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Kanada/ Montreal: Falun Dafa Konferenz zum Erfahrungsaustausch an der Concordia Universität

Am 10. Juli 2016 fand eine regionale Konferenz zum Erfahrungsaustausch an der Concordia Universität in Montreal, Kanada statt. Zehn chinesische und vier westliche Falun Dafa-Praktizierende trugen dort Berichte ihrer oft berührenden Kultivierungsgeschichten vor.

Die Vorträge wurden ins Chinesische, Französische und Englische übersetzt. Die Teilnehmer teilten ein gemeinsames Verständnis: Die Zeit der Kultivierung ist sehr begrenzt und man soll den Egoismus aufgeben sowie effektiver zusammenarbeiten, um noch mehr Menschen zu erretten.

Die wahren Umstände in der Oberstufe erklären

William besucht die Oberstufe. Er berichtete seinen Mitpraktizierenden, wie ihm das Fleißiger-Sein und das Fa-Lernen geholfen hätten, seine Abhängigkeit von Videospielen loszulassen und mit den Beziehungen zu weiblichen Mitschülerinnen besser umzugehen.

Als er der Tian Guo Marching Band beitrat, entdeckte er den Eigensinn, sich selbst zu bestätigen. Diesen konnte er allmählich loslassen.

In einem Semester verlangte sein Französischlehrer, dass jeder Schüler ein Referat hielt. Da ein Drittel seiner Mitschüler Chinesen sind, dachte William, dass es eine gute Gelegenheit sei, über Falun Dafa und die Verfolgung in China zu sprechen. Das Referat verlief dann sehr gut und er bekam eine gute Note dafür.

Einmal musste jeder Schüler zu einem gewählten Thema ein Projekt fertigstellen. William entschied sich für ein Projekt, das sich mit dem Organraub in China befasste. Während des Sommers verbrachte er viel Zeit damit, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Er überwand viele Störungen und vollendete das Projekt schließlich erfolgreich.

Menschen mit einer reinen und einfachen Haltung erretten

Herr Zhou berichtete von der Erhöhung seiner Xinxing [geistige Natur, Herzensnatur], seit er „Call China“ technisch unterstützt. „Call China“ ist ein Projekt zur Aufklärung der Chinesen in Festlandchina über die Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong per Telefon.

Zhou begann mit neun Jahren, Falun Dafa zu praktizieren. 2014 kam er von China nach Montreal. Technische Unterstützung scheint an der Oberfläche eine überschaubare, klare Aufgabe zu sein, doch die tatsächliche Arbeit erfordert sehr viel Barmherzigkeit und Geduld.

Da er auf Praktizierende verschiedenen Alters, unterschiedlicher Bildung und Sprache trifft, muss er sprachliche Barrieren überwinden und viel Zeit aufwenden, um ihre Computer zu reparieren, ihnen die Software zu installieren und Fehler für sie beheben.

Den Eigensinn nach Kontrolle aufgeben

Herr Ramiro berichtete von seiner Kultivierungserfahrung, als er mit einigen Mitpraktzierenden eine Firma gründete. In diesem Prozess erkannte er das starke Verlangen, alles zu kontrollieren und seinen Partnern seine Ideen aufzuzwingen. Durch Kultivierung verbesserte er seine Xinxing, ließ sein Selbst los und kooperierte mit den anderen Praktizierenden.

„Das Ziel ist, noch mehr Lebewesen zu erretten und nicht sich selbst zu bestätigen“, sagte Ramiro.

Frau Cong ist an mehreren Projekten beteiligt, wie beispielsweise an der Tian Guo Marching Band, und kümmert sich um die Buchhaltung eines Medienprojekts. Als Bandmitglied müsse sie ihre Fähigkeiten verbessern und viel proben, um mit den anderen zusammenspielen zu können, berichtete sie. Als Buchhalterin zu arbeiten, biete ihr die Chance, menschliche Anschauungen zu entdecken, wie Klugheit, Ungeduld, Selbstschutz und einiges an tief versteckter kommunistischer Parteikultur, obwohl sie seit vielen Jahren im Westen lebt.

Alles und jedes mit dem Fa zu messen, sei ihre Methode, Eigensinne loszulassen. Es stärke auch ihren Willen, die Arbeit bei den Medien fortzusetzen, um noch mehr Menschen zu erretten.

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