Auf sein Gewissen hören — ein Schlüssel, um Schwierigkeiten zu überwinden

In einer kalten Winternacht während des 2. Weltkrieges, war Dwight Eisenhower, der Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte in Europa, in einem Auto unterwegs in Richtung Hauptquartier, als er ein altes Ehepaar sah, das an der Straßenseite stand und vor Kälte zitterte …

Er sagte dem Fahrer, er solle anhalten und er fragte das Paar, ob sie Hilfe brauchten. Sie sagten, ihr Auto hätte eine Panne. Das Paar schien bereits eine Unterkühlung zu haben; sie könnten sterben, wenn sie noch länger im Schnee bleiben würden.

Eisenhower bat seinen Fahrer, die Beiden nach Hause zu fahren, bevor sie ihre Fahrt weiter zum Hauptquartier fortsetzten, aber sein Assistent zögerte: „General Eisenhower, wir werden zu spät im Hauptquartier ankommen, wenn wir das tun. Wie wäre es, wenn wir die örtliche Polizei informieren, damit sie das erledigen?“

Eisenhower bestand darauf, weil er befürchtete, sie könnten es nicht schaffen. Also brachten sie das Paar nach Hause und setzten danach ihre Fahrt zum Hauptquartier fort.

Die alliierten Streitkräfte erfuhren später, dass Scharfschützen zur Straße vorgerückt waren und auf ihn gewartet hatten. Hätte Eisenhower seine Reise fortgesetzt, ohne dem alten Ehepaar zu helfen, wäre er vielleicht ermordet worden. Seine Gutherzigkeit hat ihm wahrscheinlich das Leben gerettet.

Eisenhower hätte viele Gründe finden können, um dem Paar nicht zu helfen. Wegen seiner großen Verantwortung als Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte hätte er keine Zeit haben können. Er hätte die Haltung seines Assistenten als Vorwand nehmen können, um weiterzufahren. Doch letztendlich haben er und seine Mitarbeiter die Kälte ein wenig länger ertragen und dem Paar geholfen.

Heutzutage wäre es für einige Menschen eine schwere Entscheidung, einem alten Ehepaar in der Kälte zu helfen. Eisenhower jedoch schien einem einfachen Prozess gefolgt zu sein, er hörte auf sein Gewissen und tat das Richtige. Seine Güte zu jener Zeit hatte ihm geholfen, einem wahrscheinlichen abscheulichen Schicksal zu entgehen.

Ähnliche Situationen könnten auch in unseren Leben auftauchen. Wir könnten vor die Wahl gestellt werden: entweder unsere persönlichen Interessen zu schützen oder das Richtige zu tun und anderen zu helfen.

Falun Gong-Praktizierende werden in China seit 15 Jahren verfolgt. Viele alltägliche chinesische Bürger wurden gegen Falun Gong aufgehetzt. Sie wurden von der Hasspropaganda der staatlich kontrollierten Medien-Agenturen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) irregeführt. Und wegen der „Great Firewall of China“ (Internet-Zensur in großem Ausmaß, die unter anderen Dingen alles über Falun Gong, außer der KPCh-Propaganda herausfiltert), konnte die Öffentlichkeit die Wahrheit nicht erfahren.

Praktizierende haben seit 15 Jahren große Anstrengungen unternommen, ihre Freiheit und manchmal sogar ihr Leben riskiert, um den Chinesen die Wahrheit über Falun Gong zu erzählen.

Die Praktizierenden in China gaben den normalen Bürgern eine Gelegenheit zu erkennen, was richtig und falsch ist, wenn sie die Verfolgung von Falun Gong interpretierten.

Die Veröffentlichung der Neun Kommentare über die Kommunistische Partei, die die Praktizierenden verbreiten, hat den Menschen in China eine weitere Chance gegeben, die Geschichte der KPCh zu untersuchen. Sie beschreiben die wahre Geschichte aller Revolutionen, Hungersnöte und die grausamen Methoden des Regimes, um das chinesische Volk zu unterdrücken.

Die Neun Kommentare weichen von der verzerrten Geschichte ab, die in akademischen Lehrbüchern in China veröffentlicht wird. Wenn sie die Neun Kommentare gelesen haben, können Chinesen erkennen, dass die KPCh den Massen Angst und Schrecken einflößte, um sie zu kontrollieren, und eine mörderische Revolution nach der anderen anzettelte.Trotz der Bemühungen der Praktizierenden sind viele Chinesen immer noch unklar über die Situation. Sie folgen der KPCh blind und tragen somit zur Verfolgung von Falun Gong bei.

Der Jahresbericht 2014 der Exekutiven Kommission des Kongresses der Vereinigten Staaten über China wurde am 9. Oktober 2014 veröffentlicht.

In dem Bericht heißt es: „Menschenrechte und Rechtstaatlichkeit in China haben sich im vergangenen Jahr im allgemeinen nicht verbessert und haben sich sogar in einigen Bereichen, die in diesem Bericht erwähnt werden, verschlimmert. Die chinesische Regierung und die Kommunistische Partei betonen weiterhin autoritäre Kontrolle auf Kosten der Menschenrechte und der Rechtstaatlichkeit.“

Der Bericht weist auf die Dringlichkeit hin, die Menschenrechtsverletzungen in China zu lösen. Er sollte den Menschen als Erinnerung dienen, der Verfolgung mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Der Kommunismus wurde im Jahr 1989 in Europa gestürzt, es geschah im selben Jahr wie das Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens. Zu dieser Zeit gewannen die Menschen in vielen Teilen Europas ihre Freiheit, nachdem sie so viele Jahre unter totalitärer Herrschaft gelebt hatten.

Jetzt sind über 180 Millionen Chinesen öffentlich aus der KPCh und ihren Unterorganisationen durch tuidang.org ausgetreten. Diese Entwicklung zeigt, dass die Menschen in China nun hoffen, sich von diesem Regime zu trennen, ein Regime, das im vergangenen Jahrhundert der Menschheit schwere Schäden zugefügt hat.Besonders der Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China hat wirklich die grausame und unmenschliche Natur der KPCh enthüllt. Diese Brutalität sollte die Menschen dazu bringen, nochmals ihre Entscheidung zu überprüfen, ihr Leben für den Eid vor der KPCh-Flagge hinzugeben.

Im Laufe der Geschichte haben viele Beispiele gezeigt, dass das Gute über das Böse siegt. Wenn man nach seinem eigenen Gewissen handelt und Falun Gong-Praktizierende unterstützt, die nach den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht leben, werden die Menschen mit einer besseren Zukunft gesegnet sein, vielleicht genauso wie Eisenhower das war.

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