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Schweiz: Die Menschen unterstützen die Anti-Folterausstellungen der Falun Gong Praktizierenden

In der Weihnachts- und Neujahrszeit 2004/2005 trotzten einige Schweizer Praktizierende in der deutschsprachigen Schweiz den eiskalten Wetterbedingungen, um Anti-Folterausstellungen in Lugano im Süden der Schweiz; in Saas-Fee, einem bekannten Skiort; in Zürich, der größten Stadt der Schweiz und in Zug, der Hauptstadt des Kantons Zug abzuhalten. Die Praktizierenden sprachen mit den Menschen über die Verfolgung gegen Falun Gong in China; viele von ihnen waren zutiefst schockiert über die Grausamkeiten, die heutzutage in der Welt geschehen. Hier einige rührende Geschichten, die während der Veranstaltungen geschahen:

Der Nikolaus sagte: "Besiegt die Verfolger und laßt die gefolterten Frauen frei!"

Es war Weihnachtszeit, und Lugano war voller Feriengäste in guter und fröhlicher Stimmung. Viele Menschen kauften in der Stadt ein. Da kam ein Lastwagen mit der Aufschrift "Weihnachtsgeschenke". Sechs Nikoläuse mit roten Mützen und weißen Bärten sprangen heraus und begannen Schokoladen und Orangen an die Passanten zu verteilen. Als sie die Anti-Folterausstellung der Falun Gong Praktizierenden sahen, welche die Brutalität aufdeckte, die verwendet wird, um ihre Mitpraktizierenden in China dazu zu zwingen, ihr Gewissen zu verraten und ihre Praxis aufzugeben, waren die Nikoläuse schockiert. Ein Praktizierender sagte ihnen, daß das, was sie dort sahen, tatsächlich in China geschieht. Falun Gong Praktizierende, die an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht glauben, werden in China brutal verfolgt. Die Polizei verwendet Foltermethoden, um die Praktizierenden dazu zu zwingen, auf ihren Glauben zu verzichten, zum Beispiel werden sie mit mehreren Elektroschockgeräten geschockt, mit Zigaretten und glühenden Eisenstäben verbrannt. Über 1000 Menschen wurden zu Tode gefoltert. Die Ausstellung ist nur ein kleiner Einblick in die wirkliche Situation. Die Menschen waren durch die grausame Wahrheit sehr schockiert. Sie fanden es schwierig zu glauben, daß so etwas im 21. Jahrhundert noch geschehen kann.

Ein Nikolaus, der bereits über die Verfolgung Bescheid wußte, sagte: "Laßt uns die Verfolger besiegen und die gefolterten Frauen retten." Ein anderer legte Schokoladen und Orangen nahe den Füßen der Frau, die an einem Holzgerüst hing. Dies ist eine oft benutzte Folter, die schwere Schäden hervorrufen kann, wenn man lange Zeit aufgehangen ist. Die Nikoläuse zeigten großes Mitgefühl für die verfolgten Falun Gong Praktizierenden.

Tausende Flyer waren nicht genug!

Lugano liegt nahe an Italien, und die Menschen dort sprechen italienisch. Einige italienische Praktizierende kamen extra, um uns zu unterstützen, nachdem sie im Internet über die Veranstaltung erfahren hatten. Sie brachten Stelltafeln auf italienisch mit, welche sehr geeignet waren für die Menschen, die mehr wissen wollten. Obgleich die Schweizer Praktizierenden Tausende Flyer auf italienisch mitgebracht hatten, waren diese bald verteilt.

"Sie werden auf jeden Fall das Böse besiegen!"

Nachdem eine Frau die wahren Umstände gehört hatte, sagte sie: "Ich glaube an das Christentum. Ich kann die Grausamkeit der Verfolgung verstehen, weil die Christen in der Vergangenheit auch schwer verfolgt wurden. Es gibt jedoch jetzt 100 Millionen Menschen, die an Falun Gong glauben. Ihr macht eine gute Arbeit. Ihr werdet auf jeden Fall das Böse besiegen!"

Schüler lernen Falun Gong

Wir gingen u.a. in die Nähe einer Grundschule, um die Aufmerksamkeit auf die Verfolgung zu lenken. Die Meditationsübung der Falun Gong Praktizierenden erweckte bei den Schülern großes Interesse, und sie kamen, um in der Pause die Meditation im Lotussitz zu lernen. Als sie die grausamen Bilder von verfolgten Falun Gong Praktizierenden in China sahen, wurden sie sehr ärgerlich. Einige Schüler holten sogar ihre Eltern, damit sie sich die Stelltafeln ansehen und die Petition unterschreiben, die für ein Ende der Verfolgung appellierte.

Einer Mutter erklärt ihren Kindern die wahre Geschichte

Eine Mutter brachte ihre zwei Kinder im Alter von ca. acht Jahren zu unserem Infostand. Die Kinder fragten ihre Mutter, was Falun Gong ist. Unerwartet erklärte sie ihnen detailliert die Tatsachen. Sie sagte ihnen, daß Falun Gong ursprünglich aus China kommt und daß die Praktizierenden an Wahrhaftigkeit Barmherzigkeit und Nachsicht glauben. Sie sagte ihnen auch, warum das kommunistische Regime in China Falun Gong Praktizierende verfolgt und daß es in über 60 Ländern Falun Gong Praktizierende gibt. Obgleich sie nicht Falun Gong praktiziert, wußte sie sehr viel darüber. Dies zeigt, daß Falun Gong tief im Herzen der Schweizer verwurzelt ist. Die Praktizierenden waren berührt, nachdem sie die Erklärungen der Mutter gehört hatten und wünschten ihr und ihren Kindern alles Gute.

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