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Australien/Sydney: „Ich habe nach etwas Wunderbarem gesucht und es hier gefunden“

Als Falun Gong-Praktizierende aus Sydney am 28. August 2015 zum Rathausplatz an der George Street gingen, um den Menschen über die Vorteile von Falun Gong zu erzählen, hielten viele Passanten an und hörten gerne zu.

Denny, ein Student, dessen Hauptfach darstellende Kunst ist, war an den Übungen von Falun Gong interessiert. Als er von der Praktizierenden Amy hörte, was Falun Gong ist und wie die Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht den Praktizierenden positive Veränderungen gebracht haben, war Denny begeistert „Ich habe nach etwas Wunderbarem gesucht und es hier gefunden“, sagte er, und fügte noch hinzu, er könne die positive Energie in der Meditation spüren. Sie hebe sich deutlich von anderen Dingen hervor, die man in der Regel auf der Straße sehen könne.

Danach lernte er alle Übungen, die im Stehen durchgeführt werden, von Amy und dankte ihr: „Diese Übungen haben mir Entspannung und Ruhe gebracht. Vor allem die zweite Übung [Falun Pfahlstellung]; dadurch fühlte ich mich so gut!“

Der Student Denny lernt die Übungen von Amy (rechts).

Bevor Denny ging, unterschrieb er auch eine Petition, die zur Beendigung der Verfolgung in China aufruft.

Unter den Fußgängern, die die verschiedenen Petitionen unterzeichneten, befand sich auch Sean Lealiifano. Er sagte, er sei Christ und hoffe, dass seine Unterschrift dabei helfen werde, die Brutalität des Organraubs zu beenden: „Niemand sollte so etwas Schlechtes wie Organraub tun, das ist grundfalsch.“

Passanten unterschreiben Petitionen, die zur Beendigung der Verfolgung aufrufen.

Viele Menschen in Australien haben über die Menschenrechtsverletzungen an Falun Gong-Praktizierenden in China gehört, als das nationale Fernsehnetz SBS im April einen Dokumentarfilm mit dem Titel „Human Harvest“ ausstrahlte.

Dieser Dokumentationsfilm gewann den Peabody Award 2014. Er brachte die Nachricht an die Öffentlichkeit, dass Zehntausende von Falun Gong-Praktizierenden wegen ihrer Organe getötet worden sind. Über diese Verbrechen war bereits zuvor von zwei kanadischen Friedensnobelpreis Kandidaten ermittelt worden: David Matas und David Kilgour hatten recherchiert, wie staatliche Krankenhäuser in China Organe rauben und verkaufen.

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