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Provinz Sichuan: Grundschullehrerin seit Jahren aufgrund von fabrizierten Beweisen ohne jegliche Gerichtsverhandlung eingesperrt

Ein Lebenszeichen über ihre Tochter erreichte vor kurzem die Eltern von Frau Liu. Die Staatsanwaltschaft teilte ihnen mit, dass der Fall ihrer Tochter einem anderen Gericht übertragen worden sei. Weitere Informationen gab es nicht. Ihre Tochter war vor genau zwei Jahren rechtswidrig festgenommen worden.

Wenn es an Beweisen fehlt, werden welche fabriziert

Liu Hui, 40 Jahre alt, war als hoch geschätzte Lehrerin an einer Grundschule in Chengdu beschäftigt gewesen. Am 14. Dezember 2011 wurde sie in ihrer Wohnung verhaftet, nur weil sie Falun Gong-Praktizierende ist. Ihre Angehörigen erhielten erst nach zahlreichen Anfragen die Information über ihre Inhaftierung. Um die Festnahme begründen zu können, fabrizierten die Beamten der Staatsicherheit des Bezirks Jinniu irgendwelche Beweise für angebliche Gesetzesübertretungen, um sie der Staatsanwaltschaft des Bezirks vorlegen zu können.

Frau Liu Hui

Aus Protest gegen die gesetzwidrige Verhaftung trat Frau Jui in einen Hungerstreik. Ihre Familie versuchte vergeblich, sie im Gefängnis von Chengdu zu besuchen, bekam jedoch keine Besuchserlaubnis. Es kam nur die Mitteilung, dass die Staatsicherheit des Bezirks Jinniu es nicht erlaube.

Die Mitarbeiter der KPCh übten dermaßen Druck auf Frau Lius Mann aus, dass er sich von ihr scheiden ließ. Im Gefängnis wurde Frau Liu so sehr gefoltert, dass sie schwere gesundheitliche Schäden davontrug, die schon zu mehrfachem Organversagen geführt haben.

Frau Liu Eltern sind beide nicht mehr gesund. Ihre Mutter musste schon mehrmals ins Krankenhaus eingeliefert werden und der Vater leidet unter Bluthochdruck. Ihr Sohn besucht noch die Oberschule. Frau Liu fehlt ihnen sehr.

Sofort nach der Freilassung für weitere Jahre eingesperrt

Im Laufe der Verfolgung wurde Frau Liu schon achtmal eingesperrt und zu Gefängnisstrafe und Zwangsarbeit verurteilt. Als sie am 11.10.2006 aus dem Frauengefängnis von Chuanxi hätte freigelassen werden müssen, sperrte man sie zu weiteren drei Jahren in die Einrichtung für Gehirnwäsche von Xinjin ein.

In den vergangenen Jahren hat die KPCh Frau Liu um ihren Arbeitsplatz gebracht, ihr die Familie entrissen und ihre Menschenrechte missachtet.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/12/12/143592.html

Chinesische Version:
http://www.minghui.org/mh/articles/2013/11/28/成都市女教师被看守所非法羁押近两年-283241.html

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