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Indonesien: 150 Schüler und Lehrer einer Berufsfachschule lernen die Falun Gong Übungen – und sind ganz angetan!

Am 29. April 2016 haben mehrere Falun Gong-Praktizierende der Insel Batam (gehören den Riau-Inseln an) in Indonesien etwa 150 Schülern an der Berufsfachschule Tiara Bangsa in Batam die Praktik Falun Gong beigebracht.

Etwa 150 Schüler und Lehrer lernen die Falun Gong-Übungen.

Sowohl die Lehrer als auch die Schüler hatten nach den Übungen ein Gefühl des Wohlbefindens.

Der Rektor der Schule, Enjang Suhaedin, erzählte, als er mit der zweiten Übung „Die Falun-Pfahlstellung“ begonnen habe, sei ihm übel und schwindlig geworden. Bald danach habe er sich jedoch ganz entspannt gefühlt – ein Gefühl, das er so noch nie zuvor erlebt habe.

Der Vize-Rektor Antonius berichtete, dass anfangs seine Schulter etwas steif gewesen sei und er geschwitzt habe, aber danach habe sich sein Körper leicht und angenehm angefühlt. Die Übungsmusik habe ihm geholfen, sich zu konzentrieren.

Von einem Gefühl der Leichtigkeit berichtete auch der Informatiklehrer Ronald Efendy, 35. Er fühle sich nach den Übungen aufgeschlossener. Außerdem spüre er, wie sich etwas im Bereich seines Bauches drehe.

Für Sarasbianty aus der 11. Klasse mit Hauptfach Verwaltung war es nicht das erste Mal, dass sie die Falun Gong-Übungen machte. Sie habe sich bereits einer Übungsgruppe angeschlossen, sagte sie, und habe die Übungen schon ein paar Mal gemacht. Die Kultivierung in Dafa mache sie klüger und gütiger, so ihr Erleben. Sie sei auch mehr bereit als früher, anderen zu helfen, erzählt sie.

Ihre Freundin Laurensia wollte nach den Übungen mehr über die Praktik erfahren, weil sie jetzt geduldiger und gelassener fühlte.

Geduldiger empfand sich jetzt auch die 29-jährige Lehrerin für Computer und Rechnungswesen Anisma, außerdem konzentrierter und voller Weisheit. Sie war sehr daran interessiert, Falun Gong weiter zu praktizieren.

Unterschriften für eine Petition zur Unterstützung der Strafanzeigen gegen Jiang Zemin

Schüler und Lehrer unterstützen die Petition gegen Jiang Zemin, den Hauptschuldigen an der Verfolgung von Falun Gong.

Anschließend erklärte eine Praktizierende den Schülern, dass Falun Gong in ihrem Heimatland China verfolgt werde. Dort würden Falun Gong-Praktizierende seit 17 Jahren verfolgt und auf unsägliche Art und Weise gefoltert. Am schlimmsten sei der Organraub an lebenden Praktizierenden, der vom chinesischen kommunistischen Regime staatlich gefördert werde.

Um dabei zu helfen, diese Verfolgung zu beenden, unterschrieben die Schüler Petitionen mit der Forderung, den ehemaligen chinesischen Parteichef Jiang Zemin für die Verfolgung von Falun Gong vor Gericht zu bringen.

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