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USA: „Die Geschichte von Falun Gong" – Fotoausstellung erklärt die Wahrheit an der Staatlichen Universität Ohio

Am 10. und 11. April 2013 zeigte der Falun Dafa Verein auf dem Campus der Staatlichen Universität Ohio eine Foto-Ausstellung, „14 Jahre Mut – Die Geschichte von Falun Gong". Praktizierende erklärten Studenten, Mitarbeitern und Lehrern die Fakten über die Verfolgung von Falun Gong in China und verteilten Informations-Zeitungen. Die brutale Verfolgung, einschließlich des Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden, schockierte die Zuschauer der Ausstellung. Studierende, Dozenten und das Universitätspersonal unterstützten diese Aktivität.

„14 Jahre Mut – Die Geschichte von Falun Gong", eine Foto-Ausstellung, gezeigt am 10. und 11. April 2013 vom Falun Dafa Verein an der Staatlichen Universität Ohio

Zwischen den Klassenräumen und der Bibliothek befindet sich das „Oval“ des Staates Ohio, das Zentrum der Aktivitäten auf dem Campus. Die Falun Dafa-Praktizierenden richteten die Fotoausstellung auf dem „Oval“ mit einem Zelt und einem Tisch aus, um gedrucktes Infomaterial auszulegen und Unterschriften für eine Petition zu sammeln, zur Unterstützung für eine Beendigung der Verfolgung.

Studenten, die von und zum Unterricht eilten, verlangsamten ihren Schritt, um einen Blick auf die Fotos und Schautafeln zu werfen, nahmen Flyer an und drückten ihre Betroffenheit und ihre Wut über die Gräueltaten der Kommunistische Partei Chinas aus. Einige lasen die Schautafeln und unterzeichneten dann die Petition, während andere mit den Praktizierenden sprachen und ihre Hilfe anboten.

Einige der Studenten waren aus Festlandchina. Viele von ihnen sprachen mit den Praktizierenden, weil sie mehr über die Verfolgung wissen wollten. Manche blieben sogar über eine halbe Stunde. Einige der chinesischen Studenten sagten, sie hätten zum ersten Mal etwas über die Verfolgung gehört und sie waren geschockt, als sie die Fakten erfuhren. Viele von ihnen akzeptierten die Flyer und sagten, sie würden sie später lesen.

Eine Gaststudentin aus China sagte, sie habe eine Menge an schlechten Dingen im Zusammenhang mit der Verfolgung gehört, als sie in China war. Ein Student aus der Provinz Guangdong berichtete, dass er oft den Sender NTDTV anschaue und viel über die Verfolgung wisse. Einige Studenten teilten mit, sie seien bereits aus der Kommunistischen Partei Chinas und ihren angegliederten Organisationen ausgetreten.

Caroline Wade ist Angestellte einer örtlichen Kirchengemeinde. Sie erzählte dem Reporter, dass sie über die Verfolgung von Falun Gong vor etwa einem Jahr bei einer Veranstaltung in Indiana gehört habe, wo sie auf eine chinesische Dame traf, die Flyer verteilte. Sie war neugierig und so nahm sie einen mit.

„Nachdem ich das las, war ich schockiert und traurig", sagte sie. „Weil ich auch einen Glauben habe. Ich wusste, dass die Christen in der Geschichte jahrelang verfolgt wurden. Nun werden diese Falun Gong-Praktizierenden wegen ihres Glaubens verfolgt. Ich spüre, dass sie mit mir verwandt sind. Sie werden wegen ihres Glaubens verfolgt. Das macht mich wirklich traurig.“

„Manchmal denken wir, diese Dinge sind weit weg von uns und dass sie uns niemals geschehen könnten. Eigentlich sind wir alle miteinander verbunden", sagte Frau Wade. „Mein Glaube lehrt mich, mich um andere Menschen zu kümmern und mich für andere Orte in der Welt zu interessieren. Ich weiß, wie wichtig der Glaube für ein menschliches Wesen ist. Die aktuellen Tragödien wecken uns auf."
Jeremy Druhot, im 2. Jahr auf der Hochschule, war sich der Menschenrechtsverletzungen in China bewusst

Jeremy Druhot ist im 2. Jahr auf der Hochschule mit den Schwerpunkten Politik und Spanisch. Er sagte, dass er eine Menge über die Menschenrechtsverletzungen in China gehört habe: „Ich hörte von der Folter in den chinesischen Gefängnissen. Die Verfolgung ist unerträglich. Es ist eine Verletzung der Menschenrechte. So etwas darf in der modernen Gesellschaft nicht passieren. Ich unterstütze alle Maßnahmen, um solche Verbrechen zu beenden.“

„Die Folter (in chinesischen Gefängnissen) ist krank und ekelhaft. Es macht dich traurig, weil du weißt, dass Menschen ermordet und ihre Organe geraubt werden, wenn sie noch leben."

Jeremy Druhot sagte, er habe im vergangenen Jahr Shen Yun Performing Arts gesehen. Einer der Tänze habe die Verfolgung von Falun Gong in China gezeigt.

„Ich erinnere mich, dass es eine Geschichte über einige Falun Gong-Praktizierende gab, die friedlich beieinander saßen, aber von der Polizei verhaftet und ins Gefängnis geworfen wurden. Ich denke, es war die mächtigste Szene in der ganzen Show. Der tiefe Sinn der Geschichte berührte wirklich die Herzen der Zuschauer", kommentierte er.

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