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Deutschland: Der Welt-Falun-Dafa-Tag in Hannover am 13. Mai 2004 (Fotos)

Dieses Jahr hatten die Praktizierenden aus Norddeutschland entschlossen, den Welt-Falun-Dafa-Tag in Hannover zu feiern. Es fanden sich viele Praktizierende aus Norddeutschland und Westfalen ein.
Die erste Tageshälfte war überwiegend sonnig, nachher wolkig, es blieb aber trotzdem trocken.

Besucher konnten sich am Stand Informationsmaterialien holen und sich im Gespräch näher über Falun Gong informieren. Dort lag auch eine Unterschriftenliste gegen die Straffreiheit von Diktatoren aus. Viele Menschen kamen und unterstützten mit ihrer Unterschrift die Anklage gegen das Exstaatsoberhaupt Chinas Jiang Zemin. Hinter dem Stand waren zwei große Banner aufgespannt.

Der Stand wurde von zwei großen Pavillons flankiert. In dem einen Pavillon faltete eine Gruppe von Praktizierenden Lotusblüten als Geschenk für die Bürger. Im zweiten Pavillon konnten Interessierte ihren Namen in chinesischer Schönschrift auf einem Lesezeichen, auf dessen einen Seite verschiedene Internetadressen von Falun Dafa gedruckt waren, bekommen, was sichtbar großen Anklang fand, denn den ganzen Tag lang gab es am Kaligraphietisch eine Menschenschlange.

Die beiden Pavillons dienten zusätzlich als Stellwandfläche für eine Fotoausstellung. Hier konnten die Besucher Fotos von der Entwicklungsgeschichte Falun Gongs sehen, vom Beginn in China bis zur weltweiten Verbreitung. Einige Fotos zeigten die Menschenrechtsverletzungen in China gegen Falun Gong Praktizierende und andere die friedvollen Appellaktionen der Praktizierenden auf der ganzen Welt. Ein Mann fragte uns, weshalb denn keine Folterbilder gezeigt würden, da er ja wusste, dass Falun Gong in China verfolgt würde. Ihm wurde gesagt, dass am heutigen Tage der wunderbare kulturelle Schatz des Falun Gong im Mittelpunkt steht, und deswegen gibt es keine großen Plakate mit Folterbildern. Wir machten aber dennoch auch bei der Moderation auf die nunmehr 5-jährige grausame Verfolgung aufmerksam.

Neben der kommentierten Demonstrierung der fünf Übungen gab es ein kleines Kulturprogramm mit dem Lotustanz von vier Praktizierenden und einen Solotanz mit dem Namen Dunhuang. Ein kleiner Chor sang das Lied „Wei ni er lai“ (Was auf Deutsch „Für Dich gekommen“ heißt). Um zum Publikum einen besseren Kontakt herstellen zu können, wurden die Tänze anmoderiert.

Der Moderator nutzte das kulturelle Interesse der Passanten, um in kurzen Sätzen zu erklären, dass am 13. Mai unser Lehrer Herr Li Hongzhi Falun Gong zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorstellte, wie weit Falun Gong in der Welt verbreitet ist und was Falun Gong (Falun Dafa) ist. Auch wurden der gemeinsame Übungsort und die Übungszeiten in Hannover bekannt gegeben, sowie erklärt, dass alles kostenlos weitergegeben wird.

Des weiteren wurden verschiedene Texte verlesen. So zum Beispiel die Pressemitteilung über Frau Xiong Wei und die Resolution der IGFM, ebenfalls eine Grußbotschaft der Bürgermeisterin Frau Ingrid Lange. Darin heißt es, „Ich bin immer wieder entsetzt und traurig, dass friedliebende Menschen auf ihrem friedlichen Weg verfolgt werden.“

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