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Deutschland/Regensburg: Chinesische Touristen setzen sich für eine Beendigung der Verfolgung in China ein

Regensburg ist eine historische Stadt im Südosten Deutschlands; hier fließen Donau, Naab und Regen zusammen. Die Altstadt, das mittelalterliche Zentrum Regensburgs, ist mit 1.500 denkmalgeschützten Gebäuden UNESCO Weltkulturerbe.

Regensburg gehört zu den Hauptattraktionen und touristischen Zielen in Deutschland. Viele chinesische Touristen besuchen die Stadt.

Unterschriftenaktion in Regensburg aus Protest gegen die Ermordung von Falun Dafa-Praktizierenden wegen ihrer Organe.

Am Samstag, den 6. August, veranstalteten Falun Dafa-Praktizierende eine Unterschriftenaktion für eine Petition. Darin wird die Beendigung der Gräueltaten in China gefordert: die Ermordung von Praktizierenden durch das chinesische Regime und der Verkauf ihrer Organe zu Transplantationszwecken.

Die Aktion fand vor dem Dom St. Peter statt, einem beliebten Wahrzeichen Regensburgs.

Westliche und chinesische Touristen unterschrieben die Petition und forderten mit ihrer Unterschrift ein sofortiges Ende der Verfolgung von Falun Dafa. Außerdem verurteilten sie den Organraub.

Eine Chinesin nahm sich Informationsmaterial über die Verfolgung und den Organraub an Lebenden mit. Sie sagte, dass viele Leute in China nicht darüber Bescheid wüssten. Sie selbst sei auch schockiert, dass sie auf ihrer Reise ins Ausland erfahren müsse, was in ihrem eigenen Land passiere. Danach war sie bereit, aus der Kommunistischen Partei Chinas und deren Unterorganisationen auszutreten.

Ein älterer Chinese kam mit seiner Familie vorbei. Er nahm eine chinesische Zeitung über die Verfolgung an und studierte sie. Über die Verfolgung und viele andere Verbrechen des kommunistischen Regimes wisse er Bescheid, sagte er und fügte hinzu: „Macht nichts voreilig. Mit der Partei müsst ihr langsam vorgehen. Sie hat so viele schlechte Dinge getan. Früher oder später wird sie die [karmische] Vergeltung erleiden, die sie verdient.“

Zwei junge Chinesen lasen die aufgestellten Tafeln lange Zeit genau durch, bevor eine Praktizierende auf sie zuging, um mit ihnen über Falun Dafa zu sprechen. Einer von ihnen berichtete, dass er Software verwende, die Praktizierende entwickelt hätten, um die Internetzensur Chinas zu durchbrechen. Er habe die Nachrichten auf ausländischen Websites gelesen.

Der andere junge Mann fügte hinzu, dass seine Großeltern Falun Dafa vor Beginn der Verfolgung praktiziert hätten. „Sie haben weiter daran festgehalten“, sagte er, „sie sind gute Menschen.“

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