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USA/Las Vegas: Zum ersten Mal fand auf einer Gemeindeparade eine Anti-Folter-Ausstellung statt (Fotos)

Am 15. Januar 2005 nahmen Praktizierende aus Las Vegas und Los Angeles, zum Gedenken an Dr. Martin Luther King Jr. und zur Feier des hundertsten Jahrestages von Las Vegas, an einer großen Parade teil.

Falun Gong gewann den Preis: “Der beste Wagen” auf der Gemeindeparade Demonstration der Übungen

Demonstration der Übungen Die Parade der Falun Gong Praktizierenden Die Parade der Falun Gong Praktizierenden

Anti-Folter-Ausstellung auf der Gemeindeparade in Las Vegas

Anti-Folter-Ausstellung auf der Gemeindeparade in Las Vegas

Anti-Folter-Ausstellung auf der Gemeindeparade in Las Vegas

Dieses Jahr war der vierundzwanzigste Jahrestag, um den Bürgerrechtler auf der jährlichen Parade in Las Vegas zu feiern. Obwohl schon so viele Jahre vergangen sind, erinnert man sich noch an Dr. King. Seine Rede "Ich habe einen Traum", ermutigt viele Menschen, sich für Menschenrechte einzusetzen.

Um mehr Menschen die Möglichkeit zu geben, über Falun Gong und die Missachtung der Menschenrechte von Falun Gong Praktizierenden ien.n China zu erfahren, gestalteten die Praktizierenden zwei Wagen mit gegensätzlichen Farben und Dekoration. Der erste Wagen war mit einer riesigen rosa Lotosblume und fünf kleinen Lotosblumen dekoriert. In jeder Lotosblume demonstrierte ein Praktizierender im goldenen Übungsanzug die Übungen zur friedlichen Meditationsmusik. Die fünf Lotosblumen stellen die fünf Kontinente und die weltweite Verbreitung von Falun Dafa dar.

Vor dem zweiten Wagen, der schwarz und weiß dekoriert war, liefen zwei weibliche Praktizierende. Sie hielten ein weißes Spruchband mit blauem Text, der aufforderte die Verfolgung zu beenden. Der große Wagen war mit weißem Stoff versehen und weiße Spruchbänder hatten die Aufschrift: "Dies passiert immer noch in China". Dort stellten die Praktizierenden in drei Gruppen, brutale Foltermethoden nach: Wie es ist, in einem kleinen Käfig eingesperrt zu sein, an einem Holzgestell zu hängen und auf der "Tiger-Bank" gefesselt zu sein. Die Praktizierenden, die die Polizisten nachstellten, standen daneben und demonstrierten die Foltermethoden mit Elektroschlagstöcken bzw. Geräten zur Zwangsernährung. Diese Nachstellungen basieren auf Folterberichten der brutalen Verfolgung der Falun Gong Praktizierenden, durch die chinesische Polizei und dem Büro 610. Der scharfe Kontrast zwischen den beiden Wagen hatte eine mächtige Wirkung.

Nachdem ein Passant, den an die "Tiger-Bank" gefesselten Praktizierenden sah, war dieser sichtlich ergriffen und schockiert. Seine Frau fragte mit Tränen in den Augen: "Geschieht dies wirklich?” Ein Praktizierender antwortete: "Ja, aber nicht hier. Es passiert in China". Die Frau sagte: "Es ist grausam, zu grausam! Es bricht mir das Herz. Ihr rüttelt Menschen in Amerika und der ganzen Welt auf. Ich wurde in Amerika geboren und wuchs dort auf. Manchmal vergesse ich, dass sich Leute für Menschenrechte anderer Länder einsetzen. Eure Ernsthaftigkeit bewegt mich. Ich werde für Euch beten.” Sie umarmte den Praktizierenden. Das Ehepaar blieb in der Nähe stehen und beobachtete die Praktizierenden, bis die Parade weiter ging.

Die Falun Gong Praktizierenden auf den Wagen wurden während der Parade herzlich begrüßt. Das Publikum applaudierte. Manche machten die Übungsbewegungen der Praktizierenden nach. Einige riefen: "Falun Gong, Falun Gong". Als die Parade am Podium des Bewertungskomitees vorbeikam, applaudierte das Publikum herzlich. Das Bewertungskomitee sagte später zu den Praktizierenden: "Wunderbar! Es ist einer der schönsten Wagen. Ihr seid herzlich eingeladen, auch in Zukunft an der Parade teilzunehmen.”

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