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Australien/Canberra: Kerzenlicht-Mahnwache im Gedenken an den 25. April 1999

Am Abend 24. April 2013 veranstalteten Falun Dafa-Praktizierende aus Canberra, Australien, eine Kerzenlicht-Mahnwache vor der chinesischen Botschaft. Sie gedachten damit dem friedlichen Appell von 10.000 Praktizierenden vor 14 Jahren in der Nähe von Zhongnanhai (Gelände der Zentralregierung) und erinnerten an die vielen Opfer, die in den Jahren der brutalen Verfolgung durch Folter und Organraub der KPCh ihr Leben verloren haben. Sie riefen alle Menschen auf der Welt auf, die brutale Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh zu beenden.

Falun Gong-Praktizierende senden vor der chinesischen Botschaft aufrichtige Gedanken aus

Frau Chen verlas einen „Öffentlichen Aufruf an die kanadische Regierung“, in dem vier die Hauptverantwortlichen für die Verfolgung, Luo Gan, Zeng Qinghong, Zhou Yongkang, Li Lanqin genannt wurden. In ihrer anschließenden Rede sagte sie: „Die 14-jährige Verfolgung von Falun Dafa ist aufgrund ihrer Brutalität und ihres Ausmaßes ohne Beispiel in der Geschichte der Menschheit; sie verletzt die sensibelsten Grundrechte der Menschen; zerstört die Moral, setzt sich über das Recht, sowie die Rechtsordnung hinweg und vernichtet den Geist, den aufrichtigen Glauben und das Gewissen der Menschen. Diese Verbrechen sind nicht nur eine Katastrophe für die Chinesen bzw. die chinesische Nation, sondern für alle Menschen auf der Welt.“

Die Kerzenlicht-Mahnwache fand während der Hauptverkehrszeit statt und viele der vorbeifahrenden Autos verlangsamten das Tempo und signalisierten ihre Unterstützung mit ermutigenden Pfiffen.

Der friedliche Appell am 25. April 1999 in Peking mit über 10.000 Praktizierenden war ein Hoffungsfunke und der größte, friedlichste und aufrichtigste Einsatz des chinesischen Volkes in der Geschichte. Er war auch deshalb bedeutungsvoll, weil es den Bürgern in einer Gewaltherrschaft gelang, mit friedlichen Mitteln eigene Rechte zu beschützen. Doch Diktaturen halten sich nicht an ihre Versprechen, drei Monate später brach die Kommunistische Partei China (KPCh) ihre Zusage, „das freie Praktizieren zu erlauben“ und startete ihre brutale Verfolgung.

Seitdem sind 14 Jahre vergangen und immer mehr Chinesen können die bösartige Natur der KPCh erkennen. Vom friedlichen Appell am 25. April 1999 bis hin zum Widerstand gegen die Verfolgung – die unmenschliche Natur der KPCh offenbart sich mehr und mehr. Sie findet schon keinen Platz mehr, wo sie sich verstecken könnte.

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