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Provinz Henan: 20 Falun Gong-Praktizierende in Pingdingshan erstatten Strafanzeige gegen Jiang Zemin

Zwanzig Falun Gong-Praktizierende aus der Stadt Pingdingshan, Provinz Henan, erstatteten Strafanzeige gegen Jiang Zemin, den ehemaligen Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas.

Die einzelnen Beschwerden wurden zwischen dem 30. Mai und dem 5. Juni 2015 beim obersten Volksgericht und der obersten Volksstaatsanwaltschaft als Expresssendung eingereicht.

Die Praktizierenden zeigten Jiang an, weil er im Jahr 1999 die Verfolgung von Falun Gong befohlen hatte, und Praktizierende rechtswidrig einsperren, foltern und ihre Einkommensquellen entziehen ließ.

Nachfolgend sind Auszüge aus den Strafanzeigen.

Herr Cheng im Arbeitslager eingesperrt, Ehefrau inhaftiert

Herr Chen Pengfei, 60 Jahre, stammt aus dem Landkreis Fengjie, Provinz Sichuan. Er ging im Oktober 1999 nach Peking, um bei der Zentralregierung für das Recht, Falun Gong praktizieren zu können, zu petitionieren. Polizisten nahmen ihn fest, noch bevor er das Petitionsbüro betreten konnte.

Er wurde sechs Monate eingesperrt, von seinem Arbeitsplatz beurlaubt und bekam ein Jahr lang kein Gehalt. Um seine Arbeitskollegen gegen ihn aufzuhetzen, befahlen Funktionäre des Büros 610 seinem Arbeitgeber, ein Jahr lang alle Bonuszahlungen für alle Angestellten zurückzuhalten.

Als Herr Chen im Jahr 2001 in einer anderen Stadt arbeitete, sperrten lokale Beamte und Agenten des Büros 610 seine Frau in einer Nervenklinik ein. Dadurch war ihr sechs Jahre alter Sohn alleine zu Hause.

Herr Chen wurde im Jahr 2008 zu 18 Monaten Zwangsarbeit verurteilt und ins Arbeitslager Xuchang gebracht. Im Jahr 2014 wurde er wieder eingesperrt.

Im Jahr 2004 wurde seine Frau über einen Monat und im Jahr 2014 vier Jahre lang inhaftiert.

Herr Jiang im Arbeitslager festgehalten

Herr Jiang Junfeng, 50, ehemaliger Lehrer an einer technischen Berufsschule, wurde im Jahr 1999 von seinem Arbeitsplatz entlassen und zwei Wochen eingesperrt, weil er in Peking für das Recht, Falun Gong praktizieren zu können, appellierte.

Damals wurde er im November zu drei Jahren Zwangsarbeitslager verurteilt, wo er Tuberkulose bekam und deshalb drei Tage bewusstlos war.

Als er im September 2014 für andere inhaftierte Praktizierender Rechtsanwälte kontaktierte, wurde er wieder eingesperrt.

Seit Beginn der Verfolgung wurde Herr Jiang drei Mal eingesperrt, zwei Mal in eine Gehirnwäsche-Einrichtung gebracht, drei Jahre lang im Arbeitslager inhaftiert, und die Polizei durchsuchte drei Mal seine Wohnung.

Herr Jia und seine Ehefrau jahrelang schikaniert

Herr Jia Xinmin, ehemaliger Militäroffizier, wurde im Jahr 2000 75 Tage lang eingesperrt und von Wärtern geschlagen. Im Austausch für seine Freilassung erpressten Beamte seine gesamten Ersparnisse von seiner Frau, es waren 20.000 Yuan. Das Ehepaar wird immer noch vom Büro 610 schikaniert.
Liste der Anzeigenden Personen

Die 20 Praktizierenden, die Strafanzeige erstatteten sind:

Herr Chen Pengfei, Herr Jia Xinmin, Herr Jiang Benli, Herr Jiang Junfeng, Frau Liu Shuying, Frau Yao Weini, Frau Li Silan, Frau Wang Meihu, Frau Wang Guixian, 53, Herr Chen Qingxiang, 53, Herr Wang Zhongzheng, 65, Frau Zhang Caiyun, 50, Frau Xu Fenglan, 60, Frau Liang Zongying, 68, Frau Guo Meiying, 71, Frau Huang Xiuzhen, 65, Frau Huang Yuhe, 67, Herr Wang Changyu, 80, Frau Wang Guixiang, 64, und Frau Duan Di, 60

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2015/6/17/151123.html

Chinesische Version:
http://www.minghui.org/mh/articles/2015/6/8/河南平顶山20位法轮功学员控告首恶江泽民-310594.html

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