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Japan: Praktizierende veranstalten ein Gruppenlesen und Erfahrungsaustausch zu Neujahr (Fotos)

Jedes Silvester gehen die Praktizierenden zur chinesischen Botschaft in Japan, um aufrichtige Gedanken auszusenden, die das Böse in den anderen Räumen vernichten, und um friedlich zu appellieren, dass die Verfolgung von Falun Gong in China beendet wird. Am 2.und 3. Januar versammelten sich Falun Gong Praktizierende aus ganz Japan, um gemeinsam zu lernen und um Erfahrungen auszutauschen. Nach dem Lernen von zwei Lektionen aus dem Zhuan Falun und der "Fa-Erklärung auf der internationalen Fa-Konferenz in New York 2004 " begannen die Praktizierenden liebevoll und begeistert ihre Erfahrungen auszutauschen.

Eine Praktizierende aus Schanghai besuchte ihre Tochter in Japan. Sie berichtete von der grausamen Folter, welche die Falun Dafa Praktizierenden vom Festland China erleiden, und wie sie die Erklärung der wahren Umstände in solch einer bösen Umgebung fortsetzen. Sie wurde auch einmal illegal verhaftet und in das Frauenarbeitslager von Schanghai eingesperrt. Sie brachte einen Mantel mit, der beim Arbeitslager im Winter getragen wurde. Er war sehr dünn, wie eine leichte Sportjacke. Sie sagte, dass ihnen nur im Winter erlaubt wurde, diesen dünnen Mantel zu tragen, und sie wurden gezwungen zu arbeiten. Sie wurde beauftragt kleine Perlen auf Schnüre zu fädeln, um daraus Schmuck zu machen. Ihre Augen wurden durch die schwere Arbeit sehr in Mitleidenschaft gezogen. Während des Aufenthaltes in dem Frauenarbeitslager bekam sie mit, dass viele Falun Gong Praktizierende gefoltert wurden. Nachdem diese Praktizierende freigelassen wurde, benutzte sie im täglichen Leben jede Gelegenheit, um den Menschen, die von den Lügen und der Propaganda von Jiangs Gruppe vergiftet wurden, die wahren Umstände zu erklären. In der Nacht, bevor sie die Reise nach Japan antrat, sprach sie aufrichtig mit einem ehemaligen Praktizierenden, der die Kultivierung aufgrund der Verfolgung aufgegeben hatte. Der aufrichtige Teil in dieser Person führte dazu, dass er mit dem Praktizieren wieder angefangen hat. Der Erfahrungsaustausch war sehr bewegend.

Eine andere Praktizierende berichtete eine Geschichte über ihren Sohn, der vor kurzem nach China gegangen war. Ihr Sohn hatte sich mit Praktizierenden in China getroffen, welche ein kleines Geschäft leiten. Sie erzählten ihm die Wahrheit über die Verfolgung. Er sagte, dass er die Wahrhaftigkeit und die Ehrlichkeit in ihren Augen sehen konnte. Er war sehr bewegt, dass sie das Risiko eingingen, ihn über die Verfolgung aufzuklären. So verstand er, warum seine Mutter so schwer daran arbeitete, den Menschen die Wahrheit zu erklären und für ein Ende der Verfolgung zu appellieren. Er erkannte, dass Praktizierende wirklich gute Menschen sind. Nachdem er nach Japan zurückgekommen war, wollte er das Buch, Zhuan Falun, lesen.

Einige Praktizierende teilten ihre Meinungen in Hinsicht auf die Kultivierung während der Fa-Berichtigungs-Periode und wie der Egoismus beseitigt werden kann. Die Praktizierenden besprachen auch einige Punkte, die sie während der Beantragung von politischem Asyl nicht gut gemacht hatten. Sie erkannten, dass es eine Frage war, ob man das Dafa bestätigt oder ob man sich selbst bestätigt. Die Diskussion änderte sich dahin, dass die Probleme der persönlichen Kultivierung von einigen Praktizierenden besprochen wurden. Die Praktizierenden fühlten alle, dass die Kultivierung eine ernsthafte Angelegenheit ist, so wie der Meister uns daran erinnerte.

In den vergangenen Monaten sind viele japanische Praktizierende nach New York City gegangen, um die wahren Umstände zu erklären. Sie tauschten ihre Erfahrungen aus, wie sie den Bürgern von New York und den Polizisten die Wahrheit erklärten. Zum gleichen Zeitpunkt erklärten die Praktizierenden in Japan den japanischen Bürgern und den chinesischen Besuchern auf der Straße, im Elektronik-Handel, in chinesischen Geschäften und dem Einwanderungsbüro die wahren Umstände. Ein Praktizierender sagte, dass viele Chinesen die Wahrheit lernten und Zhuan Falun lesen wollten. Er versuchte immer sein Bestes zu geben, auch wenn er das Buch persönlich mit der Post versandte, damit eine von ihm auserwählte Person nicht die Chance verpasste, Falun Gong zu lernen.

Nach zwei Tagen des Lernens und Austauschens fühlten die Praktizierenden im Allgemeinen, dass sie das Fa besser verstanden, und dass die Erfahrungen der anderen Praktizierenden sie ermutigten. Das Gruppenlernen ist eine Umgebung, die der Meister uns gegeben hat, um uns darin zu kultivieren. Es kann die Praktizierenden veredeln. Die Praktizierenden machen beim Lernen und Austauschen Fortschritte.

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