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Geschichten aus alten Zeiten: Karmische Vergeltung – Teil III

Manche Menschen glauben an karmische Beziehungen, andere wiederum nicht. Doch ungeachtet dessen, ob man daran glaubt oder nicht, unterliegen alle Menschen den Naturgesetzen.

Es gibt viele Geschichten, die über Menschen berichten, die Segnungen bekamen oder belohnt wurden, nachdem sie gute Taten vollbracht hatten. Und dann gibt es Geschichten von Übeltätern, die Konsequenzen erlebten, die man karmische Vergeltung nennt.

Fehlendes Gewissen hat frühen Tod zur Folge

Chen Jianting, ein Regierungsbeamter in der Ming Dynastie, nahm ein Boot, um sein neues Amt in einer anderen Stadt anzutreten. Unterwegs hielt er an, um eine Unterkunft zu bekommen. Da bekam sein Diener Streit mit einem Ortsansässigen. Chen untersuchte die Angelegenheit und entdeckte, dass sein Diener im Unrecht war. Er tadelte seinen Diener und sagte zu dem Einheimischen, es stehe ihm frei zu gehen.

Der Beamte Bao, ein anderer Passagier, mit dem Chen während seiner Reise Bekanntschaft geschlossen hatte, ging auf den Ortsansässigen zu und beschimpfte ihn: „Was denkst du eigentlich, wer du bist?“ Wie kannst du es wagen, Regierungsbeamte zu belästigen, unsere Dinge zu stehlen und uns zu verunglimpfen?“

Er forderte, dass der Ortsansässige gefesselt und ausgepeitscht werde und dass die Beamten der Stadt diesen Mann bestraften. Der Ortsansässige fiel auf die Knie und flehte ihn lange um Gnade an.

Einige Passagiere auf dem Boot lobten Bao dafür, dass er so gut mit der Situation umgegangen sei. Selbst der Diener von Chen dachte, Bao kümmere sich besser um ihn, als Chen. Zufrieden und arrogant sagte Bao zu Chen: „Sie sind zu schwach. Wenn wir Beamte etwas erreichen wollen, müssen wir in unseren Strategien gut sein und wissen, wie man Tricks anwendet. Ein gutes Gewissen ist für uns nicht weiter von Nutzen.“

Chen blickte ihn an, ohne etwas zu sagen.

Kurz danach wurde Bao in der Stadt Shaoxing in die Position eines Sili (ein Beamter, der die Einreichung von Anklagen überwacht) berufen. Er griff zu allen Mitteln, um im Rang höher zu steigen, und verleumdete sogar andere. Seine Bemühungen brachten ihm eine Position im Ministerium für Bestrafung ein.

Jedoch, anstatt im Rang höher zu steigen, wurde er degradiert. Er zog sich Wundbrand auf dem Rücken zu und starb, ohne einen Erben zu hinterlassen.

Während gute Taten belohnt werden, bleiben böse Taten nicht ungesühnt. In der ganzen chinesischen Geschichte sind solche Begebenheiten aufgezeichnet.

Dies sollte jenen Menschen eine Warnung sein, die blindlings den Anweisungen der Kommunistischen Partei Chinas folgen und unschuldige Falun Gong-Praktizierende misshandeln.

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