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Asien: Proteste gegen das Ausreiseverbot eines bekannten Falun Gong-Praktizierenden

Jüngst haben Falun Gong-Praktizierende vor zahlreichen chinesischen Botschaften und Konsulaten Kundgebungen veranstaltet. Sie protestieren gegen das Ausreiseverbot für Wang Zhiwen durch das chinesische Regime. Wang war früher einer der ehrenamtlichen Vorstände des damaligen Falun Dafa-Vereins und wollte nach langjähriger Haft und zwei Jahren Hausarrest endlich zu seiner Tochter in die USA reisen.

Proteste vor dem Verbindungsbüro zu China in Hongkong

Am Nachmittag des 11. August 2016 protestierten die Falun Gong-Praktizierenden gegen die Verfolgung von Wang Zhiwen vor dem Verbindungsbüro zu China. Sie verurteilten, dass das Regime Wang an einer Ausreise hindert.

Am 11. August 2016 vor dem Verbindungsbüro zu China in Hongkong; auf dem großen Spruchband steht: „Falun Dafa ist gut“, auf dem in der unteren Mitte: „Beendet die Verfolgung von Falun Gong. Freiheit für Wang Zhiwen.“

Protest vor der chinesischen Botschaft in Seoul, Südkorea

Am darauffolgenden Tag veranstalteten Falun Gong-Praktizierende um 15:00 Uhr eine Kundgebung vor der chinesischen Botschaft in Seoul. Sie forderten das chinesische Regime auf, Wang erneut einen Reisepass auszustellen und ihm eine Ausreise ins Ausland zu erlauben. Auch forderten sie, dass Jiang Zemin vor Gericht gestellt wird.

Am 12. August 2016 vor der chinesischen Botschaft in Seoul, Südkorea bei der Kundgebung

Der Protest gegen Wangs Ausreiseverbot durch die KPCh ist mittlerweile in der ganzen Welt bekannt geworden.

Die internationale Gemeinschaft verurteilt, dass die KPCh Wangs Reisepass zerstört hat. Auch die United States Commission on International Religious Freedom drängt die KPCh dazu, Wang einen neuen Pass auszustellen.

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