Griechenland/ Korfu: Zu Frieden und Ruhe durch Falun Dafa gefunden

Die griechische Insel Korfu, die zweitgrößte der Ionischen Inseln, befindet sich nordwestlich von Griechenland. Sie ist wegen ihrer wunderschönen Landschaft bekannt und wird auch „die grüne Insel“ genannt. Korfu ist ein sehr beliebtes Touristenziel. Der Name Korfu oder Kerkyra reicht zurück auf eine alte Mythe, in der sich der griechische Gott Poseidon in die hübsche Nymphe Korkyra verliebte.

Heute können die Bürger Korfus und die Touristen die historische Festungsanlage besuchen und durch die alten Straßen schlendern. Am Spianada Platz können sie eine friedliche und ruhige Atmosphäre erleben. Denn da begegnet ihnen Falun Dafa, eine uralte Meditationspraktik, die zum ersten Mal in China an die Öffentlichkeit gebracht wurde.

Im alten China gab es viele Kultivierungsmethoden, mit denen man seinen körperlichen Zustand verbessern und zu innerem Frieden gelangen konnte. Heute werden solche Praktiken als Qi Gong bezeichnet. Es gibt eine breite Palette von unterschiedlichen Qi Gong-Schulen. Von diesen ist Falun Dafa – auch Falun Gong genannt – die Bekannteste. Sie besteht aus vier Stehübungen mit langsamen, sanften Bewegungen und einer Sitzmeditation. Falun Dafa basiert auf drei Hauptprinzipien: Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. Indem die Praktizierenden die Übungen machen und nach diesen Prinzipien leben, können sie Ausgeglichenheit erreichen. Außerdem hilft es ihnen, im täglichen Leben gütig und freundlich mit anderen umzugehen.

 
Ein Praktizierender zeigt die zweite Falun Dafa-Übung.
 
In der Nähe des Spianada Platzes treffen die Touristen und Ortsansässigen auf Falun Dafa, eine uralte Qi Gong-Praktik aus China.

In einem Park in der Stadt Korfu blieben die Menschen stehen und schauten den Falun Dafa-Übungen zu. Sie lasen die Transparente, die über die Verfolgung dieser Praktik in China informierten und erfuhren, dass die Verfolgung seit 17 Jahren andauert.

Ein Mann wollte wissen, warum Falun Dafa verfolgt wird. Ein Praktizierender erklärte ihm, dass der frühere chinesische Präsident Jiang Zemin die Verfolgung initiierte, als er erfuhr, dass es mehr Falun Dafa-Praktizierende gab als Mitglieder der Kommunistischen Partei. Fast jeder Aspekt des Lebens in China wird von der Partei kontrolliert. Die Menschen in China wachsen in einer Gesellschaft auf, die von der Parteiideologie durchdrungen ist. Die drei Prinzipien von Falun Dafa und das Verständnis, bei sich selbst nach Mängeln zu suchen, wenn man auf einen Konflikt stößt, existieren nicht mehr in den anderen Qi Gong-Praktiken. Der Praktizierende erklärte ihm, dass Falun Dafa wie eine Wiederbelebung der chinesischen Tradition ist.

Eine junge Frau aus Großbritannien, die bereits von der Verfolgung von Falun Dafa gehört hatte, ging direkt zu dem Praktizierenden hin und bat um weitere Informationen, besonders über den Organraub.

Die Praktizierenden erklärten, dass in vielen chinesischen Kliniken den Praktizierenden ihre Organe entnommen werden und danach zu Transplantationszwecken verkauft werden. Auf diese Weise versucht das Regime, Falun Dafa auszulöschen und dabei auch noch Gewinn zu erzielen.

Menschen aller Altersstufen waren berührt, als sie von der brutalen Verfolgung in China hörten. Sie fragten, wie sie helfen könnten.

Als sich einige Personen für das Erlernen der Dafa-Übungen interessierten, sagte ihnen ein Praktizierender dass sie jeden Sonntagvormittag um zehn Uhr in der Nähe des Maitland Monuments auf dem Spianada Platz Gelegenheit hätten, kostenlos in die Übungen eingeführt zu werden.

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