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Deutschland/Bayreuth: Falun Gong-Praktizierende informieren über die Verbrechen des Organraubs der Kommunistischen Partei Chinas

Falun Gong Praktizierende haben am 4. Juni, 11. Juni, und am 18. Juni in der Bayreuther Innenstadt über Falun Gong und die Verfolgung durch die Kommunistische Partei China (KPCh) informiert. Schwerpunkt der Informationen war der Organraub an lebenden Menschen in China und warum Chinesen aus der Partei austreten sollten. Auch die Übungen von Falun Gong stießen auf reges Interesse. Viele Passanten unterschrieben die Forderung nach Beendigung der Verfolgung.

Falun Gong-Praktizierende informieren in Bayreuth über die Verfolgung von Falun Gong.

Die Bürger informieren sich über die wahren Hintergründe und unterzeichnen eine Petition zur Beendigung der Verfolgung.

Jugendliche lernen die Übungen.

Bayreuth, die Stadt der Wagner Festspiele, zieht jedes Jahr Musikliebhaber aus Deutschland und der ganzen Welt an. Derzeit kommen auch viele Besucher zur Landesgartenschau nach Bayreuth.

In der Bayreuther Innenstadt machten Falun Gong-Praktizierende mit Plakaten, wie „Die Welt braucht Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ und „Sofortige Beendigung der Organentnahmen an lebenden Falun Gong-Praktizierenden“ auf die Verfolgung in China aufmerksam. Viele Passanten blieben stehen und informierten sich ausführlich über Falun Gong, sowie über Einzelheiten der Verfolgung oder hörten sich die Audioaufnahme des Untersuchungsberichtes über die Verbrechen des Organraubs an.

Besonders am 11. Juni kamen viele Menschen zum Stand und fragten nach Informationsmaterialien, den Hintergründen und dem Ausmaß der Verfolgung durch die KPCh. Anschließend unterstützten viele von ihnen eine Strafanzeige gegen Jiang Zemin, den Hauptverantwortlichen der Verfolgung, wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Folter und Völkermord.

Einige Jugendliche, die eine Zeitlang den Übungen zuschauten, wollten sie sofort lernen. Nicht wenige Passanten erkundigten sich auch nach Übungsplätzen in ihrer Nähe.

Große Resonanz auf Dokumentarfilm über erzwungene Organentnahmen

Bereits mehrere Monate vorher hatte der öffentlich-rechtliche Fernsehsender 3sat zur Hauptsendezeit den Dokumentarfilm „Ausgeschlachtet – Organe auf Bestellung“ ausgestrahlt. Die in dem Film präsentierten medizinischen Transplantationsstatistiken und Zeugenaussagen liefern überzeugende Beweise für die Verbrechen des chinesischen Regimes. Die Resonanz auf den Film war groß. Einige Unterzeichner der Petitionen sagten, dass sie die Dokumentation gesehen hätten und über die Vorgänge Bescheid wüssten. Sie waren schockiert darüber, dass das Regime sein eigenes Volk tötet.

Ein Hochschuldozent äußerte, dass er noch nie etwas über die Verfolgung von Falun Gong gehört habe. Die Fakten, die er heute erfahren habe, seien erschreckend. Umgehend unterschrieb er die Petition für ein Ende der Verfolgung. Er äußerte, dass er auch seine Angehörigen darüber informieren werde.

Chinesische Studenten nutzen die Gelegenheit und treten aus der KPCh aus.

Zwei chinesische Studenten sprachen mit einer Falun Gong-Praktizierenden über die Hintergründe der derzeitigen Austrittswelle aus den drei Organisationen der KPCh. Die beiden hatten in den letzten Jahren oft Aktivitäten von Falun Gong gesehen und viel über die Verfolgung erfahren. Sie waren sofort mit einem Austritt der der Kommunistischen Partei einverstanden.

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