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Österreich: Parade der Falun Gong-Praktizierenden berührt die Menschen in Wien

Am 25. September 2015 erfuhren viele Bewohner Wiens zum ersten Mal von Falun Gong und der Verfolgung in China. Die Parade der Praktizierenden begann auf dem Stephansplatz, passierte die Hofburg, die Staatsoper und die Ringstraße und endete in der Mariahilfer Straße, eine der größten Einkaufsstraßen Wiens.

Die Parade beginnt am Stephansplatz.

Drachentanz

Der Marsch passiert den Graben.

Margit Leukauf, eine Wienerin, weinte, als sie von der Verfolgung von Falun Gong in China hörte. Sie zeigte auf einen Flyer und sagte: „Ich bin überzeugt, dass `Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht` gut und richtig sind. Es ist großartig, dass ihr eine so große Parade veranstaltet und Informationen über die Verfolgung und die Strafanzeigen gegen das ehemalige chinesische Staatsoberhaupt verbreitet. Es ist wichtig, dass Menschenrechte überall in der Welt bewahrt werden.“

Margit Leukauf hält einen Flyer über Falun Gong in der Hand.

Elke Peller und ihre Tochter Paula konnten nicht verstehen, warum die chinesische Regierung eine so friedliche Gruppe verfolgt.

Frau Peller sagte: „Wir fragen uns, welche Ausrede das chinesische Regime hat? Wie kann sie das der Welt erklären?“ Sie konnte kaum glauben, dass eine Regierung so viele Arten von Folterungen einsetzt, um die eigenen Bürger zu verfolgen.

Elke Peller und ihre Tochter Paula fanden den Marsch schön. „Es sind Menschen aus so vielen Ländern bei der Parade, alte und junge. Sie ist sehr friedlich und voller aufrichtiger Energie“, sagte sie.

Sonja und Franz waren über den staatlich geförderten Organraub an Falun Gong-Praktizierenden durch das chinesische Regime schockiert. Auch ihnen gefiel die Parade. „Jeder Teil zeigt die Schönheit von Falun Gong und die Brutalität der Verfolgung aus verschiedenen Perspektiven. Das ist großartig. Sie berichtet den Menschen von den Menschenrechtsverletzungen in China und den Chinesen zeigt sie den friedlichen Widerstand im Ausland“, sagte Franz.

Die Wienerin Maja Kuri meint, dass die westliche Gesellschaft und die Vereinten Nationen handeln sollten, um die Verfolgung von Falun Gong in China zu beenden.

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