tourist aus Festlandchina behauptete Frau Cai gegenüber: „Die KPCh gibt mir Geld, ich werde aus der Partei austreten, wenn Sie mir auch Geld geben!“ Frau Cai antwortete: „Leben ist wichtiger als Geld. Was können Sie mit Geld ohne Ihr Leben anfangen? Außerdem ist Ihnen Ihr Geld nicht von der KPCh gegeben, es kommt von ihren eigenen Anstrengungen. Ihr Leben wird gesegnet sein, wenn Sie aus der KPCh austreten.“

Sie fuhr fort: „80 Millionen Chinesen haben ihr Leben wegen der KPCh verloren. Sie verfolgt auch Menschen mit religiösem Glauben und verfolgt Falun Gong. Sie raubt sogar lebenden Falun Gong-Praktizierenden ihre Organe. Wussten Sie das?“

„Gutes wird belohnt werden und Böses wird Vergeltung erfahren. Die KPCh wird aufgelöst werden, das ist ein Auftrag des Himmels. Jedes KPCh-Mitglied ist Teil von ihr, daher kann man nur wirklich sicher sein, wenn man austritt. Leben ist wertvoll. Wenn Katastrophen kommen, wird es kein Entkommen geben, ob man arm oder reich ist! Sie entscheiden selbst über Ihre Zukunft!“

Nachdem der Mann all dies gehört hatte, stimmte er zu: „Also gut, ich trete aus. Falun Dafa ist gut! Zhen-Shan-Ren ist gut!“

KPCh-Sekretär bedroht Praktizierende, stimmt aber am Ende einem Austritt aus der Partei zu

Ein Tourist arbeitete an seinem Arbeitsplatz als KPCh-Sekretär. Als ihm Frau Cai von der Möglichkeit des Austritts aus der KPCh berichtete, packte er grob die Namensliste mit den Parteiaustritten, die Frau Cai in Händen hielt und drohte damit, sie ins Meer zu werfen.

Ganz ernst forderte ihn Frau Cai auf: „So dürfen Sie sich nicht benehmen. Wir sind Freiwillige und wir kommen hierher, um Ihnen zu helfen, weil wir alle gutherzig sind. Nur, wenn Sie aus der KPCh austreten, können Sie sich Ihre Zukunft sichern. Sie müssen nur mit einem gütigen Gedanken in Ihrem Herzen aus der KPCh austreten und das wird Ihre Arbeit nicht beeinträchtigen.“

Am Ende verstand der Mann. Er gab Frau Cai die Namensliste zurück, nickte mit dem Kopf und bat lächelnd: „Bitte helfen Sie mir auch, aus der KPCh auszutreten.“

Pensionierte Beamte treten aus der KPCh, der Jugendliga und den Jungen Pionieren aus

Frau Cai erinnerte sich, dass sie einmal beobachtete, wie zwei Menschen ganz langsam dahingingen. So ging sie zu ihnen hinüber und fragte: „Sind Sie beide pensioniert?“ Einer von ihnen antwortete: „Ich bin schon lange pensioniert.“ Frau Cai erzählte: „Viele Menschen treten aus allen KPCh-Organisationen aus, wenn Sie pensioniert sind!“ Der andere sagte zu ihr: „Wir können nicht austreten. Wenn wir das machen, werden wir bei unserer Rückkehr getötet.“

Frau Cai bedeutete: „Es gibt keinen Grund zur Angst. Die KPCh hat nur über 70 Millionen Mitglieder, doch es gibt 1.3 Milliarden Chinesen. Die Kraft von 1.3 Milliarden vereinten Menschen ist riesig.“ Sie blieben stehen und sagten dann zu Frau Cai mit einem Lächeln: „Ja, da haben Sie recht! 1.3 Millionen Menschen sind kraftvoll.“ Frau Cai stellte ihnen dar, dass sie aus der KPCh und ihren Unterorganisationen austreten müssen und zeigte ihnen eine Anzahl von Pseudonymen, aus denen sie auswählen sollten. Jeder von ihnen wählte ein Pseudonym und erklärte seinen Austritt aus der KPCh.

In den vergangenen 14 Jahren haben viele Falun Gong-Praktizierende in Taiwan so wie Frau Cai beständig über die wahren Umstände aufgeklärt und sich gleichzeitig friedlich der Verfolgung widersetzt. Sie nutzen jede Gelegenheit, um zur Errettung von Menschen beharrlich über die Fakten zu informieren. Die Praktizierenden erlebten über die Jahre hinweg eine Veränderung der Situation, wobei immer mehr Chinesen ihre Unterstützung für Falun Gong bekunden.

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