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Australien: Falun Dafa Teil der Vielfalt des Multikulturellen Festes an der Goldküste in Queensland

Am 1. November 2015 waren die Falun Dafa-Praktizierenden Teil der Vielfalt des Multikulturellen Festes an der Goldküste 2015 in Queensland in Australien. Diese Veranstaltung lockt jedes Jahr 50.000 Besucher an, was es zur beliebtesten Kultur-Veranstaltung in der Region macht.

Die Praktizierenden sprachen mit den Besuchern des Festes, die aus allen Gesellschaftsschichten kamen. Sie informierten sie über Falun Dafa und die Verfolgung in China seit 1999. Die Praktizierenden verteilten zudem Informationsmaterialien und handgefertigte Origami-Lotusblumen.

Außerdem führten die Praktizierenden die fünf Falun Dafa Übungen auf der Fest-Bühne vor. Der Moderator erläuterte ihre Wirkung auf den Körper.

„Die Kommunistische Partei Chinas begeht Genozid gegen ihre eigenen Leute“

Viele Menschen hielten am Stand der Praktizierenden inne, um sich die Vorführung der fünf sanften Falun Dafa-Übungen anzusehen. Ein Mann erzählte, dass er in Falun Dafa eine authentische Qigong-Praktik von hohen Ebenen erkenne. Bezüglich der 16-jährigen Verfolgung der Praktik in China sagte er: „Was sie (die Kommunistische Partei Chinas) in China den Falun Dafa-Praktizierenden antut, ist schlecht – sie begehen einen Genozid gegen ihre eigenen Leute.“

„Ich bin entsetzt von dem Organraub"

Ein freiberuflicher Fotograf, der Bilder bei der Veranstaltung machte, hatte weder jemals von Falun Dafa noch von der andauernden Verfolgung gehört. Die Praktizierenden erzählten ihm einige Details, auch, dass Falun Dafa-Praktizierende in China wegen ihrer Organe vom chinesischen Regime getötet würden. „Ich bin entsetzt von dem Organraub, besonders weil mein Bruder Leberkrebs und nur noch einige Wochen zu leben hatte.“ berichtete der Fotograf. Sein Bruder sei jetzt glücklich darüber, von einem Spender aus den USA eine Leber erhalten zu haben. So habe er überlebt. Der Fotograf war „angewidert, dass die Menschen in China ein Organ bestellen konnten, ohne zu wissen, wo das Organ herkam oder ob jemand freiwillig oder unfreiwillig sein Organ gespendet hat“.

Festbesucher schaut sich die Fotoausstellung zu Falun Dafa an

David, ein Besucher des Festes, erzählte, dass er schon von Falun Dafa gehört habe. Kürzlich sei der Premierminister von Neuseeland in den Medien kritisiert worden. Der Grund war, dass er sich dem Druck der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) gebeugt habe, anstatt beim Welt-Falun-Dafa-Tag in Wellington dabei zu sein. David wollte mehr über die Praktik erfahren. Er war überrascht angesichts der hinterhältigen Tricks der KPCh, um westliche Politiker zum Schweigen zu bringen, die andernfalls die Verfolgung und den Organraub in China verurteilen würden. Anschließend unterschrieb er die Petition für eine Ende des Organraubes.

Ein türkisches Paar, das schon seit 13 Jahren an der Goldküste lebt, sagte, dass die Verfolgung in China sie an die Verfolgung der Armenischen Menschen in der Türkei erinnere. Beide ermutigten die Praktizierenden, weiterhin engagiert die Aufmerksamkeit der Menschen auf die Verfolgung zu richten. Das sei „sehr wichtig".

Eine junge Frau namens Sarah erinnerte sich daran, Falun Dafa auf dem Multikulturellen Fest im Jahr zuvor gesehen zu haben. Sie erkundigte sich nach den Übungsplätzen und -zeiten.

Peter, der für eine chinesische Firma in Übersee arbeitet, sagte, dass er seine chinesischen Kollegen zu Falun Dafa befragt hätten. Aber sie waren durch die verleumdende Propaganda der KPCh getäuscht und sagten daher nichts Gutes über diese Praktik. Als Peter jetzt mit den Praktizierenden sprach und sich die Fotoausstellung der 'Friedlichen Reise von Falun Dafa' ansah, war er weiter daran interessiert, Falun Dafa zu lernen. Er war sehr bewegt, als er erfuhr, dass die Praktizierenden Falun Dafa kostenlos unterrichten.

An den Stand kam auch eine Frau, die Yoga praktizierte. Als eine Praktizierende ihr erklärte, dass Falun Dafa die Gesundheit verbessern, die Energie erhöhen könne und dem Menschen geistige Freiheit schenke, erkundigte sich die Frau nach den Übungsplätzen. Sie wollte auch die Übungen lernen.

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