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Ein historischer Rückblick auf die chinesische Kultur (Foto)

Bild von Zhang Cuiying: Konfuzius befragt Laotse über standesgemäßes Verhalten

Schon immer seit der Vor- Qin- Zeit während der nachfolgenden Dynastie haben chinesische Denker unermüdlich nach dem ewigen Großen Tao gesucht, das Konfuzius und Laotse so hoch gepriesen hatten. Woher kam das Große Tao und warum und wann verfiel es? Gibt es eine Kraft, die wirklich den alten Zustand berichtigen und wiederherstellen kann und einen radikalen Wechsel im Universum bewirken könnte?

Wenn die Menschen mit allen Mitteln versuchen, das Große Tao zu finden, müssen sie sich einer Frage stellen, der sie nicht ausweichen können: Woher kommt die Menschheit?

Charles Darwins Evolutionstheorie behauptet, dass sich die Menschen aus Affen entwickelt haben. Darwin sagte allerdings auch im Vorwort seines Buches „ Die Herkunft der Arten“, welches die Evolutionstheorie fortsetzt, „Mir ist sehr wohl bewusst, dass es kaum einen einzigen Punkt, der in diesem Buch behandelt wird,gibt, für den es keine Beweise gibt; anscheinend führen diese oftmals zu den genau entgegengesetzten Folgerungen, zu denen ich gekommen bin.“ Dann bespricht er „die Schwierigkeiten der Theorie“ in einigen Einzelheiten in den letzten beiden Kapiteln.

Anfang des 6. Kapitels werden „Schwierigkeiten der Theorie“ erwähnt. „Manche von ihnen sind bis zum heutigen Tag so schwerwiegend, dass ich nicht über sie nachdenken kann, ohne dass es mir den Atem verschlägt.“ Es ist kaum zu glauben, dass die Evolutionstheorie, die schwer nachzuprüfen und voll von Lücken und fehlerhaft ist, als eine der drei großen Entdeckungen des 19. Jahrhunderts angesehen wird. Heutigentags ist diese Theorie in die Lehrbücher aufgenommen worden und hoch angesehen. Dadurch ist es zu einem starken Werkzeug für die Menschen geworden, um sich selbst hoch zu achten und gegen den wahren Grundsatz des Universums zu verstoßen.
Im Jahre 1999 wurde die öffentliche Aufmerksamkeit auf den Bericht großer archäologischer Entdeckungen in der ganzen Welt gerichtet, die von mehreren bekannten Archäologen in Serie herausgegeben wurden. Diese Serie besteht aus 8 Bänden und enthält wichtige archäologische Entdeckungen in aller Welt mit farbigen Bildern.

Die gewichtigen Veränderungen, die im Laufe der Zeit auf Erden geschehen sind, haben fast alle Spuren alter Zivilisationen ausgelöscht; trotzdem, was diese wenigen verbliebenen Überreste zeigen, ist , dass die Menschen in prähistorischen Zeiten, von vor unzähligen Hunderttausenden von Jahren, die wir für primitiv und unzivilisiert halten, eine fortgeschrittene Zivilisation hatten, dass die der modernen Gesellschaft kaum an sie heranreichen kann.

Es gibt eine Pyramide auf dem Meeresgrund in Bermuda, die einige 200 Meter hoch ist. In der Republik Gabun in Afrika gibt es einen Atomreaktor von vor 2 Billionen Jahren, der 500 000 Jahre in Betrieb war. Auf einem Trilobiten-Fossil, das von vor 260 Millionen Jahren stammt, wurde menschlicher Fußabdruck gefunden.

Die ägyptischen Pyramiden wurden, den astronomischen Veränderungen, kalendarischen Berechnungen, der Geometrie und der Mathematik zufolge erbaut.

Die Topografie der ANTARKTIS wurde aus höherer Atmosphäre vor mindestens 6000 Jahren heruntergezogen. Dieses Beispiel ist nur ein kleiner Teil all jener großen Entdeckungen. Mit immer mehr unbestreitbarer Augenscheinlichkeit der Öffentlichkeit enthüllt, kann man darauf schließen, dass die Evolutionstheorie weiter nichts ist als eine Annahme. Aber wir wissen trotzdem immer noch nicht, woher die prähistorische Zivilisation ursprünglich kam. Wie können wir die Wahrheit über die Herkunft der menschlichen Geschichte aufdecken?

Die Geschichte eines jeden Landes auf der Welt spiegelt sich in seinen Mythen. Es ist unglaublich, dass alle Nationen in der Welt, wie viele es auch sind und wie weit voneinander entfernt sie auch sind, die gleiche Geschichten haben, nämlich dass ein Gott den Menschen die Menschen auf der Erde ansiedelte.

Chinesischen Legenden nach machte Nu Wa Tonfiguren; diesen Tonfiguren wurde dann Leben eingehaucht.

Der Bibel zufolge schuf Gott den Menschen aus Ton und hauchte ihnen durch deren Nüstern den Lebensatem ein. Der Mensch bekam eine lebendige Seele und er hieß Adam. Und der Herrgott versetzte Adam in einen tiefen Schlaf, nahm eine seiner Rippen und formte daraus eine Frau mit Namen Eva.

Die Maoris auf Neuseeland haben eine Sage, dass Gott ein wenig roten Schlamm aus dem Fluß nahm und daraus eine tönerne Figur nach seinem eigenen Bild formte wobei er sein eigenes Blut benutzte. Dann blies er in den Mund und die Nüstern der Figur und erweckte sie damit zum Leben.

In Australien gibt es einen Mythos über die Erschaffung des Menschen, die besagt, dass ein Gott sein breites Schwert nahm um drei Stücke Baumrinde abzuschneiden. Er legte ein bisschen Erde auf eins der Stücke, mischte die Erde mit dem Matsch, wobei er sein Schwert benutzte, dann legte er etwas Matsch auf ein anderes Stück Borke und erschuf die Gestalt eines Menschen. Dann atmete er ihm in den Mund, in die Nüstern und in den Nabel. Diese Kreaturen bewegten sich sofort umrundeten den Gott, indem sie immer wieder auf und ab sprangen.

Die Eingeborenen am Weißen Nil in Afrika haben folgende Legende: „Der Schöpfer der Welt beschloß, Menschen zu erschaffen. Er nahm ein Stück Erde auf und sagte zu sich selbst: ich will menschliche Wesen erschaffen.“

In der griechischen Mythologie heißt es, dass Zeus Erde und Wasser aus dem Erdinnern nahm. Er befahl Prometheus und seinem Bruder Epimetheus, Tiere und Menschenwesen zu erschaffen.

Die Urindianer aus Arizona, U.S., denken noch heute, dass der Herr der Erde alles auf dieser Welt erschaffen hat. Er erschuf auch eine wunderschöne Skulptur aus Erde. Die nannte er Mensch.

In der Arabischen Mythologie heißt es, dass Gott einem Engel befahl, Menschen zu erschaffen. Der Engel brachte ein wenig Erde nach Arabien. Er erschuf eine menschlich geformte Skulptur, stellte sie an einen Platz zum Trocknen. Nach 40 Tagen, als die Skulptur getrocknet war, gab Gott ihr Leben und eine Seele.

In Südamerika erklärt die Bibel der Maya: Am Anfang gab es nichts in dieser Welt außer zwei Schöpfern. Sie wollten lebende Wesen erschaffen und so erschufen sie aus Erde menschliche Wesen.

Das sind nur ein paar der mythologischen Geschichten über die Erschaffung des Menschen. Solcher Art Geschichten kann man fast überall auf der Welt finden: In China, Mittelasien, Neuseeland, Australien, Afrika, im alten Griechenland, Arabien und Amerika. Es ist sicher kein Zufall, dass verschiedene Zivilisationen überall auf der Welt über die selbe Geschichte sprechen. Besonders in den alten Zeiten wo es noch keine angemessenen Methoden gab, um weite Entfernungen zu überwinden oder miteinander in Verbindung zu kommen. Die verschiedenen Zivilisationen hatten keine Verbindung untereinander wegen der geografischen Entfernungen.

Wenn die Menschen wirklich von Gott erschaffen worden waren, wie lebten sie denn, nachdem sie erschaffen worden waren? Wir haben keine wirkliche Möglichkeit das Bestehen von prähistorischen Zivilisationen zu bestätigen. Glücklicherweise aber können wir kleine Beweisstücke für die ganz ersten menschlichen Wesen finden.

(Fortsetzung folgt..)

Englische Version: http://www.clearharmony.net/articles/200310/15478.html

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