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Polen: Praktizierende weisen in Krakau auf die Verfolgung von Falun Gong hin

Falun Gong-Praktizierende in Polen kamen am 20. und 21. April 2013 nach Krakau, Polens alter Hauptstadt, um eine Fotoausstellung zu zeigen, in welcher die Fakten über Falun Gong erklärt wurden. Auch wurde eine Unterschriftenaktion zur Beendigung des forcierten Organraubs von lebenden Falun Gong-Praktizierenden durchgeführt.

Vor der Veranstaltung besuchten Praktizierende die Körperwelten-Ausstellung (plastinierte tote Körper) im Krakauer Rathaus, wo sie den Ausstellungsorganisatoren einen Brief überreichten. In dem Brief wurde auf die Fakten des Organraubs bei einer großen Anzahl von lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) hingewiesen. Anschließend gab es ein Gespräch mit den Organisatoren.

Praktizierende weisen vor der Körperwelten-Ausstellung auf Falun Gong hin

Ein Praktizierender unterhält sich vor der Ausstellung mit Passanten über Falun Gong und dessen Verfolgung in China

Eine Besucherin unterschreibt vor dem Ausstellungsgebäude die Petition gegen die Grausamkeiten der KPCh beim Organraub von lebenden Falun Gong-Praktizierenden

In dem Gespräch mit dem Ausstellungsorganisator wiesen Falun Gong-Praktizierende darauf hin, dass Anfang März 2006, die KPCh mindestens 36 Konzentrationslager unterhalten hatte, darunter auch das berüchtigte Sujiatun Konzentrationslager, in welchen illegal inhaftierte Falun Gong-Praktizierende ihrer Organe beraubt wurden, während sie noch am Leben waren. Die Körper wurden hinterher eingeäschert, um die Beweise zu zerstören. Die KPCh machte mit den Organen riesige Profite. Diese Grausamkeiten wurden von ausländischen Medien aufgedeckt.

Ergebnisse von Untersuchungen durch internationale Anwälte, Medizinexperten und Medien zeigten, dass die in China geraubten Organe hauptsächlich von Falun Gong-Praktizierenden stammten. Während der Zeitspanne von 2000 bis 2005 gab es in China über 41.500 Organtransplantationsfälle, die keine erklärbaren Quellen nennen konnten.

Die KPCh nutzte ihre Staatsmacht, um den Organraub bei unschuldigen Menschen zu fördern. Solch ein Genozid hat die Aufmerksamkeit der Internationalen Gemeinschaft auf sich gezogen und wurde als „auf diesem Planeten noch nie dagewesenes Böses“ tituliert.

Im Besonderen wurde während der gleichen Periode in Dalian, China, die erste Menschenkörper- Fabrik in der Stadt eingerichtet. Damals war Bo Xilai Bürgermeister der Stadt Dalian und ein brutaler Verfolger von Falun Gong-Praktizierenden. Die Frau von Bo Xilai fungierte als Rechtsberaterin der Fabrik. Diese Körperfabrik produzierte plastinierte Leichname, die in viele Länder der Welt verkauft wurden.
Die in der Krakauer Körperweltenausstellung gezeigten toten Körper stammten eindeutig aus China. Obwohl legale Zertifikate vorlagen, welche die Legitimität der Quellen auswiesen, sollte man beachten, dass solche Zertifikate vom gleichen KPCh-Regime ausgestellt wurden, welches die Mörder unterstützt. Historische Beweise haben gezeigt, dass die KPCh Menschen ohne irgendwelche rechtlichen Begründungen tötet.

Ob die in der Ausstellung gezeigten toten Körper von Falun Gong-Praktizierenden in China stammen, bleibt einer Untersuchung vorbehalten, die Praktizierenden jedoch schlugen den Organisatoren vor, eine direkte Antwort zu fordern, ob dies Körper von Falun Gong-Praktizierenden stammen oder nicht. Dies könnte die Organisatoren vor zukünftigen Schwierigkeiten und moralischen Verurteilungen bewahren.
Die Organisatoren dankten den Falun Gong-Praktizierenden für ihre freundlichen Erklärungen und zeigten Bereitschaft, mehr über die wahre Geschichte von Falun Gong zu erfahren. Die Organisatoren hinterließen den Praktizierenden Kontaktinformationen und baten sie, ihnen per Mail englischsprachiges Wahrheitserklärungsmaterial zu schicken. Die Praktizierenden würdigten die offene Kommunikation und deren Bereitstellung der Übersetzungsdienste in polnischer und tschechischer Sprache.

Vor dem Ausstellungsgebäude gaben Falun Gong-Praktizierende die wahre Geschichte von Falun Gong an Besucher weiter. Es wurde Informationsmaterial verteilt und viele Bürger unterschrieben die Petition gegen den Lebendorganraub, um ihre Unterstützung auszudrücken. Fast jeder, der die Ausstellungsräume betrat, hatte einen Falun Gong Flyer in der Hand.

Praktizierende zeigen auf dem Zentralplatz der Krakauer Altstadt die Falun Gong Übungen

Besucher betrachten die Falun Gong Wahrheitserklärungsausstellungstafeln auf dem Zentralplatz der Altstadt von Krakau

Ein Praktizierender spricht mit einer Besucherin über Falun Gong

Ein Praktizierender erklärt Besuchern die Fakten über Falun Gong

Ein Pole unterschreibt die Petition gegen die Verfolgung von Falun Gong

Menschen in Polen unterschreiben die Petition gegen die Verfolgung von Falun Gong

An beiden Nachmittagen kamen Praktizierende in die Krakauer Altstadt, stellten Ausstellungstafeln und Tische zur Unterschriftensammlung auf und stellten Menschen Falun Gong vor. Die Veranstaltung zog eine große Anzahl Menschen an.

Die schockierenden Fakten, die auf den Tafeln beschrieben waren, spornte Menschen an, die Petitionen zur Verurteilung und zum Widerstand gegen die Grausamkeiten des Organraubs bei lebenden Falun Gong-Praktizierenden zu unterschreiben und zu einem sofortigen Ende einer solch grausamen Verfolgung aufzurufen. In nur sechs Stunden unterzeichneten über 660 Personen die Petition.

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