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Die tiefere Ursache eines wiederkehrenden Leberkrebses

Mir sind im Laufe der Zeit, in der ich eine eigene Klinik hatte, eine Menge seltsamer Krankheiten begegnet. Besonders einer jener medizinischen Fälle stärkte meinen Glauben an karmische Vergeltung. Die Erinnerung an diesen Fall ist mir nach all den Jahren so frisch im Gedächtnis geblieben, dass ich sie gern mit Euch teilen möchte.

Mitte Juli 1995 kam ein hohlwangiger Mann mit einer krankhaft gelben Gesichtsfarbe in meine Klinik. Er war Architekt und Besitzer eines wohlbekannten Architekturunternehmens in meiner Gegend. Er erzählte, dass er einen Rückfall erlitten habe nach einer Operation, die ihm Leberkrebs entfernen sollte. Wenn er seinen Magen in der Lebergegend berührte, fühlte er eine harte Beule so groß wie eine Erdbeere. Der Tumor war nicht kleiner geworden nach verschiedenen Behandlungen, darum wandte ich Hypnose auf ihn an, um die wahre Ursache der Krankheit zu finden.

Ein paar Minuten, nachdem er in die Hypnose eingetreten war, begann der Mann, seine Geschichte zu erzählen. Als er sieben Jahre alt war, verletzte er sich, als er im Hinterhof einen Baum erstieg. Ein Zweig des Baumes hatte in seinen Magen, der Gegend oberhalb der Leber gestochen. Als Nächstes sah er sich selbst in der Luft schweben und durch ungezählte Reinkarnations-Szenen gehen.

Plötzlich sah er einen älteren Mönch vor einem Tempel stehen und eine Gruppe von Soldaten stand vor dem Mönch, mit meinem Patienten, voll bewaffnet, als deren befehlshabendem General. Nach der Fahne zu urteilen, die da flog, vermutete er, dass es während der Ming-Dynastie war. Der General war dabei, einen Angriff auf eine nahegelegene Stadt anzuführen. Der Mönchs-Abt versuchte, ihn davon zu überzeugen, diese Idee fallen zu lassen und klärte ihn über die karmische Vergeltung für das Töten unschuldiger Menschen auf. Jedenfalls glaubte ihm der General nicht. Er stritt noch mit dem Mönch, als ein Bote ankam und kurz die letzte Situation in der Stadt beschrieb. Da befahl der General den sofortigen Angriff und ritt auf seinem Pferd davon, wobei er den Mönch mit seinem Ratschlag zurückließ.

Als Nächstes sah der Patient den General seine Leute anleiten, das Tor der Stadt zu rammen. Er befahl den Soldaten außerdem, Leitern an die Außenmauern der Stadt zu legen und rauf zu klettern, um von oben die Stadt mit Speeren und Schilden zu überfallen. Die Stadtwächter der Stadt waren sehr tüchtig und die Schlacht endete unentschieden. Plötzlich flog ein Pfeil durch die Luft und traf den Magen des Generals, wobei er in den unteren Teil der Leber eindrang. Das war genau die Problemzone seines Lebertumors in diesem Leben.

Als mein Patient in der Hypnose den General unter quälenden Schmerzen leiden sah, fühlte er auch einen scharfen, intensiven Schmerz in der Leber. Weil der Befehlshaber der Armee so stark verwundet war, wurde der Angriff auf die Stadt eingestellt. Die ganze Armee zog sich auf ihr festes Lager zurück und er wurde in ein sauberes Zelt gelegt.

Bald nachdem er sich hingelegt hatte, hastete ein Mann in einem langen grauen Gewand in das Zelt. Er betäubte den General und holte den Rest des Pfeils heraus, nachdem er um die Wunde herum Arzneimittel appliziert hatte. Blut spritzte aus der Wunde, wurde aber durch die Medikation schnell gestoppt. Mehrere Tage danach zog sich seine Armee vollkommen zurück. Nachdem sich der General von der Verwundung erholt hatte, arbeitete er als königlicher Hofbeamter bis zu seinem 57. Lebensjahr, als er an der wiederkehrenden Pfeil-Verletzung starb.

Mein Patient sah, dass als der General starb, er an die Decke schwebte und von sanftem Licht umgeben wurde. Er sah auch den Körper auf ein wunderschönes hölzernes Bett gelagert mit vielen Vogel- und Blumenschnitzereien. Sein Körper war mit einer hellgrünen Decke bedeckt. Ein Mann und eine Frau knieten vor dem Bett. Die Frau war seine Frau und der Mann war sein Sohn. Sie weinten heftig.

Als er in der Hypnose diese Geschichte wiedererzählte, setzte er hinzu, er sei, nachdem er im Leben General gewesen war, in mehreren Reinkarnationen an Leberkrankheiten gestorben. Dann verließ er bereitwillig das umgebende Licht und verließ den Hypnosezustand auf meine Ansage hin. Als er ganz wieder wach war, erzählte er, dass seine Familie seit seines Vaters Generation Christen gewesen seien. Da der gegenwärtige christliche Glaube keine Reinkarnation einschließt, würde er nie an die karmische Vergeltung und die Reinkarnation geglaubt haben, wenn er nicht selbst seine vorherigen Leben gesehen hätte. Er fügte hinzu, dass er mit Hilfe dieser Erfahrung erkannt habe, dass man niemals schlechte Taten begehen sollte.

Ähnlich wie in anderen ungezählten Geschichten karmischer Vergeltung ist es deutlich, dass der Mensch für böse Taten Vergeltung erhält. Wenn man seine Karmaschulden nicht in einem Leben zurückbezahlen kann, muß man sie in mehreren Inkarnationen zurückzahlen, egal ob man der Befehlende, der Kopf oder der Ausführende des Verbrechens ist.

Was die böse und brutale Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden gerade jetzt in China angeht, so sollten die chinesischen Regierungsbeamten, die blind Jiangs Befehle ausgeführt haben, langsam zur Besinnung kommen. Böse Taten werden letztendlich bestraft werden. Kultivierende zu verfolgen, die auf dem Wege sind, sich als Mensch zu veredeln und den kosmischen Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht anzugleichen, erzeugt umso größeres Karma. Wir hoffen auf eine sofortige Beendigung der Verfolgung in China.

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