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Rußland: Unterstützende Worte von der Sicherheitspolizei in Moskau während eines friedlichen Appells

Am 26. Januar 2005 versammelten sich Moskauer Falun Gong Praktizierende vor dem russischen Außenministerium im Stadtzentrum, um die Aufmerksamkeit auf die Verfolgung gegen Falun Gong in China zu lenken. Die Temperatur sank bis -14 Grad Celsius, und die Veranstaltung sollte drei Stunden lang dauern. Die Praktizierenden hielten große Spruchbänder mit der Aufschrift: "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht", "Falun Gong ist gut", "Stoppt sofort die Verfolgung von Falun Gong in China" und "1275 Falun Gong Praktizierende wurden zu Tode gefoltert". Große Fotos zeigten die Folter, die dazu benutzt wird, um Falun Gong Praktizierende dazu zu zwingen, ihren Glauben zu widerrufen. Seitdem der Völkermord gegen Falun Gong 1999 initiiert wurde, haben Menschenrechtsaktivisten über 38.000 spezifische Fälle von Folter und schwerer Mißhandlung dokumentiert. Die Moskauer Praktizierenden standen im eisigen Wind, verteilten Flyer und sprachen mit den Passanten. Als die Anwohner über die Menschenrechtsverletzungen in China erfuhren, unterschrieben sie eine Petition für ein Ende der Verfolgung.

Mitglieder der Sicherheitspolizei lasen aufmerksam die Falun Gong Flyer. Sie lasen auch jedes Spruchband und Poster und fragten uns besorgt: "Wie lange müßt Ihr hier stehen?" Einer der Praktizierenden antwortete: "Drei Stunden, so lange geht unsere Erlaubnis." Der Polizist sagte: "Wir sind besorgt, daß Euch dieses eiskalte Wetter schadet." Ein russischer Praktizierender antwortete: "Wir sind Falun Gong Kultivierende. Die Kälte ist gar nichts." Als die dreistündige Veranstaltung vorbei war, sagte die Polizei voller Bewunderung: "Brillant! Ihr habt das alle gut gemacht!"

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