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Provinz Hebei: Prügel mit Todesfolge, 339 weitere Personen unterschreiben Petition, um die verantwortlichen Personen vor Gericht zu stellen

Herr Li Zhiqin, ein Falun Gong-Praktizierender aus dem Landkreis Ningjin, Provinz Hebei, wurde zu Tode geprügelt, weil er an Falun Gong glaubte. Herrn Lis Sohn, Herr Li Guang, reichte Beschwerde bei verschiedenen Beamten ein, um die für den Tod seines Vaters verantwortlichen Personen vor Gericht stellen zu lassen, doch niemand nahm den Fall an. Als Folge seiner Bemühungen wurde er verhaftet und von den Beamten bedroht.

Nach Herrn Li Zhiqins Tod gab es zwei Petitionen mit einmal 224 Unterschriften und einmal 229 Unterschriften von alltäglichen Menschen, die nach Gerechtigkeit wegen Herrn Li Zhiqins ungerechten Tod verlangten. Vor Kurzem wurde eine dritte Petition mit 1339 Unterschriften veröffentlicht.

Vorteile durch das Praktizieren von Falun Gong

Herr Li Zhiqin praktizierte Falun Gong, um seine Gesundheit zu verbessern. Innerhalb kurzer Zeit wurde seine Lungentuberkulose geheilt. Sein aufbrausendes Gemüt verbesserte sich und seine Familie lebte in Harmonie. Man sagte von ihm, dass er immer jedem seine Hilfe anbot, egal wer es auch war.

Die Verfolgung von Falun Gong in China, die am 22. Juli 1999 begann und die Jahre des immer größer werdenden Machtmissbrauchs des Staates störten sein friedliches Leben. Um der Verhaftung zu entgehen, wurde Herr Li obdachlos und Leiharbeiter im Landkreis Zhao.

Verhaftet und umgebracht

Am Abend des 12. Septembers 2007 brach eine Gruppe Polizisten, angeführt von Shen Jianzhong von der Abteilung des Amtes für Staatssicherheit des Landkreises Ningjin, in Herrn Lis Mietwohnung im Landkreis Zhao ein. Ein Dutzend Beamter schlug grausam auf Herrn Li ein und sie sagten: „Das letzte Mal bist du entkommen, diesmal stellen wir sicher, dass du stirbst.“

Herr Li wurde in ein Auto gezerrt, das sofort losfuhr. Innerhalb von nur drei Stunden nach seiner Verhaftung wurde er zu Tode geprügelt. Herrn Lis Familie wurde am nächsten Abend über seinen Tod informiert. Die Polizei behauptete, dass er an einem „plötzlichen Herzanfall“ gestorben sei. Sein Körper wurde sofort eingeäschert. Das örtliche Amt für Zivilangelegenheiten gab Herrn Lis Familie 10.000 Yuan (ungefähr 1.200 Euro) als Entschädigung.

Herr Li Zhiqin

Ruf nach Gerechtigkeit

In den letzten sechs Jahren ging Herrn Lis Familie zu vielen Beamten des Polizeibüros, der Staatsanwaltschaft, des Komitees für Politik und Recht und weiteren Beamten und verlangte nach Gerechtigkeit für seinen ungerechten Tod. Keine einzige Behörde wollte den Fall annehmen. Stattdessen drohten die Mitarbeiter der Ämter dem Anwalt und Herrn Lis Familie. Trotz starker Beweise gegen die Übeltäter und ihrer Vertuschung des Vorfalls, weigerten sich die Ämter,, den Fall anzunehmen.

Am 5. Juli 2013 reichte Herrn Lis Familie den Fall beim höheren Gericht der Provinz Hebei ein. Der Richter nahm den Fall an und sagte der Familie, sie solle heimgehen und warten.

Schikaniert und eingesperrt wegen des Rufs nach Gerechtigkeit

Drei Tage später am 8. Juli, gegen 23:00 Uhr abends, kamen örtliche Polizisten zu Herrn Lis Wohnung, um seine Familie zu schikanieren. Die Polizisten klopften an die Tür, doch die Familie weigerte sich, sie zu öffnen.

Am nächsten Morgen brachen die Polizisten in Herrn Lis Wohnung ein und verhafteten Herrn Li Guang. Zurzeit ist er in einer Gehirnwäsche-Einrichtung in Xingtai eingesperrt. Polizisten des örtlichen Büros 610 und der Abteilung des Amtes für Staatssicherheit setzten Herrn Li Guang unter Druck, damit er die Originale der Petitionen herausgab. Unter dem Druck versuchte er Selbstmord zu begehen und trat dann vor Kurzem aus Protest gegen seine Verhaftung in den Hungerstreik.

Liu Liying, Vorsitzender des Büros 610 des Landkreises Ningin sowie örtliche Polizisten schikanierten Herrn Li Guangs Familie weiterhin und versuchten, sie einzuschüchtern. Herrn Li Guangs Frau und die beiden Kinder wurden obdachlos, um der Schikane zu entgehen.

Unterzeichner der Petition sprechen ihre Unterstützung aus

Der Besitzer eines Gemischtwarenladens sagte: „Ein Vater wurde tot geprügelt und sein Sohn engagierte einen Anwalt, um Gerechtigkeit zu erwirken. Das Rechtssystem nahm seinen Fall nicht an und sie verhafteten Herrn Lis Sohn. Wie kann so etwas passieren? Das verstößt gegen das Gesetz. Ich will unterschreiben!“ Er, ein nahegelegene Geschäftsinhaber, die Angestellten und Kunden unterschrieben alle die Petition.

1339 Bürger unterschrieben die Petition, die danach verlangt, die Mörder vor Gericht zu stellen und zu bestrafen

Eine Unterschriftensammlung in einer Fabrik, in der die Arbeiter Falun Gong Informationsmaterialien gelesen hatten und wussten, dass Praktizierende gute Menschen sind, war erfolgreich. Als man ihnen sagte, dass ein Praktizierende zu Tode geprügelt und sein Sohn verhaftete worden war, weil er die Übeltäter anklagen wollte, wurden die Arbeiter sehr wütend. Ungefähr 20 Arbeiter unterschrieben die Petition.

Ein älterer Mann unterschrieb die Petition mit den Worten: „Ich unterschreibe. Falun Dafa ist gut.“

Als ein junger Mann vom Tod von Herrn Li und der darauf folgenden Schikane seiner Familie erfuhr, wurde er sehr wütend und unterschrieb die Petition.

Ein Beamter war sehr aufgebracht, als er von Herrn Lis Geschichte hörte und sagte: „Reiche Leute bestechen die Beamten, nachdem sie jemanden umgebracht haben. Die mit Machtpositionen müssen nicht einmal jemanden bestechen, um ungeschoren davon zu kommen, nachdem sie jemanden umgebracht haben. Ich unterschreibe! Ich unterstütze euch!“

Der Welt die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong erklären

Falun Gong lehrt die Menschen nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zu leben. Das Praktizieren von Falun Gong erhöht das moralische Verhalten und die Gesundheit.

In den letzten 14 Jahren hat sich Falun Gong in über 100 Ländern verbreitet, einschließlich Hongkong und Taiwan und es erhielt viele Auszeichnungen für seinen positiven Einfluss auf die Gesellschaft.

Die Praktizierenden riskieren ihr Leben, obwohl sie verfolgt werden, erzählen sie den Menschen innerhalb und außerhalb Chinas von Falun Gong. In all diesen Jahren haben die Praktizierenden auf friedliche Weise ihre Geschichte erzählt.

In China werden verhaftete Praktizierende gefoltert und eingesperrt. Viele werden zu Tode gefoltert und noch abartiger, man entnimmt ihnen bei lebendigem Leib die Organe, um sie zu verkaufen an jene, die sowohl innerhalb als auch außerhalb Chinas ein Organ brauchen, um somit Gewinn zu machen

Immer mehr Menschen erfahren die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong und erkennen die verdorbene Natur der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh). Bis Juli 2013 sind mehr als 130 Millionen Menschen öffentlich aus der KPCh und den ihr zugehörigen Organisationen auf der Website der Epoch Times ausgetreten.

Praktizierenden beistehen

Immer mehr Chinesen durchschauen die bösartige Propaganda der KPCh gegen Falun Gong und verlangen Gerechtigkeit für die Praktizierenden. In der Provinz Hebei unterschrieben 300 Dorfbewohner eine Petition für die Freilassung des Praktizierenden Herrn Wang Xiaodong. Dorfbeamte setzten das offizielle Siegel auf die Petition.

Im Juni 2012 unterschrieben 700 Dorfbewohner eine Petition, um Herrn Li Lankui zu retten. Im selben Monat wurde Herr Qin Yueming im Gefängnis Jiamusi, Provinz Heilongjiang, zu Tode gefoltert. Mehr als 15.000 Chinesen (die nicht Falun Gong praktizieren) unterschrieben eine Petition, um nach Gerechtigkeit zu verlangen.

Vor Kurzem sagte ein internationaler Organisationsbereich von Falun Gong in einem Artikel: „Von den chinesischen Behörden verlangen, die Verantwortlichen für die Verfolgung zu verhaften… Diejenigen, die eng mit Jiang Zemin zusammengearbeitet haben, um die Verfolgung zu planen, anzustacheln und voranzutreiben, sowie diejenigen, die Falun Gong-Praktizierende ermordet haben, müssen vor Gericht gestellt werden! Alle, die ein Verbrechen begangen haben, werden bestraft werden!“

In mehr als 30 Ländern wurden Anklagen wegen Verbrechen und Völkermord gegen Jiang Zemin, Luo Gan, Zhou Yongkang und weitere Personen eingereicht, von denen bekannt ist, dass sie Falun Gong und seine Praktizierenden verfolgt haben. Sie werden die Konsequenzen für ihre Verbrechen tragen müssen.

Zu dem Tod von Herrn Li, wiederholen wir unsere Aufforderung an die verantwortlichen Behörden, Herrn Li Zhiqins Tod zu untersuchen und die verantwortlichen Personen vor Gericht zu stellen.

Verwandter Artikel:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/8/2/141345.html

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/8/25/141685.html

Chinesische Version:
http://www.minghui.org/mh/articles/2013/8/14/又1339人签名呼吁还李志勤公道-法办恶人-278126.html

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