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Polizeibeamte erleiden für ihre schlechten Taten karmische Vergeltung

Anmerkung des Editors: Sowohl in der westlichen, wie auch in der chinesischen Kultur ist das Prinzip der karmischen Vergeltung, das besagt, dass jeder letztendlich für seine Taten zur Rechenschaft gezogen wird, anerkannt. Die tiefe Lehre von Falun Gong beinhaltet die Prinzipien des Universums "Wahrhaftigkeit – Barmherzigkeit – Nachsicht." Vom Universum werden Handlungen, die mit diesen Prinzipen in Einklang stehen, belohnt, während man sich durch schlechte Taten, wie z.B. schlagen, foltern oder gar Menschen töten, karmische Vergeltung zuzieht. Anders gesagt: Gute Taten bringen Gutes, böse Taten bringen Böses. Artikel, wie der folgende, sind als eine geduldige Erinnerung an dieses Prinzip zu verstehen, und an jene gerichtet, die Schlechtes tun. Viele Menschen, die sich an der Verfolgung von Falun Gong beteiligen, berufen sich auf "Befehle", die sie nur ausführen. Das universelle Gesetz nimmt sie trotzdem in die Verantwortung für ihre Handlungen und nur durch Beendigung ihrer schlechten Taten können sie einer Vergeltung entgehen.

Zwei Polizeibeamte erkranken durch ihre karmische Vergeltung an Krebs
Die Beamtin der Xiaojiahe Polizeiwache aus dem Gaoxin Bezirk in Chengdu, Liu Wei (in ihren 30ern) beteiligte sich aktiv an der Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden. Im Wohnbereich, für den sie verantwortlich ist, gibt es eine ältere Praktizierende, die standhaft Falun Gong übt. Liu Wei durchsuchte ihr Heim, nahm ihre Falun Gong Bücher und Materialien weg. Auch beschimpfte und drohte sie der älteren Praktizierenden häufig. Einmal schickte Liu Wei diese Praktizierende in ein Arbeitslager. Die Mitarbeiter des Lagers sagten, dass diese Frau zu alt war und sie weigerten sich, sie aufzunehmen. Liu Wei bestand darauf, dass sie sie dort behalten sollten. Sie ging erst weg, als das Arbeitslager die Praktizierende eingesperrt hatte. In der zweiten Jahreshälfte wurde bei der Beamtin Liu Wei Brustkrebs diagnostiziert. Momentan ist sie zu krank, um arbeiten zu gehen.

Der Polizist Xiao Chenggang (in seinen 50ern) von der Wuhou Bezirkspolizeiabteilung Nr. 1 in Chengdu war, bevor er in den Ruhestand ging, zu den Falun Gong Praktizierenden sehr grausam. Persönlich schickte er viele Praktizierende in Arbeitslager oder Strafanstalten. Oftmals beschimpfte und beleidigte er Falun Gong, den Meister und die Praktizierenden. Einmal versuchte Xiao Chenggan einen Praktizierenden zu zwingen, den Meister zu beschimpfen. Der Praktizierende weigerte sich. Xiao Chenggan sagte niederträchtig: „Ich will sehen, wer zur Hölle geht“, und begann den Meister laut zu verleumden. Im Mai letzten Jahres wurde bei ihm Speiseröhrenkrebs festgestellt. Er musste operiert werden, bekam eine Chemotherapie und musste viel Leiden ertragen. Kurz nach dem Frühjahrsfest 2004 starb er. Er wurde nur 58 Jahre alt.

Frau erleidet karmische Vergeltung, weil sie versucht hat, Falun Gong Praktizierende zu melden
Die schon ältere Frau Yang aus Yingkou in der Provinz Liaoning Provinz hatte keine aufrichtigen Gedanken über Falun Gong. Sie hörte den Praktizierenden nicht zu, als sie öfters versucht hatten, ihr die Wahrheit über Falun Gong zu erklären. Im Sommer 2002 sah sie Falun Gong Plakate über die wahren Hintergründe der Verfolgung in dem Gebäude, wo sie lebte. Daraufhin ging sie zur Polizeiwache, um einen Falun Gong Praktizierenden zu melden, dessen Fingerabdrücke auf dem Plakat waren. Sie fand auf der Wache keine Polizeibeamten vor und ging nach Hause zurück. Mehrere Tage später brach sich Frau Yang ihren linken Arm bei einem schlimmen Sturz. Sie bereute jedoch nicht. Nach einer Weile führte sie jemanden vom lokalen Wohnverwaltungsbüro zu einem Falun Gong Praktizierenden nach Hause. Der Praktizierende war nicht dort. Nachdem Frau Yang wieder zuhause war, kam sie zufällig beim Putzen nahe an einer vollen Bierflasche vorbei. Obwohl sie die Flasche nicht einmal berührt hatte, explodierte diese plötzlich und die Scherben schnitten ihr ins Bein. Ihre Verletzungen mussten im Krankenhaus mit sieben Stichen genäht werden.

Person aus Chongqing erleidet Vergeltung
Die Torwache Chen aus dem Dorf Guanyinqiao Xiaowan im Jiangbei Bezirk bei Chongqing hat immer als Informant gewirkt und sich lange Zeit an der Verfolgung von Falun Gong und Falun Gong Praktizierenden beteiligt. Er gab routinemäßig Information an die Polizei weiter und beschimpfte Falun Gong Praktizierende. Auch schüchterte er die Familienangehörigen der Praktizierenden ein und war oftmals ein Helfer bei der Verfolgung. Jetzt ist er auf beiden Augen unheilbar erblindet.

Chinesisches Original: http://www.minghui.ca/mh/articles/2004/5/11/74364.html

Englische Version: http://www.clearwisdom.net/emh/articles/2004/5/23/48476.html

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