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Spanien/Madrid: Veranstaltung im Gedenken an das „25. April-Ereignis“

Der 25. April 1999 ist zu einem wichtigen Tag geworden, nicht nur für die Falun Gong-Praktizierenden, die sich damals friedlich in Peking gegen die Menschenrechtsverletzungen eingesetzt hatten, sondern auch für die Geschichte der Menschheit.

Seitdem sind 18 Jahre vergangen – 18 Jahre der andauernden Verfolgung von Falun Gong in China. Im Gedenken an den damaligen friedlichen Appell vom 25. April bei Zhong Nanhai (dem Regierungsviertel Pekings) versammelten sich die Praktizierenden in Spanien dieser Tage vor der chinesischen Botschaft in Madrid. Dort hielt der angesehene Menschenrechtsanwalt Carlos Iglesias eine Rede, in der er die gesetzwidrige Verfolgung der Falun Gong-Gruppe durch die KP Chinas kritisierte.

Praktizierenden haben sich vor der chinesischen Botschaft im Gedenken an den friedlichen Appell vor 18 Jahren versammelt.

Der berühmte Menschenrechtsanwalt Carlos Iglesias kritisiert die KP Chinas scharf wegen deren Verfolgung von Falun Gong.

Die Schautafel vor der Botschaft beschrieben die Brutalität der Verfolgung, während die Übungsmusik die friedliche Natur der Praktik Falun Gong widerspiegelte.

Die Autos fuhren eins nach dem anderen vorbei. Immer wieder gab es bei den vorbefahrenden Autos Fahrer, der extra langsam an der Gruppe vorbeifuhren, kurz hupten und auf Spanisch „Viel Glück“ und „Viel Kraft“ riefen, um die friedlichen Protestanten zu ermutigen. Ein Autofahrer, der beim Regierungsamt arbeitet, sagte, er wisse längst Bescheid über die Verfolgung und Falun Gong.

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